Qualitycheck UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Schröder seit 9.10.2025 | Geschäftsführer |
Ulf Kannengießer seit 6.9.2018 | Prokura |
Frank Merry seit 5.10.2017 | Prokura |
Stefan Söth seit 11.5.2015 | Geschäftsführer |
Michaela Luttosch seit 11.2.2015 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VSG GmbHLübbenau/SpreewaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Inhaltsverzeichnis Lagebericht Jahresabschluss der VSG GmbH zum 31. Dezember 2013
LageberichtGrundlagen des UnternehmensGeschäft und organisatorische Struktur
Die VSG GmbH (VSG) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Vattenfall GmbH, Berlin, mit Sitz in Lübbenau und unter der Registernummer 6224 beim Amtsgericht Cottbus in das Handelsregister eingetragen. Die Unternehmen des deutschen Teilkonzerns von Vattenfall sind auf verschiedenen Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette aktiv. Dazu gehören die Strom- und Wärmeerzeugung aus konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowie die Energieverteilung und der Vertrieb. Die Vattenfall-Gruppe war bis zum 31. Dezember 2013 in einer länderübergreifenden Struktur organisiert, die sich aus den fünf Business Divisions Production, Distribution & Sales, Sustainable Energy Projects, Asset Optimisation and Trading und Nuclear Power zusammensetzte. Darüber hinaus bestanden länderübergreifende Shared-Service-Bereiche, die den Staff Functions organisatorisch zugeordnet waren. Durch ein Vollmachtssystem waren die Leiter der Operating Segments, der Business Divisions und der dazugehörigen Business Units sowie der Staff Functions in die Lage versetzt, die geschäftlichen Aktivitäten in der Vattenfall GmbH und in ihren Tochtergesellschaften direkt zu steuern. Die Organe der Vattenfall GmbH und ihrer Tochtergesellschaften blieben für die Einhaltung von Recht und Gesetz verantwortlich und wurden über Informationssysteme über die Verhältnisse ihrer jeweiligen Gesellschaft informiert. Seit dem 1. Januar 2014 ist die Matrixorganisation der Vattenfall-Gruppe neu strukturiert. Der Konzern ist nun in zwei regionale Einheiten unterteilt: Business Region Nordic (Skandinavien) und Business Region Continental/UK (Kontinentaleuropa und Großbritannien). Zentral gesteuert werden Asset Optimisation and Trading sowie Holdingfunktionen des Konzerns (Staff Functions). Das Konzept zur rechtlichen Umsetzung der neuen Matrixorganisation bleibt durch die beschriebenen Änderungen unberührt. Die länderübergreifend agierenden Shared-Service-Bereiche erbringen Dienstleistungen auf den Gebieten Facility- und Immobilienmanagement, Personalmanagement, Rechnungswesen und Finanzen. In Deutschland werden diese Services durch die Gesellschaften Vattenfall Europe Business Services GmbH und VSG GmbH bereitgestellt.
Die VSG ist als Teil des Shared-Service-Bereiches Real Estate & Facility-Services auf dem Gebiet des technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen Facilitymanagements, vorrangig innerhalb des Vattenfall Konzerns in Deutschland tätig. Sie erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Catering, Gebäudemanagement, Objektschutz sowie Fuhrparkmanagement und Transportwesen. An den Standorten der Regionen Lausitz, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie in Berlin und Hamburg werden unter anderem Großkraftwerke, Netzbetriebe, Tagebau- und Verwaltungsstandorte des Vattenfall Konzerns in Deutschland im Rahmen des beschriebenen Leistungsportfolios betreut. Darüber hinaus zählen Kommunen, Bildungseinrichtungen, Industriebetriebe, Ministerien und Eventagenturen zu den Kunden. Weiterhin werden Leistungen auf dem Gebiet der Betreuung von Industrie- und Gewerbeflächen, insbesondere der Entwicklung und Vermarktung nicht betriebsnotwendiger Flächen und Immobilien überwiegend der Vattenfall GmbH in Ostdeutschland erbracht.
