BaumBart Baumhelden GmbH
Selbe AdresseGarten- und Landschaftsbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Axel Wahner seit 30.5.2025 | Prokura |
Dogan Günes seit 23.1.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbHBernau bei BerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH1. Grundlagen des Unternehmens Die Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH mit Sitz in Bernau bei Berlin ist auf Tiefbauarbeiten und die Verlegung von Kabelinfrastrukturen spezialisiert. Das Unternehmen bedient sowohl private als auch öffentliche Auftraggeber und ist insbesondere in Infrastrukturprojekten tätig. Die Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH verfügt über die Zertifizierungen ISO 9001 und ISO 14001, welche die hohen Standards in Qualitätsmanagement und Umweltmanagement bestätigen. Darüber hinaus ist das Unternehmen als Straßenbauunternehmen in der Handwerkskammer eingetragen, da es über die erforderlichen Fachkenntnisse in diesem Bereich verfügt. Ergänzend ist die Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH im amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis registriert, was die Professionalität und Zuverlässigkeit des Unternehmens unterstreicht. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und Expertise ist das Unternehmen zudem als Entstörungsdienstleister für die Deutsche Telekom AG tätig und unterstützt aktiv die schnelle Behebung von Netzstörungen. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Bauwirtschaft in Deutschland war im Jahr 2023 von steigenden Materialkosten, Fachkräftemangel und regulatorischen Anforderungen geprägt. Trotz dieser Herausforderungen konnte die Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH ihre Marktposition weiter stärken. 2.2 Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war von einem deutlichen Umsatzwachstum geprägt. Die Umsatzerlöse stiegen von 14,04 Mio. EUR im Jahr 2022 auf 24,76 Mio. EUR in 2023. Dies ist vor allem auf die erfolgreiche Akquise neuer Großprojekte sowie eine höhere Nachfrage nach Kabelverlegearbeiten zurückzuführen. Neben dem Hauptkunden Deutsche Telekom AG konnten zudem weitere bedeutende Kunden wie die EWE AG und Vodafone GmbH gewonnen werden. Auch im Bereich des Personalwesens hat das Unternehmen große Fortschritte gemacht. Es konnten zahlreiche neue Mitarbeiter gewonnen werden, um den gestiegenen Anforderungen und dem kontinuierlichen Wachstum gerecht zu werden. Zudem legt das Unternehmen großen Wert auf die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen in den Bereichen Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz sowie technische Fachkompetenz sorgen für eine hohe Qualifikation des Teams und fördern eine nachhaltige Unternehmenskultur. Die beiden wichtigsten Steuerungsgrößen des Unternehmens sind der Umsatz und der Gewinn. Der Gewinn wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern stets im Kontext der getätigten Investitionen analysiert. Investitionen in moderne Technologien und effiziente Arbeitsprozesse sind essenziell, um die Rentabilität langfristig zu sichern und das Unternehmen weiter voranzubringen. Das Ziel besteht darin, durch eine kluge Ressourcenallokation nachhaltiges Wachstum zu generieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. 2.3 Ertragslage Der Jahresüberschuss lag 2023 bei 279 Tsd. EUR, nachdem im Vorjahr ein Gewinn von 1,47 Mio. EUR erzielt wurde. Die deutliche Gewinnminderung resultiert aus höheren Personal- und Materialkosten sowie steigenden betrieblichen Aufwendungen, insbesondere für Werbung und Reisekosten. Im Geschäftsjahr 2023 belief sich der Materialaufwand auf insgesamt 13,24 Mio. €, was einer Materialaufwandsquote von 53,5 % entspricht. Dies unterstreicht den hohen Anteil externer Leistungen und eingesetzter Materialien an der Gesamtleistung des Unternehmens. Der Personalaufwand lag bei 6,03 Mio. €, wodurch sich eine Personalaufwandsquote von 24,3 % ergibt. Dies spiegelt die Bedeutung der personellen Ressourcen für den Geschäftsbetrieb wider. 2.4 Finanzlage Die Eigenkapitalquote betrug zum 31. Dezember 2023 rund 13,1 % und hat sich gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Die Verbindlichkeiten sind von 4,81 Mio. EUR im Jahr 2022 auf 11,65 Mio. EUR in 2023 gestiegen, was vor allem durch Investitionen in Sachanlagen und die Finanzierung neuer Projekte begründet ist. 2.5 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt und beträgt nun 14,99 Mio. EUR (Vorjahr: 7,51 Mio. EUR). Wesentliche Steigerungen sind im Anlagevermögen und den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu verzeichnen. Das Anlagevermögen ist signifikant gestiegen, insbesondere durch umfangreiche Investitionen in den Fuhrpark, moderne Maschinen und technische Ausstattung. Diese gezielten Maßnahmen tragen maßgeblich dazu bei, die betriebliche Effizienz zu steigern, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern und langfristige Wachstumschancen zu sichern. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind hoch, jedoch größtenteils auf die Deutsche Telekom AG zurückzuführen. Dabei besteht kein Risiko einer Zahlungsunfähigkeit, da diese Forderungen nicht auf finanzielle Engpässe, sondern vielmehr auf prozessbedingte Verzögerungen im Abnahme- und Abrechnungsverfahren zurückzuführen sind. 3. Chancen- und Risikobericht 3.1 Chancen • Fortsetzung des Breitbandausbaus und steigende Investitionen in die Telekommunikationsinfrastruktur. • Erweiterung der Dienstleistungen um innovative Tiefbautechnologien. • Kooperationen mit großen Netzbetreibern zur langfristigen Auftragsabsicherung. • Erweiterung des Tätigkeitsbereichs: Neben Telekommunikation werden perspektivisch auch weitere Bereiche wie Rohrleitungsbau erschlossen. 