Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Wolk Aktiengesellschaft
Am Kiesberg 14, 42117 Wuppertal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nenad Matic seit 9.3.2021 | Prokura |
Dominic Werner seit 7.3.2016 | Vorstandsmitglied |
Peter Wolk seit 30.12.2002 | Vorstandsmitglied |
Robert Wolk seit 30.12.2002 | Vorstandsmitglied |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wolk AktiengesellschaftWuppertalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der WOLK Aktiengesellschaft, WuppertalInhaltsverzeichnis I. Überblick II. Darstellung des Geschäftsverlaufes III. Darstellung der Lage A. Vermögenslage B. Finanzlage C. Ertragslage D. Finanzielle Leistungsindikatoren E. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung A. Risikobericht B. Chancen der künftigen Entwicklung C. Gesamtaussage D. Voraussichtliche Entwicklung E. Schlusserklärung F. Forschungs- und Entwicklungsbericht I. Überblick Die Wolk AG hat ihren Sitz in Wuppertal und ist beim Handelsregister des Amtsgerichts Wuppertal unter der Nummer HRB 9755 eingetragen. Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens umfasst seit Jahren folgende Bereiche: Herstellung von Warn- und Sicherheitskennzeichnungen nach allen relevanten nationalen und internationalen Normen, Produktion von Schildern und Etiketten nach individuellen Vorgaben, Entwicklung und Produktion von Leit- und Orientierungssystemen, Produktion von Stempeln und Großhandel von Stempelwaren und -zubehör. Hinzu kommen die Produktbereiche PersonalSafety ® sowie ActiveWorkplace ®. Das Produktangebot PersonalSafety ® umfasst Artikel rund um den professionellen Arbeitsschutz, wie z. B. Schutzausrüstung, Erste-Hilfe-Artikel, Brandschutz sowie Warn- und Sicherheitsmarkierungen. Unter dem Trademark ActiveWorkplace ® werden Produkte für die Ausstattung von Betrieb und Werkstatt angeboten. Dies beinhaltet Produkte wie z. B. Reinigungsmittel und -systeme, Absperrsysteme, Werkzeuge und Verpackungsartikel. Der Unternehmensbereich der Warn- und Sicherheitskennzeichnung unterliegt in Deutschland und in den von der Wolk AG belieferten Ländern Sondereinflüssen, die sich aus staatlichen Vorschriften und Gesetzen zur Sicherheitskennzeichnung ergeben. Das Unternehmen legt großen Wert auf ressourcenschonende Verfahrenstechniken und den Einsatz umweltverträglicher Stoffe. Auch zur Produktion komplexerer Kennzeichnungssysteme werden nur recyclebare Rohstoffe verwendet. Der Markt für die von der Wolk AG angebotenen Produkte der verschiedenen Produktbereiche ist grundsätzlich kein Wachstumsmarkt, jedoch unterliegen die Produkte aufgrund von Verbrauch, Verschleiß, gesetzlichen Anforderungen oder sonstigen Bedarfen wie z. B. Gebäudeum- und -ausbauten, einem mehr oder minder regelmäßigen Erneuerungs- und Wiederbeschaffungsbedarf. Umsatzsteigerungen ergeben sich vornehmlich durch Umsatzverschiebungen zwischen den relevanten Produktanbietern und resultieren in der Regel nicht aus den angebotenen Produkten und Produktqualitäten, da diese überwiegend substitutiv sind, sondern vielmehr aus Leistungskomponenten wie Lieferfähigkeit und -schnelligkeit, Beratungskompetenz, Kundenservice oder Marktpräsenz. Die Entwicklung der Branche der Anbieter von gewerblich benötigten Schildern und Kennzeichnungsprodukten ist auf Basis eigener Erfahrungswerte und gemäß Rückmeldungen von (marktführenden) Wettbewerbern und Händlerkunden stabil. Dieser Markt ist relativ preiselastisch, so dass Preiserhöhungen aufgrund steigender Rohstoffpreise in der Regel ohne Umsatzverlust an den Markt weitergegeben werden können. Der Bereich der Arbeitsschutz- und Betriebsausstattungsprodukte ist unserer Meinung nach ebenfalls durch einen reinen Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Dieser ist jedoch zunehmend durch das Medium Internet und die dort platzierten großen Verkaufsplattformen mit ihren integrierten Preisvergleichen, sehr preistransparent und damit preissensibel, da die Produkte weitestgehend austauschbar oder sogar identisch sind. Hier ergibt sich für uns zum einen die wichtige Aufgabe, die Einkaufskonditionen auf der Beschaffungsseite hinsichtlich Preisgestaltung, Lieferdauer und Produktqualitäten regelmäßig zu überprüfen. Zum anderen