primeHaus GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Heinz Brinker seit 21.11.2005 | Prokura |
Jens-Dieter Behnke seit 21.11.2005 | Prokura |
Peter Krüger seit 25.5.2004 | Prokura |
Oliver Bischoff seit 28.4.2004 | Prokura |
Helmut Fries seit 8.8.2003 | Geschäftsführer |
Klaus Helmut Liedgens seit 8.8.2003 | Prokura |
Kerstin Beckmann seit 8.8.2003 | Prokura |
Adalbert Spitzer seit 8.8.2003 | Prokura |
Peter Otto Strauß seit 8.8.2003 | Prokura |
Andreas Mausfeld seit 8.8.2003 | Prokura |
Klaus Blumentrath seit 8.8.2003 | Geschäftsführer |
Stefan Cohrs seit 9.5.2003 | Prokura |
Olaf Holst seit 21.6.2002 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Commerz Real Autoleasing GmbHHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2009Lagebericht 2009A. Eingliederung in den Commerzbank AG-KonzernDie Commerz Real Autoleasing GmbH (CRAL) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Commerz Real Mobilienleasing GmbH, Düsseldorf (CRM); sie ist in den Konzernabschluss der Commerzbank AG über die Commerz Real AG (CR) als Gesellschafterin der CRM einbezogen. Innerhalb des Commerzbank-Konzerns ist die CRM - Gruppe Center of Competence für das Mobilienleasing. Innerhalb der CRM - Gruppe ist die CRAL der Spezialist für das Flotten-Leasing und Flotten-Management. Die Einbindung in die Gruppe bedeutet für die CRAL in der Zusammenarbeit mit dem Konzern ganz wesentlich die Bereitstellung komplementärer Produkte zur bankeigenen Produktwelt. Dabei ist es von elementarer Bedeutung, das Add-On des Leasing gegenüber dem bankmäßigen Kreditgeschäft immer wieder deutlich zu machen. Zwischen der CRAL und der CRM besteht ein Ergebnisabführungsvertrag (EAV). Über eine durchgängige EAV-Kette ist CRAL mit der Commerzbank AG verbunden. Die CRAL ist Kommanditistin der Commerz Real Leasingservice GmbH & Co. KG (CRLS), Komplementärin ist die Commerz Real Autoservice GmbH, Düsseldorf. In der CRLS wird das Autoleasinggeschäft mit der Commerzbank AG abgebildet. B. Wirtschaftliche RahmenbedingungenUnter anderem bedingt durch Auswirkungen der Finanzmarktkrise hat sich die Automobil Branche im Jahr 2009 insgesamt weiterhin spürbar negativ entwickelt. Die Ausrüstungsinvestitionen setzten zu Jahresbeginn 2009 ihre Talfahrt - trotz wieder eingeführter degressiver Abschreibung - fort. Von dieser Entwicklung wurde das Mobilien-Leasing, im Gegensatz zu den früheren Rezessionen, heftig getroffen. Ausweislich der Trendmeldung des Bundesverbandes Deutscher Leasing - Unternehmen vom 5. Februar 2010 hat sich das Geschäft im Jahr 2009 wie folgt entwickelt (Veränderung in % zur entsprechenden Vorjahresperiode):
Die Ergebnisse der Trendmeldung für das IV. Quartal 2009 zeigen, dass das Neugeschäft Mobilien-Leasing zuletzt im Zusammenhang mit der Abschwächung der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur und der Finanzkrise geschrumpft ist. Dabei ist bezogen auf die Anschaffungskosten der Mietkauf fast genau so stark zurückgegangen wie das Leasing (21,0 bzw. 23,4 %). Die Analyse des Neugeschäfts im Mobilien-Leasing nach Gesellschaften ergab die folgenden Veränderungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bezogen auf das Neugeschäftsvolumen (Anschaffungskosten):
Das Neugeschäft im PKW-Leasing lief der Entwicklung der Neuzulassungen entgegen. Während die Anzahl der neu abgeschlossen Verträge im PKW-Leasing in den vier Quartalen 2009 um 17,0 % zurückging, ist die Anzahl der Neuzulassungen um 23,2 % gestiegen. Der Grund für den Anstieg der Neuzulassungen war die sogenannte Umwelt- oder Abwrackprämie, von der die Leasing-Branche nicht profitieren konnte. Der Rückgang des Neugeschäfts traf alle drei Gruppen. Aber die herstellernahen Gesellschaften haben dabei noch relativ gut abgeschnitten (- 18,2 % in den vier Quartalen 2009). Sie haben in ihrem bedeutendsten Segment - dem Bereich der PKW und Kombi - den relativ geringsten Rückgang des Neugeschäfts