Emotion
& Ratio GmbH
Schmallenberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
BILANZ
AKTIVA
|
|
Euro |
Gesamtjahr/Stand
Euro |
Euro |
Vorjahr
Euro |
| A.
Anlagevermögen |
|
59.104,88 |
|
69.581,88 |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
| II. Sachanlagen |
|
444,00 |
|
1.015,00 |
| III. Finanzanlagen |
|
58.660,88 |
|
68.566,88 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
36.589,96 |
|
12.752,86 |
| I. Vorräte |
|
|
|
|
| II. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
|
30.106,25 |
|
4.117,08 |
| III. Wertpapiere |
|
|
|
|
| IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks |
|
6.483,71 |
|
8.635,78 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
|
|
|
|
| Summe Aktiva |
|
95.694,84 |
|
82.334,74 |
PASSIVA
|
|
Euro |
Gesamtjahr/Stand
Euro |
Euro |
Vorjahr
Euro |
| A. Eigenkapital |
|
29.137,59 |
|
30.850,92 |
| I. Gezeichnetes
Kapital |
|
25.000,00 |
|
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
|
|
|
|
| III.
Gewinnrücklagen |
|
|
|
|
| IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag |
|
4.137,59 |
|
5.850,92 |
| V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag |
|
|
|
|
| B. Sonderposten mit
Rücklageanteil |
|
0,00 |
|
24.000,00 |
| C.
Rückstellungen |
|
1.800,00 |
|
2.050,12 |
| D.
Verbindlichkeiten |
|
64.757,25 |
|
25.433,70 |
| E.
Rechnungsabgrenzungsposten |
|
|
|
|
| Summe Passiva |
|
95.694,84 |
|
82.334,74 |
Anhang
zur Bilanz zum 31. Dezember 2009 und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember
2009
der Emotion & Ratio GmbH, 57392
Schmallenberg
1. Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft wurde am 27. Juli 2004 als Emotion
& Ratio GmbH gegründet und beim Amtsgericht
Arnsberg unter HRB 6868 eingetragen.
Das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von
€ 25.000,00 wurde durch Bareinlage erbracht. Zum
Geschäftsführer sind Herr Wolfgang Berg und Frau
Mechthild Berg bestellt.
2. Angaben zur Bilanzierung
Der Jahresabschluss der Emotion & Ratio GmbH wurde
nach den Vorschriften des HGB aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetztes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt
ist.
Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB wurde
beachtet.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249
HGB gebildet.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden unter der
Voraussetzung des § 250 HGB angesetzt.
Für die Darstellung in der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
3. Angaben zur Bewertung
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden und bekannt waren,
berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen
dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur
berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag
realisiert waren.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken waren zum
Bilanzstichtag nicht vorhanden.
Die Rückstellungen wurden jeweils in Höhe des
Betrages angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung zum Bilanzstichtag
erforderlich war, um erkennbare Risiken und ungewisse
Verpflichtungen abzudecken.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Rückzahlungsbeträgen passiviert.
Aufwendungen und Erträge wurden im Jahr der
wirtschaftlichen Zugehörigkeit, unabhängig von
den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlung, erfasst.
4. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
4.1. Aktiva
4.1.1. Sachanlagen
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, bewertet. Bei Zugängen von beweglichen
Anlagegegenständen erfolgt die Abschreibung
zeitanteilig monatsgenau.
Auf eine Darstellung der Entwicklung des
Anlagevermögens wurde gemäß § 274 a
Nr. 1 HGB verzichtet.
4.1.2. Forderungen
Die Forderungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Die
Restlaufzeiten zu Forderungen betragen bis zu einem
Jahr.
Die Restlaufzeiten der sonstigen
Vermögensgegenstände können der Bilanz
entnommen werden.
4.2. Passiva
4.2.1. Rückstellungen
Rückstellungen sind in der Höhe des Betrages
gebildet worden, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden
alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Auf eine Darstellung der sonstigen Rückstellungen
wird gemäß § 288 HGB i. V. mit § 285
Nr. 12 HGB verzichtet.
4.2.2. Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die Restlaufzeiten zu den Verbindlichkeiten ergeben sich
aus der Bilanz.
5. Ergänzende Angaben
Auf die Angabe der durchschnittlichen Zahl der
Arbeitnehmer und der Gesamtbezüge des
Geschäftsführung im Geschäftsjahres 2009
wird mangels Erforderlichkeit gemäß § 288
HGB verzichtet.
Schmallenberg, den 30. Juli 2010
|