besteht die Notwendigkeit, die Verkaufspreisgestaltung in Abhängigkeit vom Distributionskanal regelmäßig auf Marktfähigkeit zu untersuchen und im Bedarfsfall zeitnah anzupassen. Die Beteiligungen an der wolkdirekt GmbH in Wien, der Wolk Grundstücksverwaltungs UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG in Wuppertal, der SafetyConusIt GmbH in Kelkheim, der Consystec GmbH in Langenfeld sowie der FOM GmbH & Co. KG in Mannheim, bestanden im Berichtsjahr weiterhin fort. Zukünftig sollen weitere Beteiligung, welche Synergien im Vertrieb oder im Produktportfolio bringen, diskutiert und angestrebt werden. II. Darstellung des Geschäftsverlaufes Der Geschäftsverlauf hat sich im Geschäftsjahr positiver als geplant entwickelt. Zur Sicherung und zum Ausbau der Kundenstruktur wurde unterjährig die Produktpalette optimiert und erweitert. Auf der Beschaffungsseite ergab sich, trotz des vorherrschenden Angriffskriegs gegen die Ukraine, eine unterjährige Preisstabilität in den meisten Segmenten. In den restlichen Bereichen ergaben sich lediglich turnusmäßige Preissteigerungen im einstelligen Prozentbereich. Die Lieferfähigkeit der Lieferanten war durch den Angriffskrieg gegen die Ukraine und dessen globalen Auswirkungen in einigen Bereichen weiterhin erschwert, dennoch annähernd durchgängig gewährleistet. Die Materialaufwandsquote ist im Vergleich zum Vorjahr daher gesunken. Die Produktionskapazitäten der eigengefertigten Schilder und Kennzeichnungsprodukte waren zu jeder Zeit ausgelastet. Die Verkaufspreise wurden aufgrund der unterjährigen, teilweisen Preisänderungen auf der Zulieferseite im Bereich, mit entsprechender Verzögerung, angepasst, da diese nicht direkt 1:1 weitergegeben werden konnten. Die Marktfähigkeit der Verkaufspreise war aus unserer Sicht trotz dieser Erhöhung gewährleistet. Ebenfalls ist die Marktfähigkeit trotz der jährlichen Preiserhöhung in den anderen Produktbereichen gesichert. Die Finanzierung der Geschäftstätigkeit erfolgt hauptsächlich durch kurzfristige Fremdmittel. Betragsmäßig wesentliche Investitionen wurden über langfristige Darlehen finanziert. Im Geschäftsjahr waren die zur Verfügung gestellten Finanzmittel jederzeit ausreichend. Die Personalstruktur zeichnet sich durch eine zufriedenstellende Unternehmensaffinität und -loyalität der Mitarbeiter sowie durch eine geringe Fluktuation aus. Der Personalstamm ist im Geschäftsjahr im Vergleich zum Vorjahresniveau leicht gestiegen. Das Jahresergebnis war erneut positiv und beläuft sich im Berichtsjahr auf TEUR 625 (Vorjahr TEUR 849). Insgesamt ist festzuhalten, dass die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr zufriedenstellend war. III. Darstellung der Lage A. Vermögenslage Der Jahresabschluss 2023 weist eine Bilanzsumme von TEUR 11.787 (Vorjahr TEUR 12.038) aus. Das langfristige Vermögen (Anlagevermögen) entspricht rund 37 % der Bilanzsumme, während 63 % auf das kurzfristig gebundene Vermögen (Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten) entfallen. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen von rund TEUR 570 getätigt. Dem gegenüber stehen Abschreibungen von rund TEUR 400. Die Zunahme des langfristigen Vermögens resultiert im Wesentlichen aus Investitionen in Software und in den Maschinenpark. Vom kurzfristigen Vermögen (Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten) in Höhe von insgesamt TEUR 7.434 entfallen 59,1 % auf das Vorratsvermögen und 40,9% auf Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, flüssige Mittel und übrige Aktiva. Die Kapitalstruktur im Geschäftsjahr ist ausgewogen; die Eigenkapitalquote liegt bei 54,4 %. Die Eigenkapitalquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert und stellt sich weiterhin sehr gut dar. Das kurzfristige Fremdkapital beträgt rund 31,3 % der Bilanzsumme, während auf das mittel- und langfristige Fremdkapital 14,3 % entfallen. Das langfristige Fremdkapital sowie das Eigenkapital machen ca. 69 % der Bilanzsumme aus. Somit ist langfristiges Vermögen langfristig finanziert. B. Finanzlage Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Die finanzielle Entwicklung stellt sich anhand einer Cashflow-Betrachtung wie folgt dar:
