Manfred Weller GmbHLiquidiert

71334 Waiblingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 261640
Eingetragen
3.3.1983
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Heizkörpern für ZentralheizungenGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Betrieb eines Installations- und Blechbearbeitungsbetriebes sowie der Vertrieb von Erzeugnissen jeglicher Art dieser Branche.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Gerhart Bösselmann
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gerhart Bösselmann
Schwalbenweg 9, 71334 Waiblingen
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Manfred Weller GmbH

Waiblingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3,00

3,00

II. Sachanlagen

12.520,00

8.951,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

170.988,00

29.934,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

65.863,48

119.259,76

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

26.114,68

6.021,27

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.816,62

2.392,76

Summe Aktiva

280.305,78

166.561,79



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Gewinnvortrag

24.620,61

11.959,70

III. Jahresüberschuss

-12.448,19

12.660,91

B. Rückstellungen

23.630,00

19.210,20

C. Verbindlichkeiten

218.903,36

97.130,98

Summe Passiva

280.305,78

166.561,79

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Manfred Weller GmbH für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie die Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verlust, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend vorgenommen. Die den technischen Anlagen und Maschinen sowie den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zu Grunde gelegten Nutzungszeiten betragen 3 bis 10 Jahre.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungswert von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurden in einen Sammelposten für geringwertige Anlagegüter erfasst und auf eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind auf Basis von Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips zum Bilanzstichtag bewertet. Der Ansatz der in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte nach den Grundsätzen der Ermittlung der Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das in den Forderungen liegende Ausfallwagnis wurde durch Absetzung einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag.

Die Steuerrückforderungen (sonstige Vermögensgegenstände) sowie die Steuernachzahlungen (sonstige Verbindlichkeiten) beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag zur Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer).

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend ihrer Restlaufzeit abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Personalkosten, Steuerberatungskosten, Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie die Sachleistungs-verpflichtung der Gesellschaft für die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht satt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 33.803,45.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Geschäftsführer

Gerhart Bösselmann, Installateurmeister, Schwalbenweg 9, 71334 Waiblingen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte: Betrag

Verbindlichkeiten (Darlehensverbindlichkeit) 33.803,45 Euro

Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt zur Beschlussfassung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 12.448,19 für das Geschaftsjahr 2010 mit dem Gewinnvortrag aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr zu verrechnen und den verbleibenden Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

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