zu verzeichnen. Beginnend mit dem Jahr 2008 haben sich einige Refinanzierungspartner aus der Refinanzierung von Leasinggesellschaften zurückgezogen (z. B. HSH Nordbank), so dass zum Teil der Investitionsbedarf der Wirtschaft nicht durch Leasingkonstruktionen realisiert werden konnte. Neben der angespannten Refinanzierungssituation beschäftigt die Branche nach wie vor die gewerbesteuerliche Doppelbelastung im Zusammenhang mit der Unternehmenssteuerreform 2008 sowie die geplanten Neuerungen im Rahmen der internationalen Rechnungslegung nach IFRS, die künftig eine Bilanzierung des Nutzungsrechts und der Verbindlichkeiten von Leasingverträgen beim Leasingnehmer vorsehen könnten. Hauptursache des rückläufigen Neugeschäftsvolumens ist allerdings die Tendenz, dass viele Leasingnehmer und auch Leasinggeber Vertragsverlängerungen vereinbaren, die damit das Neugeschäft ersetzen. , Das geschieht oftmals vor dem Hintergrund einer deutlich veränderten Restwertpolitik der Leasinggeber beim Abschluss von Neuverträgen. C. GeschäftsentwicklungVor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise, einem schwachen automobilen Umfeld, einer starken Wettbewerbssituation sowie dem Ziel stabiler Restwertkalkulationen hat die CRAL unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise im Jahr 2009 das Neugeschäft auf € 75,2 Mio. gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die genaue Aufteilung des Neugeschäftes ergibt sich aus der nachfolgenden Aufstellung:
Zur Reduzierung des Neugeschäftes sei auf folgendes hingewiesen. Mietkaufverträge mit EURO LEASING wurden im Jahr 2009 nicht geschlossen. Der Rückgang im Neugeschäft im Bereich CarPool ist darauf zurückzuführen, dass der Bereich im Jahr 2009 statt der Anschaffung von Neufahrzeugen, den Bedarf durch den Abschluss von Leasingverträgen gedeckt hat. Der starke Rückgang im Bereich Leasing ist darauf zurückzuführen, dass im Segment LKW das Neugeschäftsvolumen um mehr als € 7,0 Mio. zurückgegangen ist. Ein weiterer Rückgang erklärt sich aus der starken Reduzierung von insgesamt fünf Großkunden. Hier entsprach der am Markt angebotene Preis nicht unserer Risikopolitik im Zusammenhang mit der Übernahme offener Restwerte. Die darüber hinaus uns betreffenden Rückgänge im Neugeschäft sind ein Spiegelbild der Neugeschäftsentwicklung des Marktes und verteilen sich auf eine Vielzahl von Kundenbeziehungen. Neben der Investitionszurückhaltung der Leasingnehmer im Zusammenhang mit der Neuanschaffung von Fahrzeugen liegt die Hauptursache des Rückganges im Neugeschäft an durch CRAL angebotenen oder vom Leasingnehmer nachgefragten Vertragsverlängerungen. Das Geschäftsjahr 2009 war maßgeblich geprägt von Restwertverlusten. Bezogen auf die ursprüngliche Kalkulationsgrundlage des Vertrages, den kalkulierten Restwert, hat die CRAL einen Verwertungsverlust von € 5,2 Mio. hinnehmen müssen. Darüber hinaus hat die CRAL eine Risikovorsorge entsprechend den handelsrechtlichen Grundsätzen von € 7,2 Mio. gebildet. Bei der Bildung ist die CRAL wie folgt vorgegangen: Ausgehend von den aktuellen Vermarktungsergebnissen wurde ein durchschnittlicher Verwertungsverlust gegenüber dem kalkulierten Restwert von 18% ermittelt. Die so neu ermittelten erwarteten Verwertungserlöse der Fahrzeuge wurden dann den handelsrechtlichen Buchwerten zum Vertragsende gegenübergestellt. Der sich so ergebende Differenzbetrag in Höhe von € 7,2 Mio. wurde in die Risikovorsorge eingestellt. Zur Reduzierung von Restwertrisiken hat die CRAL nachfolgende Maßnahmen ergriffen:
