Wilhelm Gienger KG

Kornwestheim

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRA 202941
Vorher
Wilhelm Gienger GmbH & Co. KG
Eingetragen
22.1.2003

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm Gienger GmbH & Co. KG

Kornwestheim

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

Wiedergabe Bestätigungsvermerk

"Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung erteile ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk:

Ich habe den Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang, unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Firma Wilhelm Gienger GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen in dem Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Nagold, den 6. Mai 2010

Dipl.-Kfm. Heinz Schimanski, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2009

Aktivseite

EUR EUR 2008
T EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.350.905,21 5.361
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.823.137,00 1.701
7.174.042,21
II. Finanzanlagen
Beteiligungen 791.405,10 900
7.965.447,31
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Betriebsstoffe 10.221,72 18
2. Waren 7.338.401,53 7.709
7.348.623,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.066.834,80 7.381
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 519.933,84 105
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 631.576,31 634
4. Forderungen gegen Gesellschafter 47,48 0
5. sonstige Vermögensgegenstände 1.790.997,74 2.277
10.009.390,17
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.743.879,82 1.063
20.101.893,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0
28.067.340,55 27.149

Passivseite

EUR EUR 2008
T EUR
A. Eigenkapital
I. Festkapital 15.000.000,00 12.500
II. Kapitalrücklage 0,00 469
III. Jahresüberschuss 0,00 0
15.000.000,00
B. Darlehen persönlich haftender Gesellschafter
- Komplementär - 0,00 0
C. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 143
2. sonstige Rückstellungen 2.042.900,00 1.745
2.042.900,00
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.700.989,39 2.977
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 7.210.649,83 7.127
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 34.643,83 679
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.078.157,50 1.509
- davon aus Steuern: EUR 647.241,10 11.024.440,55
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 2.315,47
28.067.340,55 27.149

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2009

EUR EUR 2008
T EUR
1. Umsatzerlöse 71.479.738,83 68.599
2. sonstige betriebliche Erträge 1.809.567,40 2.462
73.289.306,23 71.061
3. Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 53.955.525,47 52.206
4. Rohergebnis 19.333.780,76 18.855
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.652.265,76 5.883
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 1.333.164,91 1.173
7.985.430,67
6. Abschreibungen auf Sachanlagen 691.186,00 585
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.458.784,52 4.039
5.149.970,52 11.680
6.198.379,57 7.175
8. Erträge aus Beteiligungen 62.063,83 212
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 51.479,53 170
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen 108.933,56 450
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 127.295,01 -170
122.685,21
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6.075.694,36 6.937
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 978.383,74 1.117
14. sonstige Steuern 37.896,81 26
1.016.280,55
15. Jahresüberschuss 5.059.413,81 5.794
16. Übertrag Gesellschafterkonto 5.059.413,81 5.794
0,00 0

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Inhaltsverzeichnis

1.

Allgemeine Angaben

2.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

3.

Erläuterungen zur Bilanz

4.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

5.

Sonstige Angaben

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt. Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem Schema der §§ 266 und 275 HGB für große Kapitalgesellschaften.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Grundsätzliches

Bilanzierung und Bewertung erfolgten unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und unter zusätzlicher Beachtung der steuerrechtlichen Bestimmungen. Die Möglichkeiten der degressiven Abschreibung wurden, soweit steuerlich zulässig, genutzt. Von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht.

Aktivseite

Anlagevermögen

Die Anlagenbuchführung wird mit allen erforderlichen Angaben in einer Anlagenkartei über EDV geführt. Der Bestandsnachweis erfüllt die handels- und steuerrechtlichen Anforderungen an einen ordnungsmäßigen Nachweis des Anlagevermögens.

Sach- und Finanzanlagen sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um außerplanmäßige und planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagengegenstände ist anhand der steuerlichen Abschreibungstabellen festgelegt, wobei jeweils möglichst kurze zulässige Nutzungsdauern gewählt wurden. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Anlagegüter zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden auf einem gesonderten Konto erfasst und entsprechend der steuerlichen Vorschriften "Sammelposten" über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben.

Vorräte

Bei der Bewertung wird unverändert der tiefste Einstandspreis im Berichtsjahr oder der niedrigste Wiederbeschaffungspreis vom Jahresanfang des folgenden Geschäftsjahres angesetzt. Es werden alle vom Lieferanten gewährten Abschläge, wie etwa Boni und Rabatte, berücksichtigt. Für ausgewählte Artikelgruppen mit steigenden Einkaufspreisen wird der frühere Einstandspreis beibehalten.

Bei der Lagerware wird unverändert generell für Skonti, Nachboni, Werbekosten- und Preislistenzuschüsse sowie Pauschalwertberichtigungen ein Abschlag berücksichtigt. Weitere Abschläge berücksichtigen ungängige Sanitärfarben und Sonderoberflächen sowie die Lagerumschlagshäufigkeit.

Bei Beschaffungsware werden unverändert je nach Lagerdauer unterschiedliche Abschläge vorgenommen. Die Vorgaben der Außenprüfung wurden eingearbeitet und berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von angemessenen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos und des möglichen Ausfallrisikos angesetzt.

Passivseite

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind zum vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Aktivseite

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel, Anlage 4, dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen, gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und gegen Gesellsachafter haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Von den sonstigen Vermögensgegenstände haben EUR 6.233,10 (Vorjahr EUR 27.039,16) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Passivseite

Eigenkapital

Der persönlich haftende Gesellschafter-Komplementär haftet unbeschränkt, der Kommanditist beschränkt auf seine Kommanditeinlage.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Gewährleistung, Urlaub, Rückforderungen auf Grund Insolvenz - Drohverluste-, Tantiemen und Provisionen, Gutschriften und Preisnachlässe, Pachterneuerung und Archivierung.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Zinsen an Gesellschafter in Höhe von EUR 109.910,10 (Vorjahr EUR 152.088,48) und an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 1.111,15).

