Polymer Technik & Service GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Yasuhiro Isaji seit 25.7.2025 | Prokura |
Michael Fichtel seit 2.1.2017 | Geschäftsführer |
Satoru Moriya seit 11.5.2009 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 43.40% | |
F***** H*** | 2.20% |
C******* H*** | 2.20% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sun Alloys Europe GmbHBad SobernheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Jahresabschluss 2023 -SUN ALLOYS EUROPE GMBH1. Grundlagen der Gesellschaft Sun Alloys Europe ist ein Joint Venture der Mitsui Chemicals Inc. (Tokio / Japan) und der Polymer-Holding GmbH (Bad Sobernheim). Sun Alloys Europe stellt funktionale Polyolefin-Compounds mittels reaktiver Compoundierung exklusiv für Mitsui Chemicals Europe her. Die Materialien werden primär in der Automobil- und Verpackungsindustrie eingesetzt. Ihre Vermarktung erfolgt über Mitsui Chemicals Europe, dem einzigen Kunden des Unternehmens. Für die Compoundherstellung, die zum Teil mittels reaktiver Extrusion erfolgt, nutzt Sun Alloys Europe modernste Compoundierlinien am Standort Bad Sobernheim. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Geschäftsverlauf Im Berichtsjahr 2023 musste das Unternehmen eine Reduzierung der Produktionsmenge gegenüber dem Vorjahr verkraften, die Profitabilität konnte dennoch gesteigert werden. Sun Alloys Europe hat im Berichtsjahr 2023 mit durchschnittlich 70 Mitarbeitern 38.700 t Kunststoffcompounds in Lohnfertigung hergestellt. Dies ist gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang von fast -23%. Die Produktionsanlagen wurden im Berichtsjahr teils im 3-Schichtbetrieb (ohne Wochenende) und teils im 4-Schichtbetrieb (inklusive Wochenende) eingesetzt. Im Berichtsjahr hatte die Gesellschaft keinen Unfall der Kategorie "LTI" (lost time injury) zu verzeichnen. Die Überwachungsaudits für die IATF 16949:2016 und für die DIN EN ISO 50001:2018 wurden im November bzw. Oktober 2023 erfolgreich bestanden. Ebenso wurden im Dezember 2023 die Rezertifizierungsaudits für das Umweltmanagementsystem nach ISO 14001:2015 bzw. das Arbeitsschutzmanagementsystem nach ISO 45001:2018 erfolgreich bestanden. 2.2 Lage 2.2.1 Ertragslage Der Gewinn vor Steuern (EBT) liegt mit 0,5 M€ über dem Vorjahresniveau (-0,0 M€), jedoch deutlich unter der Planung (1,2 M€). Aufgrund temporär rückläufiger Bestellmengen des einzigen Kunden wurde im Geschäftsjahr 2023 der Mengenplan von ca. 53.200 t verfehlt. Es wurde eine Produktionsmenge von 38.700 t erreicht (-23% gegenüber Vorjahr). Über den Umgang mit dem Vorjahresverlust haben die Gesellschafter im Mai 2023 entschieden: Der Jahresfehlbetrag 2022 wurde in voller Höhe mit den Gewinnrücklage verrechnet. Eine Ausschüttung zu Lasten der Gewinnrücklage ist nicht erfolgt. Über eine mögliche Ausschüttung im Jahr 2024 werden die Gesellschafter voraussichtlich im April 2024 entscheiden. Die Umsatzerlöse erreichten im Berichtsjahr 13,3 M€ gegenüber 12,9 M€ im Vorjahr und verzeichnen damit eine Steigerung von 2,3%. Der gestiegene Umsatz bei rückläufiger Menge ist auf deutliche Preisanpassungen für die Compoundier-Dienstleistungen zurückzuführen. Der Personalaufwand liegt im Berichtsjahr mit 4,5 M€ aufgrund des höheren Personalstands und höherer Ansprüche auf variable Vergütungsbestandteile um 0,2 M€ über dem Vorjahr. Zudem enthält er den Effekt der Jahresbeginn 2023 umgesetzten Tariferhöhung der Chemischen Industrie. Wechselkursschwankungen haben in der Kostenentwicklung keine Rolle gespielt. 2.2.2 Finanzlage Kapitalstruktur: Das Unternehmen ist in Ergänzung zum positiven Cashflow der eigenen Geschäftstätigkeit durch mittelfristige Darlehen finanziert. Für den kurzfristigen Finanzierungsbedarf kann auf einen bereitgestellten Finanzierungsrahmen von 3,0 M€ zurückgegriffen werden. Investitionen: Im Berichtszeitraum hat das Unternehmen Investitionen in Höhe von 1,1 M€ getätigt. Davon entfielen 0,6 M€ auf die Investition in einen neuen Extruder für eine bestehende Compoundierlinie; der Gesamtumfang dieses Projekts, welches im Jahr 2024 fortgesetzt wird, beträgt 1,3 M€. Liquidität: Die Gesellschaft hat grundsätzlich eine gute Liquiditätsausstattung. Die Bankverbindlichkeiten liegen mit 2,0 M€ leicht unter dem Vorjahr (2,2 M€). Die Finanzierung des allgemeinen Geschäftsbetriebes erfolgte im Geschäftsjahr insbesondere aus einem positiven operativen Cashflow. Dieser belief sich im Berichtsjahr 2023 auf 1,5 M€. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit führte zu Mittelabflüssen in Höhe von -1,1 M€ und bei der Finanzierungstätigkeit konnte aufgrund einer neuen Kreditvereinbarung ein positiver Cashflow von 0,5 M€ erreicht werden. 2.2.