Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 21496
Vorher
Faravelli Chemiehandelsgesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
10.7.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit chemischen ErzeugnissenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
I. der Erwerb und der Vertrieb von chemischen Produkten aller Art sowie Übernahme, Gründung und Betrieb ähnlicher Unternehmen und die Beteiligung daran. II. Die Gesellschaft kann sich auch an Unternehmen der Herstellung von chemischen Produkten aller Art beteiligen, solche gründen oder erwerben. III. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Lickfett
seit 10.6.2024
Prokura
Cinzia Faravelli
seit 10.6.2024
Geschäftsführer
Laura Agnese Cerioli
seit 9.11.2023
Prokura
Lorenzo Castiglioni
seit 9.11.2023
Prokura
Alberto Moscardi
seit 9.11.2023
Prokura
Guido Rovati
seit 9.11.2023
Prokura
Prokura
Luca Benati
seit 19.7.2002
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
GUISTO FARAVELLI S.P.A.ITA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
GUISTO FARAVELLI S.P.A.
Italy
200000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Faravelli GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

Faravelli GmbH, Hamburg

A. Grundlagen des Unternehmens und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

1. Grundlagen des Unternehmens

Faravelli GmbH ist seit 1978 im Rohstoffhandel aktiv. Das Hauptgeschäft liegt in der Belieferung von Rohstoffen an die endverbrauchenden Industrien. Schwerpunkte bilden hierbei die folgenden Bereiche: Lebensmittelzusatzstoffe, Nahrungsergänzungsmittel, Pharmarohstoffe, Chemische Rohstoffe und Rohstoffe für die kosmetische Industrie. Die breitgefächerten Einsatzgebiete der vertriebenen Rohstoffe gewährleisten auch bei konjunkturellen Schwankungen in einzelnen Segmenten Stabilität. Dies gehört zur Unternehmensstrategie.

Faravelli GmbH gehört zum Mutterhaus, Giusto Faravelli S.p.A., Mailand. Das Mutterhaus wurde bereits 1926 in Italien gegründet. Inzwischen gehören auch Schwesterfirmen in folgenden Standorten dazu: Faravelli in Prag, Faravelli in Shanghai, Faravelli in Barcelona und Faravelli USA in Kalifornien und Colorado.

Das Stammkapital mit EUR 102.258,38 blieb unverändert.

2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren im Jahre 2023 schwer.

Leider waren neue Faktoren schwerwiegend. Die Ukrainekrise hat sich leider nicht verbessert und daher waren auch weiterhin die Energiekosten hoch. Dies hatte natürlich Auswirkungen auf die chemische Industrie, vor allem auf die energieaufwändigen Produkte.

Dazu kam noch der Angriff der Hamas auf Israel. Wodurch sich ein weiterer Krieg entwickelte. Dieser Krieg hatte große Auswirkung auf die Schifffahrt. Der Suezkanal kann nicht mehr sorglos durchfahren werden. Hierdurch stiegen die Frachtraten und zum Teil auch längere Laufzeiten.

B. Darstellung von Geschäftsverlauf und Lage

1. Geschäftsverlauf

Die Umsatzerlöse sind um 20 % gefallen und die verkauften Mengen sind um 0,6 % gesunken. Es ist offensichtlich, dass der große Unterschied auf die Preissenkung zurückzuführen ist. Dank einer starken Diversifizierung in den verschiedenen Bereichen von Lebensmittelzusatzstoffen bis Nahrungsergänzungsmitteln, konnte das Unternehmen weiterhin aufrechterhalten werden. Dieses wird uns ermöglichen, unser Angebot für Kunden zu erweitern.

Die Lagerbestände änderten sich sowie unten in der Tabelle zu sehen:

31/12/2022 31/12/2023
Value Quantity Value Quantity
13.973.748,12 € 8.044.313,13 6.553.530,53 € 4.053.048,36

Im Jahr 2023 haben wir damit begonnen, einige Service- und Geschäftsunterstützungsaktivitäten innerhalb der Muttergesellschaft zu zentralisieren, um Abläufe zu standardisieren und das Management zu optimieren, wobei alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der kaufmännischen Verwaltung unverändert blieben.

2. Darstellung der wirtschaftlichen Lage

a) Vermögenslage

Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 8.605. Auf der Aktivseite verringerten sich die Vorräte um TEUR 7.399, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nahmen um TEUR 381 ab. Diese Entwicklung resultiert aus stichtagsbedingten Einflüssen, wie z.B. Auslieferungen und Abrechnungen gegenüber Kunden. Darüber hinaus wirkte sich insgesamt die Reduzierung des Geschäftsvolumens gegenüber dem Vorjahr bilanzmindernd aus.