Die CRAL hat im Jahr 2009 umfirmiert und den ehemaligen Namen Hansa Automobil Leasing abgelegt. Hintergrund war hier, die eindeutige Zugehörigkeit zum Commerzbank-Konzern sichtbar zu dokumentieren. Es ist das strategische Ziel der CRAL, in Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft, Commerz Real Mobilienleasing und den Firmenkundenbetreuern der Commerzbank AG Neugeschäft zu generieren. Dieses wurde in der Vergangenheit als ein möglicher Vertriebsweg bereits praktiziert, soll nun aber konzentriert ausgeweitet werden. Die CRAL hat auch im Jahr 2009 die CarPool-Betriebe an den Flughäfen in Frankfurt, München und Hamburg erfolgreich betrieben. Durch die Einordnung der CRAL als Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes war es eine wesentliche Aufgabe im Geschäftsjahr, die Gesellschaft hier entsprechend an die Anforderungen des Kreditwesengesetzes (light) heranzuführen. Dieses umfasst nicht nur die Meldung von Millionenkrediten sondern insbesondere die Umsetzung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement gemäß § 25a KWG. Hier hat die CRAL durch die Formulierung eines Risikohandbuches und der Weiterführung des bereits bestehenden Organisationshandbuches bereits wesentliche Schritte im Zusammenhang mit der Umsetzung vollzogen. Die CRAL geht davon aus, diesen Prozess im Jahr 2010 abgeschlossen zu haben. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Hier verweisen wir allerdings auf die Ausführungen in Abschnitt F. D. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageAufgrund der Einstufung der CRAL als Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes wurde die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung erstmals nach dem Formblatt der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung - RechKredV aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Um den Besonderheiten des Geschäftsmodells von Leasinggesellschaften Rechnung zu tragen, wurden die Positionen Leasingerträge sowie Leasingaufwendungen zusätzlich eingefügt. Die Aktivseite der Bilanz wird dominiert durch die Positionen Forderungen an Kunden, Leasingvermögen sowie Sonstige Vermögensgegenstände. Der Rückgang der Forderungen an Kunden von € 27,1 Mio. auf € 22,2 Mio. ist insbesondere auf eingegangene Raten aus Mietkaufverträgen zurückzuführen. Aufgrund des rückläufigen Neugeschäftsvolumens und einer Vielzahl von vorgenommenen Vertragsverlängerungen hat sich das Leasingvermögen von € 215,6 auf € 180,9 reduziert. Der Anstieg der Sonstigen Vermögensgegenstände von € 25,4 Mio. auf € 38,6 Mio. ergibt sich aus zwei Effekten: zum Einen hat sich das der CRLS KG zur Verfügung gestellte Refinanzierungsvolumen um € 8,5 Mio. erhöht, gleichzeitig ist unter den Sonstigen Vermögensgegenständen die Forderung gegen die Gesellschafter auf Verlustausgleich im Zusammenhang mit dem geschlossenen Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von € 8,9 Mio. (Vorjahr: € 3,0 Mio.) ausgewiesen. Korrespondierend zum rückläufigen Leasingvermögen hat sich auf der Passivseite die Position Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um € 10,2 Mio. und darüber hinaus die Position Sonstige Verbindlichkeiten um € 15,5 Mio. reduziert. Die Reduktion ergibt sich insbesondere aus der Rückführung eines Darlehens gegenüber der Coba Vermögensverwaltung in Höhe von € 15,0 Mio. Die Leasingerträge sind von € 131,1 Mio. auf € 117,9 Mio. zurückgegangen. € 6,2 Mio. des Rückgangs stammen aus in 2008 durchgeführten Mietkauf-Transaktionen. Darüber hinaus sind die Erlöse aus dem Abgang von Leasinggegenständen um € 4,7 Mio. von € 47,4 auf € 42,7 Mio. zurückgegangen. Die Erlöse aus Leasingraten einschließlich Serviceerlösen sind mit € 60,1 Mio. gegenüber dem Vorjahr trotz rückläufigem Neugeschäft nahezu unverändert. Als Folge der geringeren Leasingerträge haben sich die Leasingaufwendungen entsprechend reduziert. Im Vergleich der Jahre 2008 und 2009 ist der durchschnittliche Refinanzierungsbedarf allerdings nahezu identisch. Gleiches gilt für das durchschnittliche Zinsniveau (Refinanzierungskosten) der beiden Jahre. Die Zinsaufwendungen bewegen sich damit in absoluten Zahlen auf Vorjahresniveau. Die Zinserträge setzen sich im Wesentlichen zusammen aus der Auflösung des passiven Rechnungsabgrenzungspostens im Zusammenhang mit den geschlossenen Mietkaufverträgen sowie aus den Zinserträgen aus der Refinanzierung der CRLS KG. Aufgrund des gewachsenen Volumens der CRLS KG hat sich der Zinsertrag um T€ 239 erhöht. Die Sonstigen betrieblichen Erträge stammen überwiegend aus der Auflösung von Rückstellungen. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von € 4,4 Mio. bewegen sich auf Vorjahresniveau und umfassen mit € 3,1 Mio. Personalaufwendungen und mit € 1,3 Mio. übrige Verwaltungsaufwendungen wie Miete und Fremdlöhne für die CarPool-Betriebe. Hier ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine nennenswerten Änderungen. In den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist eine außerplanmäßige Abschreibung auf den Gebrauchtwagenbestand aus Leasingrückläufern in Höhe von T€ 420 enthalten. Im Vorjahr wurde hierfür ein Betrag in Höhe von T€ 300 abgeschrieben. In den Abschreibungen auf das Leasingvermögen in Höhe von € 50,0 Mio. sind außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von € 3,8 Mio. enthalten. Im Vorjahr wurde hier bereits eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von € 3,4 Mio. für die Risikovorsorge gebildet. Insgesamt beträgt die handelsrechtliche Risikovorsorge € 7,2 Mio. Der Anstieg der Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen von T€ 46 auf T€ 1.024 ist insbesondere auf eine pauschale Risikovorsorge gemäß § 340 f HGB zurückzuführen. Danach können bis zu 4% der Mietkaufforderungen pauschal wertberichtigt werden. Hiervon hat die CRAL Gebrauch gemacht (T€ 685). Zusätzlich hat die CRAL Wertberichtigungen auf übrige Forderungen in Höhe von T€ 220 gebildet. Das handelsrechtliche Ergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von € -8,9 Mio. lässt sich betriebswirtschaftlich wie folgt darstellen:
E. RisikoberichtDie Optimierung der Risiken und Chancen ist eine der internen Kernaufgaben der Gesellschaft. Die Behandlung des Themas Risiko wird durch ein Risiko - Controlling und durch das Risiko Management dargestellt. Das interne Berichtssystem gibt den Entscheidungsträgern die erforderlichen Informationen, um sachgerecht entscheiden und steuern zu können. Maßgebliche Risikofelder sind das Adressausfallrisiko, das Marktrisiko (Restwertrisiken) sowie das Risiko aus veränderten Refinanzierungsbedingungen. Alle einzellfallbezogenen Adressrisiken werden in der Abteilung Risiko Management systematisch geprüft. Dazu zählt auch die Überwachung so genannter "kritischer" Fälle, d.h. Kunden mit Zahlungsstörungen, Stundungsersuchen oder deren Bonitätsrating während der Vertragslaufzeit erkennbar 4,5 übersteigt. Marktrisiken ergeben sich aus dem wirtschaftlichen oder technischen Werteverzehr der Leasingobjekte und zwar dadurch, dass der Verkehrswert den offenen kalkulierten Restwert nicht erreicht. Der Umgang mit diesen Risiken wird im Rahmen regelmäßiger Überwachungen der kalkulierten Restwerte, durch Eigenerfahrungen sowie mit Hilfe von Expertensystemen gehandhabt. Zusätzlich wurde in ausgewählten Fällen auch auf Restwertgarantien zurückgegriffen. Aufgrund der schwachen Vermarktungsergebnisse im Jahr 2009, bezogen auf die ursprünglichen Vertragskalkulationen, hat die Gesellschaft entsprechende Maßnahmen ergriffen, um die Qualität der Restwerte für die Zukunft zu verbessern. Dabei handelt es sich u. a. um folgende Maßnahmen:
Da CRAL das Vermietvermögen nicht fahrzeugbezogen fristenkongruent refinanziert, können sich bei fahrzeugbezogener Betrachtung Zinsänderungsrisiken ergeben. Durch die Darlehensaufnahmen sowie die geschlossenen Swap-Vereinbarungen im 1- bis 4-Jahresbereich, die Einbindung in den Commerzbank-Konzern und vor dem Hintergrund der vergleichsweise kurzen Laufzeit der Verträge begegnen wir diesem Risiko angemessen. Die Liquiditätsversorgung der Gesellschaft war im Berichtszeitraum durch ausreichende Refinanzierungsmittel zu jeder Zeit sichergestellt. Der Rückzug diverser Kreditinstitute aus dem Bereich der