Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 181252
Eingetragen
27.3.1987
Branche
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Verlegung von Freileitungen und Erdleitungen, Anschluß der verlegten Leitungen sowie Installation von elektrischen Anlagen, Wasser- und Sanitäranlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Pfaffenhofen a.d. Ilm
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Franz Dollinger GmbH

Hettenshausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 314.787,64 257.739,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.469,00 2.206,00
II. Sachanlagen 313.318,64 255.533,14
B. Umlaufvermögen 1.295.748,00 806.232,28
I. Vorräte 787.238,66 680.238,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 392.783,09 33.126,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 115.726,25 92.867,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.400,61 3.969,61
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 49.358,42 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.666.294,67 1.067.941,03

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 103.277,07
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 77.712,48 48.370,86
III. Jahresfehlbetrag 152.635,49 -29.341,62
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 49.358,42 0,00
B. Rückstellungen 41.049,88 53.746,09
C. Verbindlichkeiten 1.625.244,79 910.917,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.476.234,91 807.779,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.666.294,67 1.067.941,03

Anhang


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Das Unternehmen er­füllt die Voraussetzungen für kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu berücksichtigen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden, soweit möglich, an den ertragsteuerrechtlichen Vorschriften ausgerichtet. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde nicht vorgenommen.
Für Rückstellungen, die aufgrund der geänderten Bewertung nach BilMoG aufzulösen wären, wurde das Beibehaltungswahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB soweit möglich in Anspruch genommen.

Angaben zu einzelnen Bilanzposten

 
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um plan­mä­ßige Abschreibun­gen.
Von der Poolbildung nach § 6 Abs. 2a EStG für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.
Im Geschäftsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund dauernder Wertminderung von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer bei­zulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In den sonstigen Vermögensgegen­ständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) enthalten.
Passivierungspflichtige Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Von den Verbindlichkeiten haben € 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (Vorjahr: € 0,00).

Die sonstigen Verbindlich­keiten enthalten € 25.000,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr: € 0,00).


Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
 
Sonstige Angaben

 
Haftungsverhältnisse
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.


Geschäftsführer
Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Petra Brunner, Kauffrau.


Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutra­gen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2013 festgestellt.

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