Der Rückgang des operativen Cashflows im Vergleich zum Vorjahr liegt im Wesentlichen im Rückgang der Verbindlichkeiten sowie der Rückstellungen und einem geringen Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr begründet. Darüber hinaus waren im Vorjahr Sondereffekte aus Anpassungen durch die Betriebsprüfung im operativen Cashflow enthalten. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit hat sich im Vergleich zum Vorjahr, aufgrund der geringeren Investitionen im Berichtsjahr, verbessert. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ist deutlich negativ, was im Wesentlichen auf die im Berichtsjahr vorgenommenen Tilgungen von Darlehen zurückzuführen ist. Im abgelaufenen Geschäftsjahr standen der Gesellschaft insbesondere aufgrund der Mehrbankenstrategie externe Liquiditätsquellen in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Hier besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Kontrahierungsangebote weiterer Kreditinstitute liegen vor. Die Liquiditätssituation hat sich im Geschäftsjahr stabil gezeigt. Fällige Lieferantenverbindlichkeiten wurden im Geschäftsjahr allesamt unter Nutzung der gewährten Skonti bezahlt. Liquiditätsengpässe sind nicht aufgetreten. Investitionen in das Anlagevermögen wurden im Wesentlichen über mehrjährige Investitionsdarlehen abschreibungskongruent sowie durch den operativen Cashflow finanziert. Forderungen werden in der Regel innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele vereinnahmt. Durch eine bisher nicht ausgeschöpfte Kreditlinie bestünde jederzeit die Möglichkeit, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken. C. Ertragslage Die Wolk AG hat im Geschäftsjahr ihre Marktposition als kompetenter Anbieter halten können. Der Kundenstamm wurde kontinuierlich erweitert. Durch ein breites Spektrum unterschiedlichster Unternehmensbranchen und - größen im Kundenstamm sowie einem Produktportfolio, welches nicht den Investitionsgütern zuzuordnen ist, ist die Wolk AG weniger anfällig gegenüber branchenpunktuellen Krisen. Die Wolk AG stellt für jedes Geschäftsjahr eine detaillierte, monatsbasierte Ergebnis- und Liquiditätsplanung auf. Der Zielerreichungsgrad der einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung wird monatlich überwacht. Der betriebliche Rohertrag beträgt TEUR 12.836 (Vorjahr TEUR 12.722) und liegt somit über dem Niveau des Vorjahres, was im Wesentlichen auf eine Erhöhung der Gewinnmarge im Berichtsjahr und den nachgefragten Produktmix zurückgeführt werden kann. Die Personalaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 % angestiegen, was im Wesentlichen auf steigende Gehälter im Zusammenhang mit einem leichten Personalanstieg sowie auf Mitarbeiterboni und -prämien zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 3,8 % gestiegen, was im Wesentlichen im erhöhten Marketingbudget begründet liegt. Das Betriebsergebnis vor Ertragsteuern liegt mit TEUR 950 unter Vorjahresniveau (TEUR 1.251) und ist insbesondere auf geringere Umsatzerlöse sowie erhöhte Personalaufwendungen und sonstige betriebliche Aufwendungen in Form des erhöhten Marketingbudgets zurückzuführen. Gegenläufig haben sich die Materialaufwendungen entwickelt. Die Umsatzrendite (Verhältnis von Jahresergebnis zu Umsatzerlöse) hat sich im Berichtsjahr ebenfalls rückläufig im Vergleich zum Vorjahr entwickelt, was im Wesentlichen auf die angeführten Sachverhalte zurückzuführen. Nach Ertragsteuern (TEUR 325) ergibt sich ein positives Ergebnis in Höhe von TEUR 625 (Vorjahr TEUR 849), was der Vorjahresprognose, im Hinblick auf ein geringeres Jahresergebnis, entspricht. Insgesamt ist festzustellen, dass die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft weiterhin sehr stabil ist. D. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Steuerung die Kennzahlen Umsatzerlöse, Umsatzrentabilität und den operativen Cashflow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir als Jahresüberschuss im Verhältnis zu den Umsatzerlösen. Des Weiteren im Verhältnis EBT zu Umsatzerlösen. Den operativen Cashflow berechnen wir derivativ. Der operative Cashflow ist seit Jahren deutlich positiv, was die positive Innenfinanzierungskraft unserer Gesellschaft widerspiegelt.
1 = hier berechnet als Verhältnis von
Jahresüberschuss zu den Umsatzerlösen.
E. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Kundenzufriedenheit Wolk gewinnt Erkenntnisse über die Kundenzufriedenheit aus Feedback-Gesprächen sowie der Kundentreue. Die Kundenzufriedenheit zeigt sich vor allem dadurch, dass sich die Gesellschaft über die Jahre hinweg, ein starkes Fundament an Stammkunden aufbauen konnte. Lieferantenbeziehungen Die Wolk AG pflegt zu ihren Lieferanten ein sehr gutes Verhältnis. Die Gesellschaft baut auf eine langfristige und stabile Geschäftsbeziehung mit ihren Lieferanten und führt im regelmäßigen Turnus Lieferantenbewertungen durch. Einbindung der Mitarbeiter in die Prozessgestaltung Der Vorstand bindet die Mitarbeiter aktiv in die Prozessgestaltung sowie die Prozessoptimierung ein, um die Komplexität der Prozesse zu reduzieren, Verbesserungsvorschläge aktiv umzusetzen und einen reibungslosen Ablauf im Tagesgeschäft gewährleisten zu können. IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Allen nachfolgenden Ausführungen liegen die grundsätzlichen Annahmen zugrunde, dass das Unternehmen auf unbestimmte Zeit besteht (going concern) und sich die gesamtwirtschaftliche Situation auf den relevanten Beschaffungs- und Absatzmärkten ausgehend vom heutigen Kenntnisstand mittel- bis langfristig nicht signifikant verändert. Insoweit sind keine wesentlichen Veränderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten. Unsere Marktposition ist gefestigt. Auf der Beschaffungsseite wird auf zuverlässige und qualitätsbewusste Zulieferer zurückgegriffen. Wesentliche Investitionen für das folgende Geschäftsjahr wurden geplant und auch umgesetzt. Die bisherige Entwicklung des Geschäftsjahres 2024 liegt über der konservativen Planung. A. Risikobericht Im Rahmen des Risikomanagements wurde eine Risikoinventur durchgeführt. Darin wurden Risiken aufgelistet und nach Risikohöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit in einer Risiko-Matrix bewertet. Ziel ist die Minimierung der Risiken bei allen wichtigen Arten von Transaktionen, sowie die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Hierbei erfolgt eine Abwägung zwischen Risiken und Chancen. Dabei verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Durch das horizontal stark diversifizierte Produktangebot des Unternehmens hätten partiell auftretende signifikante Beschaffungspreisschwankungen oder Beschaffungsengpässe bei einzelnen Artikeln ungeachtet einer als niedrig einzustufenden Eintrittswahrscheinlichkeit keinen wesentlichen Einfluss auf die mittelfristige Leistungs- und Ertragsfähigkeit des Unternehmens (Preisänderungsrisiko). Durch kurzfristige (innerhalb des laufenden Geschäftsjahres) umsetzbare Umstrukturierungen bzw. Ergänzungen der Produktpalette oder die Auswahl substitutiver Lieferanten kann flexibel auf Veränderungen auf dem Beschaffungsmarkt reagiert werden. Gleiches gilt auf der Absatzseite für den Fall, dass einzelne Produktgruppen nicht die erwarteten bzw. notwendigen Umsätze generieren. Das Währungsrisiko wird durch die Faktura in Euro und den Wareneinkauf in Euro minimiert. Durch eine permanente Beobachtung und Einschätzung der Beschaffungs- und Absatzmärkte sowie der politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen kann frühzeitig auf relevante Veränderungen reagiert werden. Weiterhin werden die bestehenden Distributionskanäle kontinuierlich vor dem Hintergrund der Marktbedürfnisse und - erwartungen optimiert. Insbesondere ist weiterhin eine Verlagerung des Geschäftes zu den elektronischen Medien und Markplätzen festzustellen. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, dass wichtige Erfolgsfaktoren der Onlinepräsenz (Technologie, Verfügbarkeit, Gebrauchsfähigkeit, Marketing und Design) kontinuierlich überprüft und optimiert werden. Hierfür muss mitarbeitergebundenes Know-how dauerhaft zur Verfügung stehen und Prozesse adäquat dokumentiert sein. Der Erfolg des Unternehmens hängt von wenigen Leistungsträgern ab. Diese Leistungsträger treffen alle wesentlichen Entscheidungen und verfügen zudem über die wesentlichen Kunden-, Lieferanten- und Branchenkontakte. Der Verlust einzelner Leistungsträger kann negativen Einfluss auf die Lage der Gesellschaft haben, jedoch sind die Kompetenzen jedes einzelnen Leistungsträgers durch Neubesetzung und/oder Aufgabenverlagerung auf die restlichen Leistungsträger kurzfristig wiederherstellbar. Im Falle des Verlustes mehrerer Leistungsträger besteht das Risiko, dass die Planungsziele der Gesellschaft nicht erreicht werden. Die Vorstände sind verpflichtet, ein Risikomanagementsystem einzurichten. Nach der Geschäftsordnung sind die Vorstände verpflichtet, dem Aufsichtsrat regelmäßig zu berichten. Aufgrund der Unternehmensgröße der Gesellschaft ist das formale Risikomanagementsystem schlank gehalten. Das Geschäftsmodell der Gesellschaft sieht die Finanzierung durch übliche Bankdarlehen vor. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten gehören im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und die laufenden Konten der Gesellschaft. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; wesentliche Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Darüber hinaus arbeitet die Gesellschaft erfolgreich mit Inkassounternehmen zusammen. Sollte der Gesellschaft der Zugang zu Fremdkapitalmitteln wie Bankdarlehen erschwert werden, hätte das einen größeren Einfluss, insbesondere auf die Finanzlage der Gesellschaft. Dies ist in Zukunft jedoch nicht zu erwarten. Das im Geschäftsjahr erhöhte Zinsniveau hat konkludent auch zu erhöhten Aufwendungen im Zinsbereich geführt. Wir erwarten eine Zinsstabilität für das nächste Jahr. Darüber hinaus werden mittelfristig Senkungen in der Zinspolitik erwartet. Dies sollte jedoch keine großen Einflüsse auf die Gesellschaft haben, da die Inanspruchnahme von Fremdkapital weiter sinken wird. Besondere Umweltrisiken sind nicht zu erkennen. Finanzielle Risiken aus Schadensfällen sowie Haftungsrisiken sind durch Versicherungen abgedeckt, deren Angemessenheit laufend überwacht wird. B. Chancen der künftigen Entwicklung Das Entwicklungspotential der Wolk AG ist weiterhin positiv zu beurteilen. Die geplante Wachstumsstrategie für die folgenden Jahre basiert vorrangig auf der Entwicklung des gewerblichen und privaten Endkundengeschäfts und damit dem Ausbau der Handelsbereiche Arbeitsschutz und Betriebsausstattung sowie Erschließung von weiteren elektronischen Marktplätzen. Diese Bereiche eröffnen für die Gesellschaft Wachstumspotentiale, da es sich hierbei hauptsächlich um Güter handelt, die regelmäßig durch Abnutzung und/oder Verbrauch nachgefragt werden und es auf dem deutschen Markt keine marktbeherrschenden Anbieter gibt. Die Profilierung am Markt erfolgt nicht primär über das Produkt selbst, sondern vielmehr über die Qualität der Serviceleistungen, wie Schnelligkeit und Zuverlässigkeit. Hier sieht sich die Wolk AG durch die sukzessive Optimierung interner Prozesse, die Auswahl zuverlässiger Lieferanten und die flexible Anpassung des Produktsortiments durch substitutive und komplementäre sowie sortimentserweiternde Produkte - insbesondere unterstützt durch unterjährige Gängigkeitsanalysen durch das Produktmanagement- marktgerecht positioniert, um die angestrebten Wachstumserwartungen zu erfüllen. C. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin im Verdrängungswettbewerb der Branche, einem steigenden Preisniveau sowie steigenden Einkaufspreisen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind nicht erkennbar. D. Voraussichtliche Entwicklung Mittelfristig ist ein ertragsoptimierender Ausbau der Marktposition mit moderat steigenden Umsatzerlösen in allen Bereichen auf dem deutschen Markt geplant. Durch die kontinuierliche Gewinnung von Neukunden sowie die Pflege der bestehenden Kunden soll der Anteil am bestehenden Marktpotential weiter vergrößert werden. Die Neukundenakquise soll über zielgenaue Kundenansprache durch Marketingmaßnahmen, einen intensiven Ausbau der Internetaktivitäten und die Betreuung durch den Vertriebsaußendienst geschehen. Weiterhin wurden inzwischen Vertriebsaktivitäten im Bereich der elektronischen Marktplattformen erfolgreich ausgebaut. Die Produktpalette soll grundsätzlich beibehalten werden, jedoch sollen auch zukünftig neue Produkte in das Produktportfolio aufgenommen und umsatzschwache Produkte, wenn sie keine wesentliche Komplementärfunktion erfüllen, aus dem Produktangebot gestrichen werden. Der Eigenfertigungsbereich wird aktuellen Gesetzgebungen und Rahmenbedingungen angepasst und kontinuierlich ausgebaut. Insgesamt wird für die kommenden Jahre aufgrund der aktuellen Begebenheiten eine nach wie vor gedrosselte Geschäftsentwicklung erwartet. Das Jahr 2024 wurde analog zur Geschäftsentwicklung des Jahres 2023 konservativ, jedoch weiterhin unter Berücksichtigung von Sondereffekten (Ukrainekonflikt/wirtschaftliche Entwicklung Standort Deutschland), geplant; das erwartete Nachsteuerergebnis für die kommenden zwei Geschäftsjahre wird leicht unter dem Niveau des Jahres 2023 liegen. Dabei erwarten wir jedoch weiterhin einen positiven operativen Cashflow sowie Umsatzerlöse auf einem ähnlichen Niveau im Vergleich zum Berichtsjahr. Unseren Zahlungsverpflichtungen werden wir auch in der Zukunft jederzeit nachkommen. In den momentanen weltpolitischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten sehen wir keine wesentlichen Risiken und negative Auswirkungen, insbesondere im Hinblick auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, für die Gesellschaft. Hinsichtlich bestehender Risiken verweisen wir auf den Risikobericht. E. Schlusserklärung Nach § 312 AktG ist ein Bericht aufzustellen, der die Beziehung der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen darstellt. Der Vorstand hat in diesem Bericht folgende Schlusserklärung abgegeben: "Nach den Umständen, die dem Vorstand zu dem Zeitpunkt, in dem berichtspflichtige Rechtsgeschäfte vorgenommen oder Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, bekannt waren, hat die Gesellschaft eine angemessene Gegenleistung erhalten und es wurden durch die getroffenen oder unterlassenen Maßnahmen keine Benachteiligungen für die Gesellschaft bewirkt." F. