Ludwig Elbern GmbHLiquidiert
54636 Baustert, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ludwig Elbern GmbHLeverkusenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
AnhangALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES Die Ludwig Elbern GmbH hat ihren Sitz in Leverkusen und wird beim Amtsgericht Köln unter der Registernummer HRB 48739 geführt. Der Jahresabschluss wurde erstmalig auf Grundlage der durch das Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsregeln erstellt. Anpassungen von Vorjahresvergleichszahlen waren nur durch den Wegfall der a.o. Aufwendungen erforderlich. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 274a, 288 HGB) bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gesellschaft hat von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN DER BILANZIERUNG Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden linear auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen. Steuerlich zulässige Wahlrechte werden in Anspruch genommen, soweit diese auch handelsrechtlich zulässig sind. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten bis zu 150 Euro wurden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang bis 31.12.2009 und Anschaffungskosten von 150 Euro bis zu 1.000 Euro wurden in einem Sammelposten aktiviert und werden linear über 5 Jahre abgeschrieben und nach Ablauf von 5 Jahren als Abgang im Anlagenspiegel ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang ab 01.01.2010 und Anschaffungskosten bis zu 410 Euro werden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Das Körperschaftsteuerguthaben i.S.d. § 37 KStG wurde abgezinst aktiviert. Der Abzinsungssatz beträgt 4,2% p. a. Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die Berechnung der Pensionsrückstellung wurde nach der Projected Unit Credit Methode unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck vorgenommen. Dabei wurde bei der Berechnung ein Rententrend in Höhe von 0,00 % p. a. zu Grunde gelegt. Der Rechnungszins wurde auf Grundlage einer Restlaufzeit von 15 Jahren nach der RückAbzinsV mit 4,00 % berücksichtigt. Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach dem BilMoG ist eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Das Wahlrecht, den Zuführungsbetrag bis zum 31. Dezember 2024 zu mindestens einem Fünfzehntel anzusammeln, wurde in Anspruch genommen. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich entsprechend den Regelungen der RückAbzinsV abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung der Einzelposten des Anlagevermögens einschließlich der auf das Berichtsjahr entfallenden Abschreibungen ist aus dem als Anlage IV beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben mit EUR 0,00 (Vorjahr EUR 1.804,77) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) ausgewiesen. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt EUR 25.564,59 entsprechend DM 50.000,00 gemäß Eintragung im Handelsregister. Pensionsrückstellungen Die auf Grund der Übergangsvorschriften des BilMoG nicht in der Bilanz ausgewiesenen Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen betragen EUR 4.433,00 (Vorjahr EUR 4.988,00). Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 6.502,00. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern EUR 1.897,14 (Vorjahr EUR 1.772,28) und auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 3.867,74 (Vorjahr EUR 1.041,87). Unter den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 3.657,91 (Vorjahr EUR 515,13) ausgewiesen. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 6,00 (Vorjahr EUR 5.932,00). Außerordentliche Aufwendungen Die außerordentlichen Aufwendungen betrafen im Vorjahr die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach dem BilMoG. Dieser Aufwand wird jetzt den sonstigen betrieblichen Aufwendungen zugeordnet. Sonstige Angaben Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 10 Mitarbeiter beschäftigt.
Leverkusen, den 11. Dezember 2017 Die Geschäftsführung gez. Ludwig Elbern sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2017 festgestellt. |
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