Auf der Passivseite nahmen die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 5.460, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 1.562 als Folge von stichtagsbedingten Einflüssen ab. Die Rückstellungen nahmen um TEUR 200 zu. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin nahmen um TEUR 2.000 infolge kurzfristiger Darlehenstilgung ab.

b) Finanzlage

Die positive Veränderung der Liquiditätssituation gegenüber dem Vorjahr um TEUR 5.218 resultiert aus einem Mittelzufluss aus dem operativen Bereich (TEUR 6.982), einem Mittelabfluss aus dem Finanzierungsbereich (TEUR -1.761), einem vergleichsweise unbedeutenden Mittelabfluss aus dem investiven Bereich (TEUR - 3).

Der Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist überwiegend auf die Abnahme des Vorratsbestandes zurückzuführen.

Der Mittelabfluss aus dem Finanzierungsbereich ist überwiegend auf die Tilgung der kurzfristigen Gesellschafterdarlehen zurückzuführen.

c) Ertragslage

Die Umsatzerlöse verringerten sich um TEUR 9.317 (20,9 %) auf TEUR 35.209 im Jahr 2023. Diese Entwicklung resultiert überwiegend aus dem Rückgang des Geschäftsvolumens und ist im Wesentlichen mengenbedingt.

Dementsprechend verringerte sich die Materialaufwandsquote von 89,3 % im Vorjahr auf 87,9 % in 2023 aufgrund durchschnittlich gesunkener Einstandspreise der eingekauften Rohstoffe.

Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge entfiel überwiegend auf Erträge aus der laufenden Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 42,7 (Vorjahr: TEUR 929,6), denen entsprechende Aufwendungen in Höhe von TEUR 101 (Vorjahr: TEUR 416,0) gegenüberstanden, die unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen wurden.

Im Folgenden wird der Trend von den um die Ergebnisse aus Währungsumrechnungen und sonstigen unregelmäßigen betrieblichen Aufwendungen bereinigten EBITDA und EBIT gezeigt, um die Fähigkeit des Unternehmens hervorzuheben, das operative Management zu vergüten.

2020 2021 2022 2023
EBITDA T€ 300 T€ 518 T€ 1.682 T€ 668
EBIT -T€ 290 T€ 509 T€ 1.666 T€ 646

Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist als zufriedenstellend zu bewerten. Die Entwicklung von Umsatz und Geschäftsvolumen ist den Umständen entsprechend. In dem Jahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 283,0 erzielt werden.

C. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken

1. Zukünftige Entwicklung und Prognosebericht

Die Geschäftsentwicklung war am Anfang des Jahres 2024 der Marktprognose entsprechend, da die Schließung des Suezkanals die Warenankunft aus China verlangsamte und für einen besonders schwierigen Monat März sorgte. Im Bereich Lebensmittelzusatzstoffe und Nahrungsergänzungsmittel konnten neue Kunden gewonnen werden. Aus diesem Grund und durch eine Stabilisierung im Chemiebereich, glauben wir, dass wir im Laufe des Jahres 2024 den Umsatz verbessern werden.

Die Lagerbestände sind zum größten Teils abgebaut und bereits verkauft.

Die Entwicklung des Ukraine-Krieges mit Russland und die Situation in Nahost sind allerdings große Störfaktoren und muss mit sehr viel Aufmerksamkeit beobachtet werden.

2. Chancen

Die bereits erwähnte neue Abteilung 'Nahrungsergänzungsmittel & BIO' entwickelt sich auch weiterhin sehr gut und der Ausbau wird positiv ausfallen.

Die Jahresplanung mit Kontrollen und Risikoanalyse wurde auch dieses Geschäftsjahr durchgeführt. Die daraus resultierenden Erkenntnisse werden wieder durch Maßnahmen umgesetzt. In unserer besonders intensiven und analytischen Kundenbetreuung im gesamten Geschäftsbereich sehen wir Chancen für die weitere Entwicklung unserer Gesellschaft. Dies gilt für das Inlands -sowie Auslandsgeschäft und umfasst das Erkennen von Kundenbedürfnissen und die Entwicklung von Lösungen. Alle so gewonnen Informationen konnten mit den Lieferanten geschäftsbringend umgesetzt werden.

3. Risiken

Finanzwirtschaftliche Risiken

Natürlich muss auch weiterhin sehr aufmerksam gehandelt werden.