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft entwickelt fortlaufend Verbesserungen der Fertigungsprozesse und neue Designkomponenten für Wegleitsysteme, um diese noch besser dem Geschäftsmodell sowie dem geplanten Wachstum anzupassen. Auch im laufenden Geschäftsjahr hat Wolk die Entwicklung vorangetrieben. Durch die stetige Verbesserung der Fertigungsprozesse und der Entwicklung neuer Designkomponenten erwarten wir uns eine hohe Kundenbindung, in dem wir auf Kundenanfragen schnellstmöglich reagieren und passende Lösungen bereithalten können. Weiter sollen durch die ständige Weiterentwicklung die internen Prozesse optimiert werden. Auch in Zukunft ist es uns ein Anliegen die Fertigungsprozesse kontinuierlich zu verbessern und neue Designkomponenten zu entwickeln. Forschung betreibt die Gesellschaft nicht.
Wuppertal, den 31. Oktober 2024 gez. Dominic Werner, Vorstand gez. Robert Wolk, Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der WOLK Aktiengesellschaft, WuppertalInhaltsverzeichnis I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung IV. Erläuterungen zur Bilanz V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung VI. Sonstige Angaben VII. Anlage A (Anlagenspiegel) I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Wolk Aktiengesellschaft hat ihren Sitz in Wuppertal. Sie ist im Handelsregister unter HRB 9755 beim Amtsgericht Wuppertal eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Wolk Aktiengesellschaft, Wuppertal, ist nach den einschlägigen Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt worden. Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 zugrundeliegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind grundsätzlich unverändert zum Vorjahr beibehalten worden bzw. werden Anpassungen im Nachgang an den relevanten Stellen erläutert. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind gem. § 266 Abs. 2 und 3 HGB bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Es werden, soweit im Folgenden nicht gesondert beschrieben, die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wie im Vorjahr angewendet. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauern von 1 bis 10 Jahren, bilanziert. Zugänge im Berichtsjahr werden pro rata temporis abgeschrieben. Die Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten bilanziert. Abschreibungen erfolgen ausschließlich linear unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauern von 1 bis 50 Jahren. Zugänge im Berichtsjahr werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen 250€ und 800€ werden im Monat ihres Zugangs vollständig abgeschrieben. Sachanlagenzugänge unter 250€ wurden direkt aufwandswirksam gebucht. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag erfolgen ausschließlich, wenn die Wertminderung nicht von nur vorübergehender Dauer ist. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert, angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten, soweit diese aktivierungsfähig sind. Das sind insbesondere Aufwendungen für Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, wurde ausreichend Rechnung getragen. Die fertigen Erzeugnisse sind verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden zu Nominalwerten abzüglich erforderlicher Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Der Ansatz der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten. Das Eigenkapital ist mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Erhaltene Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen werden in einem separaten Bilanzposten passiviert. Dieser Sonderposten wird entsprechend der Nutzungsdauer der geförderten Anlagegüter aufgelöst. Pensionsrückstellungen werden auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) ermittelt. Die zu bilanzierenden Pensionsrückstellungen werden auf Basis der Generationstafeln von Prof. Heubeck ("Richttafeln 2018 G") und unter Verwendung eines Zinssatzes von 1,82 % (Abzinsungszinssatz gemäß § 253 Abs. 2 HGB / 10-Jahresdurchschnitt) berechnet. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt für das Geschäftsjahr 4 TEUR (Vorjahr TEUR 19). Für diesen Betrag besteht eine Ausschüttungssperre. Die Ermittlung des Unterschiedsbetrages nach § 253 Abs. 6 HGB erfolgte unter Zugrundelegung versicherungsmathematischer Gutachten und stellt sich wie folgt dar:
Erwartete jährliche Gehaltssteigerungen sind nicht zu berücksichtigen, da es sich um Festzusagen handelt. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die ausgewiesenen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. IV. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens wird gesondert in einem Anlagenspiegel (Anlage A) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen in voller Höhe (Vorjahr TEUR 0) auf solche aus Lieferungen und Leistungen. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, bestehen in Höhe von TEUR 608 (Vorjahr TEUR 505). Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, entfallen in Höhe von TEUR 627 (Vorjahr TEUR 505) auf sonstige Forderungen und in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr TEUR 3) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 190 (Vorjahr TEUR 156). Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wird entsprechend dem Abschreibungsverlauf der bezuschussten Vermögensgegenstände aufgelöst. Zum Bilanzstichtag weist der Posten einen Saldo von TEUR 41 (Vorjahr TEUR 0) aus. Für Risiken aus etwaigen Rückzahlungsansprüchen dieser Zuschüsse werden entsprechende Rückstellungen gebildet. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von TEUR 500. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 1.246 durch Sicherungsübereignungsverträge (Grundschuld, finanziertes Anlagevermögen) besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch übliche Eigentumsvorbehalte besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, entfallen, wie im Vorjahr, in voller Höhe auf den Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen belaufen sich auf TEUR 0. Im Vorjahr entfielen diese auf Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern entfallen, wie im Vorjahr, in voller Höher auf sonstige Verbindlichkeiten. Zusätzlich bestehen nachfolgend aufgeführte finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Wartungs- und Leasingverträgen, die nicht in der Bilanz enthalten sind: Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Wesentliche finanzielle Verpflichtungen resultieren aus Mietverträgen für betriebsnotwendige Gebäude (Büro- und Lagerflächen), aus Wartungskosten für Kommunikations- und Objektsicherungssysteme sowie aus Leasingverträgen für Büromaschinen und Kraftfahrzeugen. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Aufgliederung der Umsatzerlöse unterbleibt nach § 288 Abs. 2 HGB. Angaben gem. § 285 Nr. 31 HGB In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung gem. § 285 Nr. 31 HGB in Höhe von TEUR 110 enthalten, welche aus der Auflösung von Rückstellungen resultieren und gleichzeitig auch periodenfremde Erträge darstellen. VI. Sonstige Angaben Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Vorstand:
Vom Recht zur Nichtangabe von Gesamtbezügen des Vorstandes wird gem. §285 Nr.9a HGB in Verbindung mit §286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Aufsichtsrat:
Die Aufsichtsräte erhielten im Geschäftsjahr Bezüge i. H. v. insgesamt TEUR 10. Im Geschäftsjahr hat eine Aufsichtsratssitzung stattgefunden. Niederschriften hierfür wurden ordnungsgemäß erstellt. Angaben über Zahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Geschäftsjahres ermittelt sich wie folgt:
Angaben über Beteiligungen Beteiligungen stellen sich wie folgt dar:
* = Jahresabschluss zum 30. September 2023
Darüber hinaus besteht eine Beteiligung in Höhe von TEUR 50 (5 %) an der FOM GmbH & Co. KG, Mannheim. In diesem Zusammenhang stehen uns noch keine Jahresabschlussunterlagen zur Verfügung. Saldierung von Vermögen und Schulden Seit dem Geschäftsjahr 2010 wurden die Aktivwerte, der zur Sicherung der Pensionszusagen abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen mit den entsprechenden Pensionsrückstellungen saldiert. Die Höhe der verrechneten Aktivwerte beträgt TEUR 69, die Bruttorückstellungen betragen TEUR 296. Die Aktivwerte sind dem Zugriff aller übrigen Gläubiger durch Verpfändungserklärungen entzogen und dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen. Die Aktivwerte werden mit dem beizulegenden Zeitwert bilanziert. Dieser stimmt mit dem Buchwert überein. Die verrechneten Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres betragen TEUR 11. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Wesentliche Ereignisse nach dem Abschlussstichtag haben sich, insbesondere in Bezug auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, bislang nicht ergeben. Wir verweisen auf die weiteren Ausführungen im Lagebericht. Angaben gem. § 152 AktG Die gesetzliche Rücklage beträgt TEUR 45 (Vorjahr TEUR 45), die Kapitalrücklage beträgt TEUR 256 (Vorjahr TEUR 256). Angaben gem. § 158 AktG Ergänzung der Gewinn- und Verlustrechnung: Verwendung des Jahresergebnisses
Wir unterbreiten den Vorschlag, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben gem. § 160 AktG 1. Grundkapital Das Grundkapital beläuft sich, wie im Vorjahr, auf EUR 450.000,00. Es setzt sich, wie im Vorjahr, aus 450.000 Stammaktien im Nennwert von je EUR 1,00 zusammen. Die Aktien lauten auf den Namen. 2. Genehmigtes Kapital/Bedingtes Kapital Weder genehmigtes noch bedingtes Kapital liegen zum Bilanzstichtag vor. 3. Mehrheitsbesitz Die Galeon NRW GmbH & Co. KG hält 75% der Anteile an der Wolk AG.
