Plieske & Lederer GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Meyer seit 7.11.2006 | Geschäftsführer |
Eva Lederer-Werthmann seit 7.11.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 20.00% | |
| 20.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nutri Plate GmbHSiegburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangGrundlagen und Methoden Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Das Wahlrecht, die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bereits für dieses Geschäftsjahr anzuwenden, wurde so ausgeübt, dass die neuen Regelungen bereits in vollem Umfang übernommen wurden. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet. Abweichungen gegenüber dem Vorjahr Abweichend zum Vorjahr hat sich die Form des Jahresabschlusses aus folgenden Gründen geändert: - liegt nicht vor. Abweichend zum Vorjahr hat sich die Bewertung einzelner Positionen aus folgenden Gründen geändert: - liegen nicht vor. Auf eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Ans. 8 Satz 2 EGHGB verzichtet. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs¬kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert. Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt: • Beteiligungen zu Anschaffungskosten • Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten • Liquide Mittel und Ausleihungen zum Nennwert • Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert • Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt. Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt. Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen liegen nicht vor. Die Steuerrückstellungen wurden gebildet. Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Liegen nicht vor. Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten Liegen nicht vor. Angaben zur Bilanz Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes Liegt nicht vor. Aktive latente Steuern Von der Erleichterung des § 274a Nr. 5 HGB wurde Gebrauch gemacht. Passive latente Steuern Von der Erleichterung des § 274a Nr. 5 HGB wurde Gebrauch gemacht. Pensionsrückstellungen Liegen nicht vor. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Bewertungseinheiten Liegen nicht vor. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Liegen nicht vor. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss 2009 wurde vorgetragen. Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen Liegen nicht vor. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses Die Gesellschafterversammlung vom 28.05.2010 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro. Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Frau Eva-Lederer Werthmann, Kauffrau und Herrn Wolfgang Meyer, Chemiker. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer betragen 0,00 EUR. Angaben zur unbeschränkten Haftung an Unternehmen Liegen nicht vor. Angaben zu Investmentvermögen Liegen nicht vor. Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet.
Siegburg, den 25.07.2011 |
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