5. Sonstige Angaben

Gesellschafter sind:

% EUR
1. Persönlich haftender Gesellschafter-Komplementär
Wilhelm Gienger Verwaltungs-GmbH, Kornwestheim, ohne Kapitaleinlage 0 0,00
2. Kommanditist
Wilhelm Gienger Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Kornwestheim 100 15.000.000,00
100 15.000.000,00

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres

Im Durchschnitt wurden während des Geschäftsjahres 258 Mitarbeiter, davon 31 Auszubildende beschäftigt.

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Wilhelm Gienger Verwaltungs-GmbH war Dr. Walter Gienger, Diplom-Ingenieur, Stuttgart.

Beteiligungen

Name Sitz Anteil
%
Kommanditeinlage 31.12.2009
EUR
Bucher KG, Waiblingen Kommanditist 90 400.000,00
Gienger KG, Karlsruhe Kommanditist 60 1.000.000,00

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Geschäftsräume in Kornwestheim, Endersbach, Esslingen, Stuttgart-Vaihingen, Vaihingen/Enz, Gärtringen und Schwäbisch Gmünd. Die Mietverträge haben Laufzeiten zwischen 3 und 5 Jahren. Die Jahresmieten betragen insgesamt T EUR 1.155, in fünf Jahren T EUR 5.775.

 

Kornwestheim, den 06. Mai 2010

Wilhelm Gienger Verwaltungs-GmbH

Dr. Walter Gienger, Geschäftsführer

Entwicklung Anlagevermögen

Anschaffungskosten
01.01.2009
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
31.12.2009
EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.698.181,03 133.363,44 0,44 5.831.544,03
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.828.363,69 750.261,00 80.920,00 3.497.704,69
II. Finanzanlagen
Beteiligungen 1.488.333,41 0,00 0,00 1.488.333,41
10.014.878,13 883.624,44 80.920,44 10.817.582,13
Abschreibungen
01.01.2009
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
31.12.2009
EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 336.838,82 143.800,00 0,00 480.638,82
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.127.181,69 547.386,00 0,00 1.674.567,69
II. Finanzanlagen
Beteiligungen 587.994,75 108.933,56 0,00 696.928,31
2.052.015,26 800.119,56 0,00 2.852.134,82
Buchwert
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.350.905,21 5.361.342,21
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.823.137,00 1.701.182,00
II. Finanzanlagen
Beteiligungen 791.405,10 900.338,66
7.965.447,31 7.962.862,87

Lagebericht zum 31. Dezember 2009

Das Geschäftsjahr 2009 war gekennzeichnet durch einen seit Jahrzehnten nicht mehr erlebten Einbruch der Weltkonjunktur. Dies hatte für den Wirtschaftsraum, in dem wir aktiv sind, zurückgehende Exporte und Beschäftigung zur Folge. Man schätzt den Rückgang der Wirtschaftsleistung 2009 auf über 5 %.

Diese Schwäche hat unsere Branche nicht bzw. nur schwach erreicht. Wir führen das auf mehrere Ursachen zurück:

Gewerbliche, öffentliche und private Investitionsentscheidungen, die bei uns Umsätze generieren, sind langfristig. Dadurch wirkt sich bei uns ein Konjunkturtal erst mit Verzögerung aus.

Private Investitionen im Bereich Energieeinsparung wurden durch Fördermaßnahmen auch 2009 in beachtlichem Maße gestützt.

Der private Bauherr hatte zum einen Inflationsängste, hervorgerufen durch die exorbitant gestiegene Staatsverschuldung, und investiert in sein Heim. Des weiteren sind Geldanlagen durch das Zinsniveau unattraktiv und auf der anderen Seite sind Kredite, sofern zu haben, billig wie fast noch nie.

In diesem Umfeld konnten wir Umsatz und Rohertrag etwas steigern; das Ergebnis blieb aufgrund von Kostensteigerungen im Rahmen des Vorjahres.

Die Marktprognosen 2010 sind verhalten optimistisch. Die Konjunkturforscher von einem sehr moderaten Wachstum der Wirtschaft von 1 -1,5 % aus; andererseits verharrt das Zinsniveau auf dem historischen Tiefststand des Vorjahres. Angesichts der massiven Staatsverschuldung fast aller EURO-Länder sind Zinsanhebungen der EZB auch bei anziehender Inflation kaum zu befürchten.

Von den staatlichen Konjunkturpaketen I und II haben wir mehr erwartet. Der Löwenanteil dieser Gelder fließt nach unserer Kenntnis in den Straßenbau und in Maßnahmen der Gebäudedämmung. Die Fördermaßnahmen des Bundes für alternative Energien wurden dieser Tage weitgehend eingestellt. Andererseits üben steigende Preise für Öl und Gas weiterhin Druck aus, energieeinsparende Investitionen zu tätigen.

Für 2010 rechnen wir im großen ganzen mit einem Geschäftsverlauf wie im Vorjahr. Die ersten 4 Monate des laufenden Jahres haben diese Vermutung bestätigt.

 

Kornwestheim, 06. Mai 2010

Wilhelm-Gienger-Verwaltungs-GmbH

der GF: Dr. Walter Gienger

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