Steuerungsgrößen des Konzerns sind das Betriebsergebnis nach den internationalen Bilanzierungsvorschriften IFRS sowie daraus abgeleitete wertorientierte Kennzahlen. Neben dem Finanzziel auf Konzernebene, eine vorgegebene Kapitalrendite (ROCE) zu erreichen, bestehen auf Business Unit-Ebene finanzielle Leistungskennziffern wie z. B. underlying EBIT, external operating expenses oder Capex. Aufgrund der Steuerung des Unternehmens in einer funktionalen Struktur lässt sich kein Bezug von finanziellen Leistungskennziffern zum handelsrechtlichen Jahresabschluss der Gesellschaft herstellen. WirtschaftsberichtRahmenbedingungen VSG erbringt Dienstleistungen in Bereichen der Facility-Management-Branche (FM), einem dynamischen und wettbewerbsintensiven Markt, der weiterhin zu den Wachstumsbranchen in Deutschland zählt. Zunehmend wird unter FM ein unternehmerischer Prozess verstanden, der durch die Integration von Planung, Kontrolle und Bewirtschaftung bei Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen eine verbesserte Nutzungsflexibilität, Arbeitsproduktivität und Kapitalrentabilität zum Ziel hat. Dabei werden immer mehr komplette Dienstleistungspakete angeboten. Umweltschutz Das bestehenden Qualitäts- und Umweltmanagementsystem stellt sicher, dass durch die Einhaltung der relevanten Forderungen aus Umweltgesetzen und behördlichen Vorschriften, schädigende Umwelteinflüsse weitestgehend ausgeschlossen werden. Die wirtschaftliche Tätigkeit im Unternehmen wird über ein integriertes Managementsystem aus dem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2008, dem Umweltmanagementsystem nach ISO 14001:2004 und dem Arbeitsschutzmanagementsystem nach BS OHSAS:2007 geführt. Das Unternehmen hat sich hierzu im Jahr 2013 einem ReZertifizierungsaudit durch die DEKRA Certification GmbH, Stuttgart unterzogen. Der erfolgreiche Abschluss führte zur Verlängerung der Gültigkeit der Zertifikate bis zum 28.01.2016. Auch bei der Überprüfung der Speisenproduktion im Fachbereich Catering durch die Peterson Control Union Deutschland GmbH Berlin gelang es erneut die Nachweise der Konformität zu den Verordnungen (EG) Nr. 834/2007 und (EG) Nr. 889/2008 zu erbringen. Die Gültigkeit des Zertifikates "Ökologische/biologische Produktion" wurde daraufhin bis zum 31. Dezember 2014 verlängert. Lage des UnternehmensGeschäftsverlauf und Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die VSG Umsatzerlöse von 73,1 Mio. € (Vj. 76,5 Mio. €). Davon entfallen auf den Transportservice/Fuhrparkmanagement 21,2 Mio. € (Vj. 22,5 Mio. €), das Gebäudemanagement 20,3 Mio. € (Vj. 21,1 Mio. €), das Catering 19,7 Mio. € (Vj. 20,2 Mio. €), den Objekt- und Betriebsschutz 6,4 Mio. € (Vj. 5,8 Mio. €), den Bereich Immobilienmanagement 4,8 Mio. € (Vj. 4,2 Mio. €) und auf sonstige Leistungen 0,8 Mio. € (Vj. 2,5 Mio. €). Innerhalb des Konzerns Vattenfall in Deutschland wurden 66,7 Mio. € (91,2 %) der Umsatzerlöse erbracht. Über die vertraglich pauschaliert vereinbarten Leistungen an den vorhandenen Standorten hinaus verringerte sich das Abrufverhalten für Bedarfs- und Zusatzleistungen. Die Umsätze im Drittgeschäft beliefen sich auf 6,3 Mio. € (Vj. 9,8 Mio. €). Der größte Anteil kommt aus dem Catering und resultiert hier überwiegend aus dem Eigenanteil der Mitarbeiter der Konzernunternehmen im Rahmen der Mittagessenversorgung, der Versorgung des Umweltbundesamtes, dem Veranstaltungsservice und der Versorgung im Rahmen des Kraftwerksneubaus in Moorburg. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt 3,4 Mio. €, das nach Abzug der sonstigen Steuern aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages an den Gesellschafter abgeführt wurde. Gewinn- und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse verringerten sich im Wesentlichen durch den Wegfall der Verträge mit der 50Hertz Transmission GmbH und Auftragsreduzierungen innerhalb des Konzerns. Damit verbunden sind Auswirkungen auf die operativen Aufwendungen, die zudem durch Einsparungen reduziert wurden. Das Finanzergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr durch niedrigere Zinserträge aus dem Cashpool-Vertrag mit der Vattenfall GmbH. Auf Grund erfolgreicher Kostensenkungen bei pauschaler Verrechnung auf Plankostenniveau konnte ein sehr gutes Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erreicht werden. Darüber hinaus führte die Veräußerung der Geschäftsanteile an der FAMA Gesellschaft für infrastrukturelles Gebäudemanagement zu einer Ergebnisverbesserung im Geschäftsjahr 2013. Vermögens- und Finanzlage
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist geordnet. Das Anlagevermögen ist zu 72% durch Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Vermögenswerte übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten um 8,7 Mio. E. Das Anlagevermögen der Gesellschaft verringerte sich 2012 um 0,6 Mio. €, da die Abschreibungen und Abgänge die Investitionen überstiegen. Investitionen wurden zur Beschaffung für Betriebs- und Geschäftsausstattung, vorrangig im Bereich Catering getätigt. Auf Grund der Integration der Gesellschaft in das konzernweite Cashpooling haben sich keine unmittelbaren Auswirkungen der Finanzmarktsituation auf die Finanzierung der Gesellschaft ergeben.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verringerte sich durch höhere Forderungen gegen verbundene Unternehmen nach Umstellung auf quartalsweise statt monatliche Abrechnung und niedrigere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Bilanzstichtag. Aus der Finanzierungstätigkeit ergab sich durch die Gewinnabführung an die Vattenfall GmbH im Jahr 2013 ein Abfluss. Die Liquidität der Gesellschaft ist über einen Cash-Pool-Vertrag mit der Vattenfall GmbH jederzeit gesichert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Am 31. Dezember 2013 beschäftigte die VSG 627 Mitarbeiter und 13 Auszubildende. Die Belegschaft verringerte sich gegenüber dem Ende des Vorjahres um 49 Personen. Der Beschäftigungsrückgang ergibt sich aus 18 Zugängen und 67 Abgängen. Die Personalzugänge erfolgten vorrangig aufgrund von Neueinstellungen sowie Übernahmen nach der Ausbildung. Die Personalabgänge resultierten aus der Beendigung befristeter Arbeitsverträge, Kündigungen (sowohl seitens des Arbeitgebers als auch der Arbeitnehmer), Aufhebungsverträge sowie Renteneintritte. lm Jahr 2013 wurden 4 junge Menschen in den Berufen "Fachkraft für Schutz und Sicherheit", "Restaurantkaufmann/-frau", "Koch/Köchin" und "Industriekauffrau/-mann" als Auszubildende eingestellt. Die Vergütung der Mitarbeiter erfolgt auf der Grundlage des Mantel- bzw. Vergütungstarifvertrages der VSG GmbH bzw. des abgeschlossenen Überleitungstarifvertrages vom 10. Februar 2012. Zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersversorgung, Einmalzahlungen und Weihnachtskindergeld sind tarifvertraglich bzw. in Betriebsvereinbarungen geregelt. Im Jahr 2013 waren in der VSG 15 Betriebsunfälle (davon 8 Unfälle ohne Ausfallzeit und 7 Unfälle mit insgesamt 77 Tagen Arbeitsausfall) sowie 16 Wegeunfälle (davon 9 Unfälle ohne Ausfallzeit und 7 Unfälle mit insgesamt 84 Tagen Arbeitsausfall) zu verzeichnen. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten. PrognoseberichtVSG gehört innerhalb der Organisationsstruktur des Vattenfall Konzerns zu den Shared Service (SSC) Bereichen, die die jeweiligen Services aus den Bereichen Finance & Accounting, Human Resources, Real Estate & Facility Services und Logistics anbieten. Das Unternehmen ist mit seinen Leistungen der Service Area Real Estate & Facility Services zugeordnet. Gegenwärtig befindet sich der Vattenfall Konzern aufgrund eines sich stark gewandelten Geschäftsumfeldes vor tiefgreifenden organisatorischen Veränderungen. lm Zuge dieser weiteren Veränderungen ist beabsichtigt, Strukturanpassungen in der VSG GmbH