Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 64828
Eingetragen
7.1.2011
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DrittePraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende BerufsausübungsgesellschaftenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Unternehmensberatung und Immobilienverwaltung, sowie Büroorganisation incl. Finanz- und Lohnbuchführungen im Rahmen des § 6 Steuerberatungsgesetz.

Historie

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Management

NameRolle
Susanne Zander
seit 7.1.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Olaf Willi Schagen
Mettmann
50.00%
Baerbel Anni-Lore Cusak
Düsseldorf
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

financework GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 9.087,26 11.210,91
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.681,06 286,34
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 406,20 10.924,57
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 23,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 9.087,26 11.234,00

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 6.007,28 9.083,66
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 3.416,34 0,00
III. Jahresfehlbetrag 3.076,38 3.416,34
B. Rückstellungen 3.079,98 500,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 1.650,34
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 1.650,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 9.087,26 11.234,00

Anhang




financework GmbH

Düsseldorf


   A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen


Der Jahresabschluss der financework GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für bestimmte Personenhandelsgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


  

B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung



I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten einschl. Nebenkosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Zugänge zum Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten einschl. Nebenkosten angesetzt und, soweit nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 € wurden aktiviert und im Geschäftsjahr vollständig abgeschrieben. Von der Anwendung der Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG über die Bildung und Auflösung von Sammelposten wurde kein Gebrauch gemacht.
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Sonstige Rückstellungen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und Steuerrückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Im Geschäftsjahr bestanden keine Forderungen oder Verbindlichkeiten die von Fremdwährungen in Euro umgerechnet wurden.
  

II. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Aufgrund dessen hat kein Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stattgefunden.
      
III. Angaben zu Posten der Bilanz
Es ist kein Geschäfts- oder Firmenwert aktiviert.
Es sind keine Finanzanlagen gemäß § 266 Abs. 2 A III im Betriebsvermögen aufgrund dessen unterbleiben weiteren Angaben.
Es wurden keine Vermögensgegenstände mit Finanzinstrumente gemäß § 254 HGB zusammengefasst.
Es wurden keine Zinsen für Fremdkapital in die Herstellkosten einbezogen.
Es bestehen keine Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr zum Abschlussstichtag.
Pensionsrückstellungen sind am Bilanzstichtag nicht zu bilanzieren.
Verbindlichkeitenmit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren lagen am Bilanzstichtag  nicht vor.
Am Bilanzstichtag waren Verbindlichkeiten weder durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.
Es wurden im Geschäftsjahr keinerlei Vorschüsse oder Kredite zu Gunsten der Geschäftsführung gewährt und es wurden keine Haftungsverhältnisse zu deren Gunsten eingegangen.
Das Unternehmen war im Geschäftsjahr an keinem anderen Unternehmen beteiligt. Die Gesellschafter sind jeweils zu 50% an der cusak.schagen Steuerberater GbR mit Sitz in Düsseldorf beteiligt.


IV. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Aufwendungen für Löhne und Gehälter betragen insgesamt 10.296,00 €. Für soziale Abgaben inklusive Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung insgesamt 2.560,33 € davon für Altersversorgung 0,00 €.
Es existiert kein aktivierter Firmenwert, aufgrund dessen sind hier keine Angaben über die Abschreibung vorzunehmen.
Das negative Jahresergebnis ist aufgrund der normalen Geschäftstätigkeit entstanden.

V. Abschlussvermerke und sonstige Angaben
Der Jahresabschluss wurde am 28. Juni 2012 festgestellt.
Der Jahresabschluss wurde am 28. Juni 2012 gebilligt.
In der Gesellschafterversammlung vom 28. Juni 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.
Von der größenabhängigen Erleichterung nach § 274 a HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.
Eventualverbindlichkeiten für abgegebene Bürgschaften bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Die Berichtsfirma ist für keine Firma die unbeschränkt haftende Gesellschafter.

C. Ergänzende Angaben


Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin war:

Frau Susanne Zander, Kauffrau

40239 Düsseldorf, 28. Juni



......................................................
   - Susanne Zander -                    
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2012 festgestellt.

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