3.2 Risiken • Anhaltender Fachkräftemangel könnte die Projektdurchführung verlangsamen. • Steigende Material- und Betriebskosten könnten die Marge weiter belasten. • Regulatorische Änderungen im Bereich Tiefbau und Infrastruktur können zusätzliche Investitionen erfordern. 4. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 und 2025 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Die Geschäftsführung plant, durch Prozessoptimierungen und gezielte Investitionen die Rentabilität zu steigern. Zudem sollen neue Geschäftsfelder, insbesondere im Bereich nachhaltiger Tiefbauverfahren und Rohrleitungsbau, erschlossen werden. Die Geschäftsführung rechnet mit einem Umsatzwachstum von rund 30 % sowie einem entsprechenden Anstieg des Gewinns. Diese positive Entwicklung ist darauf zurückzuführen, dass die im Vorjahr getätigten Investitionen nun ihre volle Wirkung entfalten und zukünftige Investitionen in geringerem Umfang erforderlich sind. Da der bestehende Maschinenpark und die technischen Anlagen neuwertig sind, können die eingesparten Mittel gezielt für die Optimierung betrieblicher Prozesse und die Steigerung der Rentabilität eingesetzt werden. 5. Abschließende Bewertung Trotz der Herausforderungen hat die Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH ihre Position am Markt behauptet und Wachstumspotenziale genutzt. Die zukünftige Entwicklung hängt maßgeblich von der weiteren Marktdynamik sowie internen Effizienzmaßnahmen ab. Die Geschäftsführung ist optimistisch, die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und nachhaltiges Wachstum zu sichern.
Bernau bei Berlin, den 13. Februar 2025 Dogan Günes, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind: Latente Steuern wurden zum Abschlussstichtag auf Grund der Größenklasse erstmals angesetzt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis EUR 800,00 wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert zum Bilanzstichtag bewertet worden. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet; soweit notwendig, wurden in angemessener Höhe Einzel-bzw. Pauschalwertberichtungen vorgenommen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Es bestanden zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Daher wurden passive latente Steuern mit einem Steuersatz von ungefähr 30 % in der Bilanz angesetzt. Die Differenzen resultieren aus steuerlichen Sonderabschreibungen und Investitionsabzugsbeträgen auf das Anlagevermögen in den Vorjahren. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wie im Vorjahr haben sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Folgejahr abziehbare Vorsteuern i.H.v. 457 TEUR enthalten. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: - Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, - Urlaubsrückstellungen, - Rückstellungen für Gewährleistungen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von 2.486.710,35 EUR (Vorjahr: 110.350,23 EUR) eine Restlaufzeitzwischen einem und 5 Jahren. Die verbleibenden Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 3.489.514 EUR. Latente Steuern Der Saldo der passiven latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 96.812 EUR. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: 96.812 EUR. Diese resultieren aus Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und ihren abweichenden steuerlichen Wertansätzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die passiven latenten Steuern wurden mit einem Steuersatz von ungefähr 30 % in der Bilanz angesetzt. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 173.775 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Miet- und Leasingverträge. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 136,0. Davon 104 gewerbliche Arbeitnehmer und 32 Büromitarbeiter. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Dogan Günes, Geschäftsführer Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den vergebenen Krediten zu Gunsten einzelner Gesellschafter wird berichtet:
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 4 HGB Auf die Angabe der Geschäftsführungsvergütung wird in Übereinstimmung mit § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 279.486,02 EUR. Auf neue Rechnung werden 279.486,02 EUR vorgetragen. Besondere Vorgänge nach dem Stichtag Es gab nach dem Schluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt worden sind. Unterschrift der Geschäftsführung
Bernau, den 13.02.2025 Dogan Günes sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.02.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH, Bernau bei Berlin Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH, Bernau bei Berlin, - be stehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Quick City Tiefbau und Kabelverlegung GmbH, Bernau bei Berlin, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteile ich die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führe ich Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle." G. SCHLUSSBEMERKUNG Den vorstehenden Bericht über meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2023 der Quick City Tiefbau und Kabel Verlegung GmbH, Bernau bei Berlin, erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (Prüfungsstandard des Instituts der Wirtschaftsprüfer - IDW PS 450 n. F.). Zu dem von mir erteilten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk verweise ich auf Abschnitt F "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks".
Hamburg, den 13. Februar 2025 Carl Korsukewitz, Wirtschaftsprüfer |
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