vorzunehmen. Diese Strukturanpassungen sehen vor, der strategischen Ausrichtung des Vattenfall-Konzerns auf das Kerngeschäft zu folgen und eine klare Abgrenzung des operativen Geschäfts der VSG GmbH zu erzielen. Kernelement des Zielkonzepts ist, die Service Area Real Estate & Facility Services als schlanke strategische und steuernde Organisation aufzubauen und die verbleibenden operativen Organisationseinheiten der VSG GmbH, inkl. der Unterstützungsfunktionen, zu veräußern. Für VSG bedeutet dies, künftig weiterhin als Dienstleister für den Konzern zu arbeiten, aber auch die Möglichkeit, das Geschäft auf dem externen Markt wieder aufbauen zu können und weiter zu wachsen, was nachhaltige Auswirkungen auf Umsätze und Ergebnis haben wird. Auf Grund starker Kostensenkungsmaßnahmen im Vattenfall Konzern erwartet VSG für 2014 niedrigere Umsätze und infolge der Kalkulation als "cost center" ein positives Ergebnis deutlich unter dem Vorjahresniveau. Chancen- und RisikoberichtChancen und Risiken Die Risiken der Gesellschaft haben sich gegenüber dem Vorjahr insoweit verändert, dass Untersuchungen der Dienstleistungsfunktionen und der administrativen Prozesse innerhalb des Konzerns zu der Entscheidungen führten, die VSG mit Ihren operativen Bereichen als Unternehmen zu veräußern, was die unternehmerische Entwicklung in den Folgejahren beeinflussen wird. Die Chancen der Gesellschaft liegen weiterhin darin, dass VSG durch das breit gefächerte Leistungsspektrum als Facility-Komplettanbieter auftreten kann und zum anderen eine hohe Grundauslastung durch den Konzern hat, die auch nach einer Veräußerung vorerst erhalten bleiben soll. Gesamtrisikolage Für die Gesellschaft ergab sich im Jahr 2013 weder durch Einzelrisiken noch durch die aggregierte Risikoposition eine Bestandsgefährdung. Auch für das Geschäftsjahr 2014 sind keine derartigen Risiken erkennbar. BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Kapitalflussrechnung
Entwicklung des Anlagevermögens
AnhangAllgemeine VorbemerkungenDer Jahresabschluss der VSG GmbH wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Alle Werte sind in Tausend Euro ausgewiesen. Zur übersichtlicheren Darstellung sind in der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die VSG GmbH wird in den Konzernabschluss der Vattenfall AB mit Sitz in Stockholm/Schweden einbezogen. Der Konzernabschluss der Vattenfall AB ist nach den Vorschriften der von der EU-Kommission übernommenen IAS/IFRS aufgestellt und wird in deutscher Sprache im Bundesanzeiger offengelegt. Des Weiteren ist er beim Bolagsverket in Sundsvall erhältlich. Dort ist die Gesellschaft in das Register unter der Nummer 556036-2138 eingetragen. Nach § 291 HGB ist die VSG GmbH damit von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts befreit. Zwischen der Vattenfall GmbH und der VSG GmbH besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Die VSG GmbH ist in den körperschaft-, gewerbe- und umsatzsteuerlichen Organkreis der Vattenfall GmbH einbezogen. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAKTIVA Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Eine Nutzungsdauer von fünf Jahren wird dabei nicht überschritten. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen bewertet. Abschreibungen für Sachanlagen, die vor dem 1. Januar 2008 angeschafft oder hergestellt wurden, werden, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode vorgenommen. Ein Übergang auf die lineare Methode erfolgt, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Für ab dem 1. Januar 2008 angeschaffte oder hergestellte Sachanlagen wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn bei dauerhafter Wertminderung der Ansatz mit einem niedrigeren beizulegenden Wert erforderlich ist. Sofern die Gründe für die außerplanmäßigen Abschreibungen entfallen sind, erfolgt eine Wertaufholung bis maximal zu den Anschaffungskosten des Vermögensgegenstands. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die in den Geschäftsjahren 2013 und 2009 angeschafft wurden, werden als Sammelposten ausgewiesen und linear abgeschrieben. Zugänge in den Geschäftsjahren 2010 bis 2012 wurden im Jahr der Anschaffung vollständig aufwandswirksam erfasst. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert unter Beachtung des Wertaufholungsgebots bilanziert. Außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund vorübergehender Wertminderung werden nicht vorgenommen. Umlaufvermögen Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren und unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und der geminderten Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. PASSIVA Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in notwendigem Umfang Rechnung getragen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie die unter den sonstigen Rückstellungen erfassten Jubiläumszuwendungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Die Schuldposten aus Aufstockungsbeträgen und dem angesammelten Erfüllungsrückstand bei Alterteilzeitverträgen sind mit dem versicherungsmathematischen Barwert angesetzt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Versicherungsmathematische Prämissen
Bei dem zugrunde gelegten Rechnungszins für die Abzinsung handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und am 31. Oktober 2013 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren für langfristige Pensions- und Personalrückstellungen und von 3 Jahren für Altersteilzeit- und Vorruhestandsrückstellungen. Soweit Pensionsverpflichtungen mit einem Aktivwert einer Versicherung rückgedeckt sind, werden diese mit den jeweiligen Rückstellungen saldiert. Kongruent rückgedeckte Altersversorgungszusagen, deren Höhe sich somit ausschließlich nach dem beizulegenden Zeitwert eines Rückdeckungsversicherungsanspruchs bestimmt, sind mit diesem bewertet, soweit er den garantierten Mindestbetrag (diskontierter Erfüllungsbetrag der Garantieleistung) übersteigt. Der beizulegende Zeitwert eines Rückdeckungsversicherungsanspruchs besteht aus dem sogenannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsnehmers zuzüglich eines etwa vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (sogenannte Überschussbeteiligung). Der Zinsanteil aus der Zuführung zu den Pensions- und sonstigen Rückstellungen wird im Zinsergebnis erfasst. Die anderen sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Dabei werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre zum Stichtag 30. November 2013 abgezinst. Die anzuwendenden Zinssätze werden von der Deutschen Bundesbank regelmäßig veröffentlicht. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Die VSG ist in den ertragsteuerlichen Organkreis der Vattenfall GmbH einbezogen. Latente Steuern auf temporäre oder quasi-permanente Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden auf Ebene des Organträgers ermittelt und bei Passivüberhang - nach Saldierung - auch dort bilanziert. Erläuterungen zur Bilanz(1) Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten im Berichtsjahr 2013 ist in der Entwicklung des Anlagevermögens dargestellt. Anteilsbesitz Der Anteilsbesitz der VSG GmbH setzt sich am Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen 8.986 T€ (Vj. 12.829 T€) verzinsliche kurzfristige Geldanlagen bei der Gesellschafterin Vattenfall GmbH und 4.163 T€ (Vorjahr: 1.149 T€) Lieferungen und Leistungen. (3) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zu 100 % von der Vattenfall GmbH, Berlin, gehalten. (4) Rückstellungen
Die Pensionsrückstellungen decken die Versorgungsverpflichtungen gegenüber ehemaligen und noch tätigen Mitarbeitern ab. Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie werden nach §246 Absatz 2 Satz 2 HGB mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Es handelt sich um Aktivwerte bei Rückdeckungsversicherungen.
