Software MF
GmbH
Ebenweiler
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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1.103,50
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908,50
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II. Sachanlagen
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3.258,00
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1.822,50
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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49.000,00
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36.000,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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2.824,00
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2.564,08
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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8,69
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145,36
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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252,00
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265,00
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D. Aktive latente Steuern
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8.717,00
|
0,00
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E. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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2.533,02
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17.622,63
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Summe Aktiva
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67.696,21
|
59.328,07
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PASSIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
|
25.564,59
|
25.564,59
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II. Gewinnrücklagen
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10.484,00
|
0,00
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III. Verlustvortrag
|
-43.187,22
|
-44.283,68
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IV. Jahresüberschuss
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4.605,61
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1.096,46
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nicht gedeckter Fehlbetrag
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2.533,02
|
17.622,63
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buchmäßiges
Eigenkapital
|
0,00
|
0,00
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B. Rückstellungen
|
1.900,00
|
1.900,00
|
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C. Verbindlichkeiten
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65.796,21
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57.428,07
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- davon gegenüber
Gesellschaftern
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(17.711,52)
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(22.013,88)
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|
- davon aus Steuern
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(27,94)
|
(0,00)
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Summe Passiva
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67.696,21
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59.328,07
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ANHANG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet. Größenabhängige Erleichterungen
bei der Erstellung des Anhangs (§ 288 HGB) wurden in
Anspruch genommen. Außerdem wurde gem. § 264
Abs. 1 S. 3 HGB darauf verzichtet, den Jahresabschluss um
einen Lagebericht zu ergänzen.
Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten
Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) umgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung und die Bewertung erfolgen unter
Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für
kleine Kapitalgesellschaften und den ergänzenden
Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die
Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und
Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von
Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die
Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht
angepasst.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um
planmäßige Abschreibungen vermindert wurden.
Sachanlagen sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten,
vermindert um planmäßige Abschreibungen
bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung
war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Das Vorratsvermögen wird zu Herstellungskosten
bzw. dem niedrigeren beizulegendem Stichtagswert angesetzt.
Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die
Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die
notwendigen Gemeinkosten und Abschreibungen. Zinsen
für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten
einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden
durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in
Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben
Geschäftsjahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung
wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag
in Euro umgerechnet.
Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind - wie im Vorjahr -
sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf insgesamt
Euro 65.796,21 (Vj. Euro 58.314,65), davon betragen die
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Euro 48.084,69 (Vj. Euro 35.414,19). Die Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen Euro
17.711,52 (Vj. Euro 22.013,88).
Die Verbindlichkeiten sind - abgesehen von den
üblichen Eigentumsvorbehalten - nicht besichert.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer
Geschäftsführer im Berichtszeitraum war
Herrn Gerolf Müller, Ebenweiler.
Auf die Angabe der
Geschäftführerbezüge wird gem. § 286
Abs. 4 HGB verzichtet.
Die Gesellschaft hat den Geschäftsführern
weder Vorschüsse oder Kredite gewährt, noch ist
sie zu Gunsten der Geschäftsführer
Haftungsverpflichtungen eingegangen.
Ebenweiler, den 14.03.2011
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 23.03.2011
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