Leasingfinanzierungen zeigt, dass die Kreditversorgung der Leasing-Industrie insgesamt nicht einfacher geworden ist. Da sich CRAL gegenwärtig mit Mitteln des Konzerns sowie auch mit Mitteln von Drittbanken refinanziert, erwarten wir, dass die Refinanzierer die CRAL auch weiterhin wie bisher begleiten. F. Ausblick und voraussichtliche EntwicklungAktuell werden im Teilkonzern Commerz Real AG alle Aktivitäten analysiert und überprüft, um daraus ein tragfähiges, den heutigen Marktgegebenheiten entsprechendes Geschäftsmodell zu entwickeln. Bestandteil dieses Gesamtprozesses ist auch der Leistungsbereich Mobilienleasing und damit die CRAL. Ergebnisse sind im zweiten Quartal 2010 zu erwarten. Die DIHK-Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn 2010 lässt erkennen, dass die Wirtschaft einen Schritt aus der Talsohle machen wird. Zum Jahresbeginn 2010 bewerten bereits mehr als ¾ der Unternehmen ihre Lage als gut oder zumindest befriedigend - deutlich mehr als noch im Herbst 2009. Besonders rasch hat sich die Lage in der Industrie aufgehellt. Freilich ist gerade hier die Situation immer noch von den drastischen Umsatzeinbrüchen und der niedrigen Kapazitätsauslastung geprägt. Am privaten Verbrauch geht die Krise bisher weitgehend vorbei. In nahezu allen konsumnahen Sparten hat sich die Geschäftslage sogar verbessert - mit Ausnahme des Kfz-Handels, dort wird das Auslaufen der Abwrackprämie nun in voller Breite spürbar. Auch wenn die DIHK positive Impulse aus den Bereichen Export, Investitionen und Beschäftigung feststellt, sind doch gerade für den Mittelstand die Themen Refinanzierungsmöglichkeiten sowie Refinanzierungskonditionen als mögliche Wachstumsbremsen weiterhin signifikant. Aufgrund der Zurückhaltung im Flottenmarkt des Jahres 2009 gehen wir im Jahr 2010 im Segment Flottengeschäft von einem Wachstum der Neuzulassungen aus. Im Jahr 2009 wurden Leasingverträge vermehrt verlängert, so dass im Durchschnitt die Fuhrparks der Flottenbetreiber "älter" geworden sind. Eine weitere Verlängerung der Leasinglaufzeit wird in vielen Fällen wirtschaftlich nicht sinnvoll sein. Neben den Überlegungen hinsichtlich eines geänderten Geschäftsmodells wird der Kurs der CRAL maßgeblich vom Subventionsgebaren einzelner Hersteller im Flottensegment (AUDI, VW, BMW und MERCEDES) bestimmt. So lange hier Quersubventionierungen entlang der Wertschöpfungskette vorgenommen werden, wird es für herstellerunabhängige Leasinggesellschaften schwer sein, risikoadäquat und wettbewerbsfähig anzubieten. Um den Leasingnehmern eine Alternative zum Hersteller-Leasing zu ermöglichen, hat die CRAL mit einer Vielzahl von Herstellern Rahmenverträge geschlossen, um auf der Basis von Restwertabsicherungen der Hersteller und starker Handelspartner Vergleichsangebote anbieten zu können. Trotz der positiven Signale der Umfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertages wird unseres Erachtens die Finanzmarktkrise im Jahr 2010 noch nicht überwunden sein. Das Restwertniveau der Fahrzeuge wird weder im Jahr 2010 noch in den Folgejahren das Niveau vor der Finanzmarkt-/Realwirtschaftskrise im Herbst 2008 erreichen. Der Ausblick in die Jahre 2010 ff ist unter dem Blickwinkel des aktuell bestehenden gesamtwirtschaftlichen Umfeldes schwierig. Durch vermehrte Vertragsverlängerungen im Jahr 2009 und den damit verbundenen rückläufigen Neugeschäftes des Jahres 2009, wird im Jahr 2010 der Flottenmarkt wieder vermehrt Neufahrzeuge anfragen. Durch die beabsichtigte Implementierung des Vertriebsmultiplikatorenkonzeptes (Integration der CRAL in die Planung unserer Muttergesellschaft) sind die Voraussetzungen geschaffen, zusammen mit dem Flächenvertrieb der CRM, den Markt zu bearbeiten. Für das Jahr 2010 plant CRAL auf der Basis der selbst gesetzten Leitplanken (Steuerung Einkauf, Margenvorstellungen, Restwertabsicherungen, Forfaitierung etc.) ein Neugeschäft unterhalb des Vorjahresniveaus.