Die sonstigen Rückstellungen enthalten neben Verpflichtungen aus Altersteilzeitverträgen (7.035 T€) und sozialer Flankierung (667 T€) auch Verpflichtungen gegenüber den Arbeitnehmern wie leistungsabhängige Zahlungen und Verpflichtungen für noch nicht abgerechnete Lieferungen und Leistungen (782 T€). (5) Verbindlichkeiten
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Vattenfall GmbH bestehen wie im Vorjahr nicht. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(6) Umsatzerlöse
Die ausgewiesenen Umsatzerlöse wurden im Inland erwirtschaftet. Die sonstigen Leistungen resultieren überwiegend aus der Überlassung von Arbeitnehmern. (7) Sonstige betriebliche Erträge
Die übrigen Erträge enthalten Erträge aus weiterberechneten Fremdrechnungen, Zuschüssen und Bonuszahlungen. Erträge aus Mieten und Pachten wurden im Vorjahr unter den Umsatzerlösen Gebäudemangement in Höhe von 570 T€ ausgewiesen. (8) Materialaufwand
(9) Personalaufwand
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
(10) Sonstige betriebliche Aufwendungen
Honorare des Abschlussprüfers Für Tätigkeiten des Abschlussprüfers Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurden im Geschäftsjahr 23 T€ (Vj. 23 T€) berechnet. Die Honorare betreffen Abschlussprüfungsleistungen. (11) Zinsergebnis
Der Zinsanteil aus der Zuführung zu den Pensions- und Personalrückstellungen wird unter den "Zinsen und ähnlichen Aufwendungen" ausgewiesen. Es handelt sich um den Nettoaufwand nach Verrechnung mit Erträgen aus den Aktivwerten. Im Geschäftsjahr wurden Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensions- und längerfristigen Personalrückstellungen (295 T€; Vj. 284 T€) mit Erträgen aus den zugehörigen Aktivwerten verrechnet (208 T€; Vj. 211 T€). (12) Steuern Bei den sonstigen Steuern handelt es sich um Kfz-Steuern, die im Vorjahr zum großen Teil unter den Fremdleistungen ausgewiesen wurden. Erläuterungen zur KapitalflussrechnungIn der Kapitalflussrechnung sind die Zahlungsströme in Anlehnung an die Empfehlungen des DRS 2 des Deutschen Rechnungslegungs Standards Commitee e.V. nach Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit aufgeteilt. Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit beruhte mit 7 T€ (Vj. 23 T€) auf Einzahlungen aus Zinsen. Zinszahlungen und Zahlungen für Ertragssteuern sind wie im Vorjahr nicht angefallen. Der Finanzmittelfonds am Ende der Periode setzt sich aus verzinslichen kurzfristigen Geldanlagen bei der Vattenfall GmbH in Höhe von 8.986 T€ (Vj. 12.829 T€) und 100 T€ (Vj. 186 T€) Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbeständen zusammen. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Am 31. Dezember 2013 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen im Umfang von 19,2 Mio. € (Vj. 20,6 Mio. €), davon bis 1 Jahr 8,2 Mio. €, 1 bis 5 Jahre 10,9 Mio. € und mehr als 5 Jahre 0,1 Mio. E. Verpflichtungen aus Mietverträgen bestehen jährlich in Höhe von 1.190T€ Davon resultieren 871T€ aus unbefristeten Verträgen 319T€ aus Verträgen mit einer Laufzeit von 1 bis 4 Jahren. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Mitglieder des Aufsichtsrates Torsten Meyer, Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Vattenfall GmbH, Berlin Klaus Aha, Mitglied des Vorstandes der Vattenfall Europe Generation AG und der Vattenfall Europe Mining AG, Cottbus Stefan Hadré, Mitglied der Geschäftsführung der Vattenfall Europe Netzservice GmbH, Berlin (seit 9. März 2012) Jens Blatt, Betriebsratsvorsitzender der VSG GmbH, Trebendorf Roland Winkler, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der VSG GmbH, Dresden Karola Berndt, Gewerkschaftssekretärin der IG BCE, Lübbenau Die Mitglieder des Aufsichtsrats der VSG GmbH haben für ihre Tätigkeit 3 T€ (Vj. 1 T€) erhalten. Mitglieder der Geschäftsführung Diplom-Kaufmann Christian Barthélémy, Berlin Diplom-Wirtschaftsingenieur Peter Junghanß, Hamburg Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Lübbenau, den 21. Februar 2014 VSG GmbH Christian Barthélémy, Geschäftsführer Peter Junghanß, Geschäftsführer BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VSG GmbH, Lübbenau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung des Jahresabschlusses unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, 21. Februar 2014 Ernst
& Young GmbH
