Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 242016
Vorher
heyData UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
11.3.2019
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungSicherheitsdienste a. n. g.
Gegenstand
Beratungsleistungen für Sicherheitsthemen bei Unternehmen analog und digital - (ohne Rechtsund Steuerberatung) und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Deutsch
seit 12.5.2022
Geschäftsführer
Milos Djurdjevic
seit 12.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (27)

Ungelöste Beteiligungen (7)

Gesellschafter
Beta

5 von 28 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
RAC Opportunity Fund II L.P.
United States
29.49%
Deutsch Capital Holding UG (haftungsbeschränkt)
Germany
20.19%
Daca Ventures UG (haftungsbeschränkt)
Germany
20.19%
Ten VC International I, LLC
United States
7.96%
Florentin Ventures UG (haftungsbeschränkt)
Germany
3.51%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

heyData GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 841.455,81 243.862,02
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 835.133,81 243.303,02
II. Sachanlagen 6.322,00 559,00
B. Umlaufvermögen 1.517.530,18 1.831.377,12
I. Vorräte 0,00 2.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 590.757,63 423.648,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 22.402,56 22.402,56
davon gegen Gesellschafter 700,00 812,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 926.772,55 1.405.228,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.528,59 3.581,00
Aktiva 2.372.514,58 2.078.820,14

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 86.880,02 1.108.967,90
I. eingefordertes Kapital 39.887,00 39.887,00
1. Gezeichnetes Kapital 39.987,00 39.987,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -100,00 -100,00
II. Kapitalrücklage 3.548.005,92 3.548.005,92
III. Verlustvortrag 2.478.925,02 786.933,79
IV. Jahresfehlbetrag 1.022.087,88 1.691.991,23
B. Rückstellungen 112.216,18 122.121,74
C. Verbindlichkeiten 1.499.776,81 597.726,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 217.308,87 298.788,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.282.467,94 298.937,40
davon gegenüber Gesellschaftern 237.649,51 120,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 673.641,57 250.004,31
Summe Passiva 2.372.514,58 2.078.820,14

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg) un­ter der Num­mer 242016 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvor­schriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapi­talgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Rege­lungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größen­merkmale einer kleinen GmbH im Sinne von § 267 Abs. 1-3 HGB auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB ge­wählt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft hat ihren Jahresabschluss unter Zugrundelegung der Going-Concern-Prämisse gemäß § 252 Abs. 1 Nummer 2 HGB aufgestellt.

AKTIVA

Anlagevermögen
Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird dahingehend ausgeübt, dass diese mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet werden. Die Herstellungskosten wurden gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. 2a HGB bewertet, wobei Materialeinzel- und Materialgemeinkosten mangels Anfall nicht angesetzt wurden. Auf den Ansatz des Werteverzehrs der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde aus Geringfügigkeitsgründen verzichtet. Die selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind noch nicht fertiggestellt und werden folglich aktuell noch nicht abgeschrieben.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangs­jahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Pro­gramme über eine betriebs­gewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Pro­gramme mit Anschaffungskosten unter EUR 250; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich plan­mäßiger li­nearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagever­mögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Sachanla­gevermögens beträgt 3 bis 5 Jahre.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuer­rechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweg­lichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Ge­schäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungs­kosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteu­erbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 250,00 nicht übersteigen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 und nicht mehr als EUR 800,00  sind unter Angabe des Tages der Anschaffung sowie der Anschaffungskosten in das An­lagenverzeichnis aufgenom­men, gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben und fiktiv als Abgang erfasst wor­den (Abgangsfiktion).

Liegen für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Anhaltspunkte für eine dauernde Wert­minderung vor, erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanz­stichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbring­lichkeit mit erkennba­ren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag ange­setzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

PASSIVA

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Sonstige Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen und Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ange­setzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differen­zen zwi­schen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsab­grenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuer­latenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Über­hangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.
Der Bewertung wurde ein Steuersatz von 30% zugrunde gelegt.

FREMDWÄHRUNGSUMRECHNUNG
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Ent­stehung erfasst. Zum Abschlussstichtag werden gem. § 256a HGB auf fremde Währung lautende Vermögensgegen­stände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Vorsichtsprinzip und das Anschaf­fungskostenprinzip beachtet.

Erläuterungen zu Bilanzposten

Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Ge­schäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 22).

Latente Steuern
Zum Bilanzstichtag ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven la­tenten Steu­ern (Gesamtdifferenzenbetrachtung) ein Aktivüberhang/Passivüberhang der latenten Steuern. Die Ge­sellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch, so dass sich insge­samt kein Aus­weis latenter Steuern in der Bilanz ergibt. Die ermittelten aktiven und passiven latenten Steu­ern resul­tieren im Wesentlichen aus...

A usschüttungssperre
In Höhe der aktivierten selbst geschaffenen Vermögensgegenstände und der aktiven latenten Steuern besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre. Dies bedeutet, dass Bilanzgewinne und/oder Rücklagen aus dem Eigenkapital nur insoweit an die Gesellschafter ausbezahlt werden dürften, als ein frei für Ausschüttungen zur Verfügung stehendes Eigenkapital noch mindestens dem Betrag der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände von   entsprechen würde. Somit ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von TEUR 822 (Vorjahr: TEUR 243)

Verbindlichkeiten
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 71 (Vorjahr: TEUR 43) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 23) enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 237 (Vorjahr: TEUR 0)

Gewinn- und Verlustrechnung

Die anderen aktivierten Eigenleistungen von TEUR 578 (Vorjahr: TEUR 243) resultieren aus der Aktivierung der selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände

onstige Angaben

Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten oder andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungs­ver­hältnisse i.S.d. § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 33 Mitarbeiter (Vj. 31 Mitarbeiter) beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich monatlich auf TEUR 6 aus Miet- und Leasingverträgen.

Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Familienname
Vorname
Berufsbezeichnung
Deutsch Djurdjevic
Daniel Milos
CFO CEO


Ein gesetzliches Aufsichtsorgan existiert nicht.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Berlin, 28.03.2025,

gez. Daniel Deutsch und Milos Djudjevic


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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