Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 4252
Eingetragen
5.2.2003
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauSäge- und HobelwerkeGlasergewerbe
Gegenstand
Zimmereiarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Werner
seit 5.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06918 Gadegast, Dorfstr. 74
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zimmerei Werner GmbH

Zahna-Elster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 368.053,00 442.138,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 368.050,00 442.135,00
B. Umlaufvermögen 340.376,88 304.591,37
I. Vorräte 48.896,16 60.211,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 185.074,28 115.830,38
davon gegen Gesellschafter 859,02 444,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 106.406,44 128.549,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.625,98 11.740,05
Aktiva 722.055,86 758.469,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 547.286,64 531.911,52
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 506.911,52 470.939,10
III. Jahresüberschuss 15.375,12 35.972,42
B. Rückstellungen 52.851,66 51.156,56
C. Verbindlichkeiten 121.917,56 175.401,34
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 121.917,56 175.401,34
davon gegenüber Gesellschaftern 82.608,59 136.828,49
Summe Passiva 722.055,86 758.469,42

Anhang


für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

der Zimmerei Werner GmbH

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Zimmerei Werner GmbH hat ihren Sitz in Zahna-Elster und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stendal (Reg.Nr. HRB 4252).

Die Gesellschaft ist im Sinne des § 267 HGB ein kleines Unternehmen.

In dem Jahresabschluss zum 31.12.2023 ist die Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Die Wertansätze sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind  keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden

Die Bilanzierungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten.

Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern es sich um abnutzbare Vermögensgegenstände handelt, erfolgt eine Minderung um planmäßige lineare Abschreibungen.

Der Bewertung des Sachanlagevermögens liegen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zugrunde.

Bei Sachanlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um die planmäßigen linearen Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer gemindert.
In Einzelfällen sind Anschaffungs- und Herstellungskosten zusätzlich durch Sonderabschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB gemindert.

Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis 250,00 EUR wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, nach der die Vermögensgegenstände im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben werden können.

Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2007 angeschafft wurden und deren Anschaffungskosten mehr als 150,00 EUR und bis zu 1.000,00 EUR betragen, sind in einen Sammelposten eingestellt worden, der im Jahr der Anschaffung sowie in den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils 1/5 gewinn-mindernd aufgelöst wird.

Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Unfertige Leistungen werden mit den steuerrechtlichen Mindestherstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu den Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert.

Steuerrückstellungen berücksichtigen die ermittelte Zahllast der Ertragsteuern zum Bilanzstichtag.

Sonstige Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in ausreichender Höhe bemessen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

- Verbindlichkeiten

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

- Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben
- Beschäftigte Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 11 Mitarbeiter beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Gadegast, den 03.03.2025

gez.: Andreas Werner


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.03.2025 festgestellt.

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