Hamburg, den 22.02.2010 Klaus Blumentrath Helmut Fries Olaf Holst JahresbilanzAktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. RechnungslegungsvorschriftenIm Berichtsjahr hat die Gesellschaft umfirmiert von Hansa Automobil Leasing GmbH (HAL) in Commerz Real Autoleasing GmbH (CRAL), um die seit 2003 bestehende Zugehörigkeit zur Commerz Real AG und der Commerzbank Gruppe noch klarer zu kommunizieren und mit der Namensänderung den konsequenten Schritt zur weiteren Integration in die Gruppe zu vollziehen. Aufgrund der im Zuge des Jahressteuergesetzes 2009 dahingehend vorgenommenen Ergänzung des Kreditwesengesetzes (KWG), dass Leasingunternehmen, die das Finanzierungsleasing betreiben, künftig als Finanzdienstleistungsinstitute der Bankenaufsicht unterliegen, ist die Gesellschaft ihrer Anzeigepflicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nachgekommen und hat die notwendige Erlaubnis seitens der BaFin erhalten und erstellt erstmals für das Geschäftsjahr 2009 einen Jahresabschluss nach den Vorschriften der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung - RechKredV). Die CRAL ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Commerz Real Mobilienleasing GmbH (CRM), Düsseldorf. Die CRM selbst ist eine 100-prozentige Tochter der Commerz Real AG, Düsseldorf, diese wiederum über eine Zwischengesellschaft eine 100-prozentige Tochter der Commerzbank AG, Frankfurt a.M.. Zwischen der CRAL und der CRM besteht ein Organschafts- und Ergebnisübernahmevertrag. Zwischen der Commerz Real AG als Mutterunternehmen der CRM und der Commerzbank AG besteht weiterführend ebenfalls ein Ergebnisabführungsvertrag. Die Commerzbank AG stellt als Konzernobergesellschaft einen IFRS-Konzernabschluss auf, in den die Commerz Real Autoleasing GmbH einbezogen wird. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und AusweismethodenDie Barreserve ist zu Nennbeträgen bilanziert. Die Forderungen werden zum Nennwert bilanziert. Die Unterschiedsbeträge werden in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt und zeitanteilig aufgelöst. Allen erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen bzw. Rückstellungen ausreichend Rechnung getragen. Dem latenten Risiko bei den Forderungen an Kunden wird durch eine Pauschalwertberichtigung nach § 340f HGB in Höhe von T€ 685 (Vorjahr T€ 0) Rechnung getragen. Die Einzel- und Pauschalwertberichtigungen werden von den Forderungsbeständen abgesetzt. Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen sind die Kommanditanteile an der im Jahr 2006 gegründeten Commerz Real Leasingservice GmbH & Co. KG (CRLS) vormals Hansa Automobil Leasing GmbH & Co. KG (HAL KG) zum Nennwert bilanziert. Das Leasingvermögen umfasst die Fahrzeuge, die für das Leasinggeschäft zur Verfügung stehen, hierbei handelt es sich überwiegend um PKW. Fahrzeugzugänge nach dem 31. Dezember 2003 werden linear auf den kalkulierten Restwert abgeschrieben. Fahrzeuge, die nach dem 31. Dezember 2006 angeschafft wurden, werden gemäß Konzernvorgabe linear pro rata temporis über 6 Jahre abgeschrieben. Gebrauchtwagen, die neu verleast werden, werden linear über eine Restnutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Die immateriellen Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Die unter den Sachanlagen ausgewiesenen Betriebs- und Geschäftsausstattungen sind mit den Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Bei den zugrunde liegenden Nutzungsdauern und Abschreibungssätzen orientieren wir uns an den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Tabellen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter i.S.v. § 6 Abs. 2a EStG wurde ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Aufgrund der auch in 2009 anhaltenden dauerhaften Wertminderung, durch den im Vorjahr verursachten Preisverfall auf dem Gebrauchtwagenmarkt, wurde im