Glöckner, Wirtschaftsprüfer Zeidler, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrats für das Jahr 2013der VSG GmbHDer Aufsichtsrat der VSG GmbH nahm im Berichtsjahr 2013 die ihm nach dem Gesetz und der Satzung obliegenden Aufgaben wahr. Er hat die Geschäftsführung überwacht und beratend begleitet. Die Geschäftsführung informierte den Aufsichtsrat in schriftlichen und mündlichen Berichten regelmäßig und zeitnah über alle für die Gesellschaft relevanten Fragen der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage sowie über andere grundsätzliche Fragen und besondere Ereignisse. Alle Geschäftsführungsmaßnahmen, die der Zustimmung des Aufsichtsrats bedurften, sowie weitere wichtige Vorgänge sind vom Aufsichtsrat geprüft und in zwei ordentlichen Sitzungen im März 2013 und November 2013 sowie zwei außerordentlichen Sitzungen im Mai 2013 und August 2013 eingehend beraten worden. Auf Wunsch des Aufsichtsrats nahm die Geschäftsführung, vertreten durch mindestens ein Mitglied, an den Sitzungen des Aufsichtsrats teil. Dies ermöglichte es dem Aufsichtsrat, im Rahmen der Debatte entstehende Fragen sofort klären und die Geschäftsführung bei Bedarf um nähere Erläuterungen und weitergehende Auskünfte bitten zu können. Durch Anregungen, kritische Fragen und sonstige Hinweise wirkte der Aufsichtsrat kontrollierend auf die Geschäftsführung ein und überprüfte sie nach den Kriterien Rechtmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit. Darüber hinaus hat der Aufsichtsratsvorsitzende mit der Geschäftsführung, insbesondere mit dem Sprecher der Geschäftsführung, regelmäßig Kontakt gehalten und mit ihm auch außerhalb von Aufsichtsratssitzungen die Strategie, die Geschäftsentwicklung und das Risikomanagement des Unternehmens beraten. Schwerpunkte der Beratungen im Aufsichtsrat Gegenstand der regelmäßigen Beratungen im Aufsichtsrat waren die Umsatz-, Ergebnis- und Beschäftigungsentwicklung der Gesellschaft und der einzelnen Geschäftsfelder sowie die Finanzlage. Über die strategische Ausrichtung haben die Mitglieder des Aufsichtsrats anlässlich der Behandlung der Unternehmensplanung beraten, die im Zentrum der Aufsichtsratssitzung im November 2013 stand. Der Aufsichtsrat hat sich intensiv mit den Aktivitäten zur Standardisierung der Facility Services und der Fortführung von Initiativen zur Kostensenkung (insbesondere durch Optimierungen im Tagesgeschäft sowie Modifizierung des Serviceumfangs) in allen Bereichen der VSG GmbH auseinandergesetzt. Ebenso bestand ein wesentlicher Fokus der Beratungen in der durch den Konzern angestrebten Veräußerung der Facility Operations, jeweils in ihren strategischen, organisatorischen, wirtschaftlichen wie personellen Auswirkungen auf die VSG GmbH. Der Aufsichtsrat befasste sich im Weiteren ausführlich mit der Umsetzung der funktionalen Organisationsstruktur, insbesondere im Immobilienbereich der VSG GmbH sowie der Aufgabe des Geschäftszweiges Logistikdienstleistungen. Weiterhin wurde über die geplante Einführung der neuen regionalen Struktur Vattenfalls ab 01.01.2014 in ihren Auswirkungen auf die VSG GmbH beraten. Jahresabschluss Der von der Geschäftsführung vorgelegte Jahresabschluss für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013 und der Lagebericht wurden einschließlich der Buchführung durch den von der Gesellschafterversammlung am 18.03.2013 gewählten Abschlussprüfer, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Ein Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses war infolge des zwischen der Gesellschaft und der Vattenfall GmbH abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages nicht zu prüfen. Der Jahresabschluss und der Lagebericht 2013 sowie der Prüfbericht des Abschlussprüfers haben allen Mitgliedern des Aufsichtsrats rechtzeitig vorgelegen. Die Abschlussunterlagen wurden in der Sitzung des Aufsichtsrats am 25.03.2014 - in Gegenwart und nach einem Bericht des Abschlussprüfers - ausführlich besprochen. Der Aufsichtsrat stimmt dem Urteil der Abschlussprüfung zu. Auch nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung hat der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss und den Lagebericht und gegen die darin enthaltenen Erklärungen der Geschäftsführung. Der Aufsichtsrat billigt daher den Jahresabschluss.
Berlin, 25.03.2014 Der Aufsichtsrat Torsten Meyer, Aufsichtsratsvorsitzender |
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