M. Rac GmbHLiquidiert

51381 Leverkusen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 49732
Eingetragen
9.1.2001
Branche
Herstellung von Maschinenspannzeugen und sonstigem Zubehör für WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Maschinenbau, Werkzeugbau, Prototypenbau, Drehen, Fräsen, Schleifen, Erodieren, sowie alle artverwandten Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Danijel Rac
seit 8.9.2004
Geschäftsführer
Miroslav Rac
seit 25.6.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

M. Rac GmbH

Leverkusen

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 181.512,00 238.200,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.100,00 956,00
II. Sachanlagen 177.412,00 237.244,00
B. Umlaufvermögen 527.386,38 443.975,82
I. Vorräte 45.682,44 53.037,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 478.681,14 386.758,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.022,80 4.179,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.326,16 51.228,17
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 89.343,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 748.224,54 822.747,62

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 33.903,93 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 114.343,63 -56.308,74
III. Jahresüberschuss 123.247,56 -170.652,37
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 89.343,63
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 151.600,00 154.000,00
C. Rückstellungen 17.111,79 13.748,00
D. Verbindlichkeiten 545.608,82 654.999,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 748.224,54 822.747,62

Anhang

zum 31. Dezember 2007

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung erfolgte, wie in Vorjahren, nach § 266 HGB.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, insoweit Haftungsverhältnisse bestehen, nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken, soweit vorhanden, wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlich-keiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Aktivposten

Die Forderungen an Gesellschafter, soweit vorhanden, werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Sie betragen im Berichtsjahr 204.516,54 EUR.



Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Das Stammkapital wird in Vorjahreshöhe ausgewiesen. Der Jahresüberschuss des Berichtsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil beruht auf §7g EStG.


Rückstellungen

Die Rückstellungsbeträge betreffen auf Grundlage des Abschlusses errechnete Rückstellungen für Ertragsteuern, Rückstellungen für Jahresabschlusskosten, Urlaub, etc…

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen


Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer: Miroslav Rac Maybachstr. 12 51381 Leverkusen


Nachrichten & Medien

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