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme liegt im Berichtsjahr mit 7,9 M€ um 0,5 M€ höher als im Vorjahr. Das Anlagevermögen ist um 0,3 M€ auf 5,9 M€ und das Umlaufvermögen ist um 0,3 M€ auf 2,1 M€ gestiegen. Die Leitung des Unternehmens ist mit dem Geschäftsverlauf im Berichtsjahr nicht zufrieden, da sowohl das Geschäftsentwicklungsziel (Produktionsmenge) als auch die finanziellen Ziele deutlich verfehlt wurden. Für das nachfolgende Geschäftsjahr 2024 ist das Unternehmen gut aufgestellt. 3. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht 3.1 Prognosebericht Für das laufende Jahr 2024 liegen die geplanten Absatzmengen mit ca. 41.000 t etwa 6% über dem Vorjahres-Istwert. Grundlage der Planung ist die Erwartung des Kunden die Mengen sowohl für die Automobil- als auch für die Verpackungsindustrie nach einer temporären Nachfrageschwäche wieder steigern zu können. Das Planergebnis (EBT) für das Jahr 2024 beträgt 1,2 M€ und beinhaltet neben der mit der Mengensteigerung einhergehenden Rohertragssteigerung als wesentliche Annahme steigende Personalkosten (insbesondere Effekt aus Tariferhöhung 2024 zzgl. Inflationsausgleichsprämie gemäß Tarifabschluss 2022). Per Ende Februar 2024 liegen Menge und EBT unter Plan. Ab März 2024 wird eine verbessertes Mengen- und damit auch EBT-Niveau erwartet. Ob die Mengen- und EBT-Ziele des Gesamtjahres erreicht werden, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verlässlich prognostizierbar. Für das Jahr 2024 steht bisher ein genehmigtes Investitionsbudget von 1,2 M€ zur Verfügung. Möglicherweise werden die Gesellschafter im Verlauf des Geschäftsjahres das Budget um 0,3 M€ erhöhen um die Investition in eine Schmelzepumpe für eine Compoundierlinie umzusetzen. 3.2 Risikobericht Die Russland-/Ukraine-Krise kann (weiterhin) Einfluss auf die deutsche und die Weltwirtschaft haben. Es ist möglich, dass auch unser Unternehmen unmittelbar oder mittelbar davon betroffen sein wird. Dies kann u. a. in den Bereichen Personal, Beschaffung, Produktion und / oder Absatz sein. Eine Quantifizierung der Risiken ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Der Anlagenpark des Unternehmens bietet ausreichend Kapazität und Flexibilität um mögliche ungeplante Produktionsausfälle kompensieren zu können. Je nach Art eines Produktionsausfalls könnten jedoch lange Lieferzeiten für Ersatzkomponenten ein Risiko darstellen, da somit gegebenenfalls die Grenzen der Kapazität und Flexibilität überschritten werden. 3.3 Chancenbericht Wesentliche Chancen bestehen weiterhin in der Einführung neuer Produkte sowie in der Steigerung der Produktionseffizienz.
Bad Sobernheim, den 15.03.2024 gez. Michael Fichtel Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft
2. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff.), des GmbH-Gesetzes sowie der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden a) Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige (lineare) Abschreibungen, bewertet. Sachanlagevermögen Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen basieren auf den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. b) Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit ihren Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt nach dem Verfahren des gewogenen Durchschnitts. c) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert erfasst. Erkennbare Risiken wurden berücksichtigt. d) Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. e) Sonstige Rückstellungen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und andere ungewisse Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend berücksichtigt. f) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Angaben zur Bilanz a) Anlagevermögen Zur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel verwiesen (vgl. Anlage zum Anhang). b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, entfallen vollständig auf Forderungen gegen Gesellschafter. c) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, entfallen vollständig auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Restlaufzeiten von Verbindlichkeiten
5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erträge bzw. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung haben sich nicht ergeben. 6. Sonstige Angaben a) Angaben zu Beschäftigten Im Jahr 2023 wurden durchschnittlich 70 Personen beschäftigt. Davon entfallen auf
b) Angaben zu Geschäftsführung und Aufsichtsorganen Die Geschäftsführung wird von Herrn Michael Fichtel wahrgenommen. Der Beirat setzt sich wie folgt zusammen:
Bad Sobernheim, 28. Februar 2024 gez. Michael Fichtel Anlagenspiegel
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Sun Alloys Europe GmbH: Wir haben den Jahresabschluss der Sun Alloys Europe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sun Alloys Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Koblenz, den 11. April 2024 Nexia
GmbH
gez. Jüsgen, Wirtschaftsprüfer gez. Dierdorf, vereidigter Buchprüfer Der Jahresüberschuss in Höhe von 349.518,46 EUR wird in voller Höhe in die Gewinnrücklage eingestellt. Der Jahresabschluss wurde am 23. April 2024 festgestellt. |
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