Wuppertal, den 31. Oktober 2024 gez. Dominic Werner, Vorstand gez. Robert Wolk , Vorstand Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11. Dezember 2024 Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023Wolk Aktiengesellschaft, Wuppertal
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Wolk Aktiengesellschaft Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Wolk Aktiengesellschaft, Wuppertal - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wolk Aktiengesellschaft, Wuppertal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss im Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Merzig, den 31. Oktober 2024 Moore
TK Audit & Advisory GmbH
Broßius, Wirtschaftsprüfer Prof. Dr. Freichel, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrates vom 11.12.2024Der Aufsichtsrat der Wolk AG erhielt während des Geschäftsjahres 2023 monatlich schriftliche Dokumentationen über den Status des Unternehmens, den Geschäftsverlauf, Soll-Ist-Abgleiche mit Agenda der Planabweichungen. In den Sitzungen mit der Geschäftsleitung der Wolk AG, dem Vorstand, wurde der Aufsichtsrat der Wolk AG umfassend über die Geschäftspolitik informiert und hat auf dieser Grundlage seine Pflichten der Überwachung der Geschäftsführung gern. AktG der Wolk AG wahrgenommen. In den Sitzungen des Aufsichtsrates der Wolk AG wurden die genehmigungspflichtigen Geschäfte - siehe hierzu Satzungen des Aufsichtsrates und des Vorstandes - mit Vollstimme genehmigt. In den offiziellen Sitzungen des Aufsichtsrates der Wolk AG konnte sich der Aufsichtsrat allumfassend davon überzeugen, dass der Vorstand die Geschäfte verantwortlich und ordnungsgemäß führt, alle notwendigen Maßnahmen rechtzeitig und ordnungsgemäß vorgenommen hat. Über die Sitzungen ist jeweils ein schriftliches Sitzungsprotokoll verfasst worden, welches in der nachfolgenden Sitzung genehmigt wurde. Ein ständiger Abstimmungs- und Informationsprozess wird zwischen den Sitzungen über den Vorstand an den Aufsichtsratsvorsitzenden und an die Mitglieder des Aufsichtsrates vorgenommen. Basis der Übermittlungen sind die Soll/Ist-Planungsrechnungen im Status und in der Vorausrechnung, Abstimmungen für den Block der Personalentwicklungen und wichtige Detailinformationen aus den Geschäftssparten. Der Informationsfluss erfolgt zeitnah, ausführlich und in guter Vorbereitung auf die jeweiligen Sitzungen des Aufsichtsrates. Ferner lagen dem Aufsichtsrat der Lagebericht des Vorstandes zur geschäftlichen Entwicklung des Geschäftsjahres 2023 und der Abschluss der Moore TK Audit & Advisory GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vor, der mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen ist. Den vorstehenden Bericht über unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 der Wolk Aktiengesellschaft, Wuppertal, erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (Prüfungsstandard des Instituts der Wirtschaftsprüfer -IDW PS 450). Zu dem von uns unter dem 31. Oktober 2024 erteilten, uneingeschränkten Bestätigungsvermerk verweisen wir auf Abschnitt 5 "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks".
Merzig, den 31. Oktober 2024 MOORE
TK Audit & Advisory GmbH
Broßius, Wirtschaftsprüfer Freichel, Wirtschaftsprüfer Nach eigener Prüfung stimmte der Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom 11.12.2024, dem Ergebnis der Prüfung der Moore TK Audit & Advisory GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mannheim zu. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung durch den Aufsichtsrat ist gegen die Schlusserklärung des Vorstandes kein Einwand zu erheben. Der Abschluss der Wolk AG und der Lagebericht der Wolk AG mit Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers haben dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegen. Der Aufsichtsrat hat die ihm nach§ 170 Abs. 1 und 2 AktG vorgelegten Unterlagen sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers geprüft und nach dem Ergebnis seiner Prüfungen festgestellt, dass keine Einwendungen zu erheben sind. Der Aufsichtsrat stimmt den Prüfungsergebnissen des Abschlussprüfers zu. Der Jahresabschluss 2023 der Wolk AG wurde am 11.12.2024 einstimmig festgestellt und gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Mit dem Lagebericht des Vorstandes erklärt sich der Aufsichtsrat einverstanden. Dem Vorstand und allen Mitarbeitern spricht der Aufsichtsrat für die im Geschäftsjahr 2022 geleistete gute Arbeit und ihren hohen Einsatz Dank und Anerkennung aus.
Wuppertal, 11.12.2024 Der Aufsichtsrat der Wolk AG Leona Haußmann-Walter, Vorsitzende des Aufsichtsrates ErgebnisverwendungsbeschlussHauptversammlung der Wolk AG am 21. Dezember 2023 Die Hauptversammlung hat dem Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands bzw. des Aufsichtsrates beschlossen. |
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