Berichtsjahr eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von T€ 3.752 (Vorjahr: T€ 3.400) zu Lasten der Ertragslage vorgenommen. Im Vorjahr wurde unterstellt, dass der Preisverfall auf dem Gebrauchtwagenmarkt zeitlich begrenzt ist und sich im Laufe des Jahres 2010 eine Erholung einstellt. Unter dieser Prämisse wurde auf alle im Bestand befindlichen Fahrzeuge ohne Andienungsrecht, die vertragsgemäß bis einschließlich März 2010 zurück kommen sollten, ein prozentualer Abschlag auf die Restwerte zur Abdeckung des Verwertungsverlustes vorgenommen. Im Berichtsjahr wurde, mit Blick auf die anhaltende Krise auf dem Kraftfahrzeugmarkt, eine Stabilisierung des Gebrauchtwagenmarktes im Laufe des Jahres 2010 nicht mehr unterstellt und demzufolge die Vornahme der Risikovorsorge auf Fahrzeugrückläufer nicht mehr zeitlich begrenzt. Wir haben nunmehr auf alle im Bestand befindlichen Fahrzeuge ohne Andienungsrecht, mit Zugang zum Bestand bis einschließlich 2008 einen prozentualen Abschlag in Höhe von 18% auf die kalkulierten Restwerte zum Zeitpunkt der vereinbarten Vertragsbeendigung vorgenommen und diese den handelsrechtlichen Buchwerten bei Vertragsbeendigung gegenübergestellt. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die erkennbaren ungewissen Verpflichtungen und drohenden Verluste sind durch Rückstellungen berücksichtigt. Die Pensionsrückstellungen wurden für unmittelbare Zusagen an vier Mitarbeiter, deren Arbeitsverhältnisse inklusive der Pensionszusagen mit Wirkung zum 01. Oktober 2004 von der Commerz Real AG auf die CRAL übertragen worden sind, gebildet und mit dem maßgeblichen Teilwert gemäß § 6a EStG bewertet. Der Rechnungszinssatz beträgt 5,3 %. Für die Berechnung des versicherungsmathematischen Teilwertes wurden als Rechnungsgrundlage die biometrischen Grundwerte aus den Richttafeln Heubeck 2005 verwendet. In der Gewinn- und Verlustrechnung machen wir von den Verrechnungsmöglichkeiten nach § 340f Absatz 3 HGB i.V. mit § 32 RechKredV Gebrauch. Die Fremdwährungsumrechnung in dänische Kronen beträgt 7,448 dänische Kronen = 1 EURO, der Ausweis betrifft nur die Gewinn- und Verlustrechnung in Höhe von unter T€ 2. III. Derivate als ZinssicherungsinstrumenteVerbindlichkeiten im kurzfristigen Bereich sind durch zwei EONIA-Zinsswap-Vereinbarungen in Höhe von jeweils 30 Mio. EUR mit einer Laufzeit bis zum 01.08.2011 bzw. bis zum 20.10.2011 gesichert. Der Marktwert beträgt T€ -2.694 (Vorjahr: T€ -2.524). IV. Erläuterungen zur BilanzRestlaufzeitengliederung der Forderungen und Verbindlichkeiten:
Unter den Forderungen an Kreditinstitute sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 66 (Vorjahr: T€ 0) ausgewiesen. Unter den Forderungen an Kunden sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 27.248 (Vorjahr: T€ 18.711) enthalten. Die Entwicklung der Anteile an verbundenen Unternehmen, des Leasingvermögens, der immateriellen Anlagewerte, der Sachanlagen und die auf diese entfallenden Abschreibungen ergeben sich aus dem Anlagespiegel (Anlage zum Anhang). Von dem Leasingvermögen in Höhe von T€ 180.873 (Vorjahr: T€ 215.614) sind als Sicherheit für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 110% der Kreditinanspruchnahme Leasingfahrzeuge in Höhe von T€ 63.902 (Vorjahr: T€ 52.905) sicherungsübereignet. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 11.311 (Vorjahr: T€ 6.716) enthalten im Wesentlichen Forderungen gegen unseren Gesellschafter aus dem Verlustausgleich in Höhe von T€ 8.856 (Vorjahr: T€ 2.974) sowie die noch nicht verkauften und zur Verwertung bestimmtem Leasingrückläufer in Höhe von T€ 1.940 (Vorjahr: T€ 2.956), welche zu fortgeführten Anschaffungskosten, vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 420 (Vorjahr: T€ 300) bewertet worden sind. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 235 (Vorjahr: T€ 304) berücksichtigen, jeweils für volle Monate, die bereits gezahlten Kraftfahrzeugsteuern für die Leasingfahrzeuge. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 229.326 (Vorjahr: T€ 239.556) entfallen T€ 171.233 (Vorjahr: T€ 191.461) auf Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind besichert durch Übereignung der Leasingfahrzeuge und durch Forderungsabtretung. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich überwiegend um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 813 (Vorjahr: T€ 1.733) und um Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 514 (Vorjahr: T€ 15.000). Bei den passiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 1.649 (Vorjahr: T€ 2.818) handelt es sich um Abgrenzungen für Forderungen aus Mietkaufverträgen in Höhe von T€ 1.441 (Vorjahr: T€ 2.580) und für erhaltene Mietvorauszahlungen in Höhe von T€ 208 (Vorjahr: T€ 238). Die anderen Rückstellungen in Höhe von T€ 1.961 (Vorjahr: T€ 2.241) wurden hauptsächlich für Serviceverpflichtungen in Höhe von T€ 820 (Vorjahr: T€ 948), für erwartete Gewaltschäden an Fahrzeugen in Höhe T€ 380 (Vorjahr: T€ 324), für ausstehende Rechnungen in Höhe von T€ 372 (Vorjahr: T€ 422) und den Personalbereich in Höhe von T€ 108 (Vorjahr: T€ 248) gebildet. In den anderen Rückstellungen sind Rückstellungen für Archivierungskosten in Höhe von T€ 46 (Vorjahr: T€ 46) enthalten. Das eingezahlte Stammkapital in Höhe von T€ 2.557 (Vorjahr: T€ 2.557) hält die alleinige Gesellschafterin CRM. Unter den anderen Gewinnrücklagen in Höhe von T€ 4.931 (Vorjahr: T€ 4.931) sind die Jahresüberschüsse der CRAL vor Inkrafttreten des Organschafts- und Ergebnisübernahmevertrages mit der CRM ausgewiesen. V. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Leasingerträge gliedern sich wie folgt:
Die Leasingaufwendungen gliedern sich wie folgt:
Die Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften gliedern sich wie folgt:
VI. Ergänzende AngabenDie Zahl der Beschäftigten belief sich im Jahresdurchschnitt auf 47 Arbeitnehmer, die an folgenden Standorten beschäftigt waren
Darüber hinaus bestanden weitere Verträge mit Aushilfskräften. Das im Geschäftsjahr 2009 als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer betrug für die Abschlussprüfungsleistungen T€ 55 (Vorjahr: T€ 49) und für andere Bestätigungsleistungen T€ 31 (Vorjahr: T€ 12). Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag aus dem Bestellobligo von 454 Fahrzeugen in Höhe von T€ 8.850 (Vorjahr: 591 Fahrzeuge in Höhe von T€ 12.737) sowie aus der Anmietung der Geschäftsräume Kühnehöfe 3, 22761 Hamburg für die Restlaufzeit des Mietvertrages von 3 Jahren in Höhe von T€ 620 (Vorjahr: T€ 824). VII. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und BeteiligungsunternehmenDie CRAL ist als alleiniger Kommanditist mit einer Kommanditeinlage in Höhe von T€ 300 an der Commerz Real Leasingservice GmbH & Co. KG (CRLS), Hamburg beteiligt, die im Berichtsjahr einen Verlust in Höhe von T€ 31 (Vorjahresverlust: T€ 211) verzeichnen musste, so dass sich das bilanzielle Eigenkapital der CRLS auf T€ 58 (Vorjahr: T€ 89) verringert hat. VIII. Angaben zu GesellschaftsorganenMitglieder der Geschäftsführung sind die Herren
Die Herren Horst Fittler und Helmut Fries haben seitens der CRAL keine Bezüge erhalten. Die Gesellschaft hat die Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Helmut Fries ist Mitglied der Geschäftsführung der dem Konzern zugehörigen BRE Leasing Sp. zoo.
Hamburg, den 22.02.2010 Commerz Real Autoleasing GmbH Klaus Blumentrath Helmut Fries Olaf Holst Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Commerz Real Autoleasing GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 16. April 2010 PricewaterhouseCoopers
Eberhard Niggemann, Wirtschaftsprüfer ppa. Uwe Sparenborg, Wirtschaftsprüfer |
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