Die Bonitätsprüfungen der Kunden werden weiterhin sehr genau durchgeführt und danach beobachtet. Die Prüfungen werden im Mutterhaus durchgeführt genauso wie das 'Hedgen'.

Branchenspezifische Risiken

Das Lagergeschäft wurde weiter verringert. Damit soll sich bei fallenden Preisen das Risiko verkleinern. Die Auswirkungen des Ukraine Kriegs und die Kriegssituation in Israel ist im Markt weiter zu spüren. Die längeren Lieferzeiten der Rohstoffe, müssen sehr genau berücksichtigt werden.

Die Rohstoffpreise sind relativ niedrig und die allgemeine Weltwirtschaftslage unübersichtlich.

 

Hamburg, den 19.04.2024

Oliver Lickfett

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen:
I. Immaterielle Vermögensgegenstände:
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,0
II. Sachanlagen:
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 43.807,00 64,2
43.807,00 64,2
B. Umlaufvermögen:
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 6.553.530,53 13.973,7
2. geleistete Anzahlungen 21.683,20 0,1
6.575.213,73 13.973,8
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.596.884,90 3.977,7
- davon gegen Gesellschafter: 17,7 T€ (Vorjahr: 6,6 T€)
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.000,07 0,2
3. sonstige Vermögensgegenstände 299.329,21 908,2
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: 49,9 T€ (Vorjahr: 49,9 T€)
3.899.214,18 4.886,1
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 778.045,08 1.019,3
11.252.472,99 19.879,2
C. Rechnungsabgrenzungsposten 45.432,73 3,2
11.341.712,72 19.946,6

PASSIVA

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital:
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102,3
II. Gewinnvortrag 1.965.294,46 1.006,0
III. Jahresüberschuss 283.057,66 959,3
2.350.610,50 2.067,6
B. Rückstellungen:
1. Steuerrückstellungen 460.084,00 465,7
2. sonstige Rückstellungen 701.778,66 495,9
1.161.862,66 961,6
C. Verbindlichkeiten:
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.947.183,16 10.407,0
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 4.947,2 T€ (Vorjahr: 10.407,0 T€)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.355.648,61 2.917,7
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 1.355,6 T€ (Vorjahr: 2.917,7 T€)
- davon gegenüber Gesellschaftern: 78,8 T€ (Vorjahr: 138,4 T€)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.039,08 68,1
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 1,0 T€ (Vorjahr: 68,1 T€)
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.525.368,71 3.524,6
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 1.525,4 T€ (Vorjahr: 3.524,6 T€)
- davon gegenüber Gesellschaftern: 1.500,0 T€ (Vorjahr: 3.500,0 T€)
- davon aus Steuern: 15,3 T€ (Vorjahr: 19,4 T€)
7.829.239,56 16.917,4
11.341.712,72 19.946,6

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Vorjahr
T€
1. Umsatzerlöse 35.208.524,07 44.524,9
2. sonstige betriebliche Erträge 145.183,96 1.039,1
- davon aus der Währungsumrechnung: 42,7 T€ (Vorjahr: 929,6 €)
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren -30.965.778,85 -39.776,4
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 0,00 -9,2
-30.965.778,85 -39.785,6
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -1.785.795,93 -1.844,0
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -211.995,20 -206,9
- davon für Altersversorgung: 8,8 T€ (Vorjahr: 7,7 T€)
-1.997.791,13 -2.050,9
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -22.315,81 -16,0
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.721.654,56 -2.045,9
- davon aus Währungsumrechnung: 101,0 T€ (Vorjahr: 416,0 T€)
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 743,55 1,3
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -239.681,25 -181,5
-238.937,70 -180,2
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -121.942,93 -524,6
10. Ergebnis nach Steuern 285.287,05 960,8
11. sonstige Steuern -2.229,39 -1,5
12. Jahresüberschuss 283.057,66 959,3

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Faravelli GmbH, Hamburg, ist beim Amtsgericht Hamburg unter der Registernummer HRB 21496 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde unter Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften sowie der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft entspricht den Kriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

Die Bewertung des Vermögens und der Schulden entspricht den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB.

Die Forderungen gegen Gesellschafter sowie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG ausgewiesen.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im steuerlichen Sinne mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von 800,00 € wurden im Geschäftsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten berücksichtigt.

Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestand wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind gemäß § 256 a Satz 1 HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Kursgesicherte Forderungen und Verbindlichkeiten sind mit dem Terminkurs bewertet.

C. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist im Anlagenspiegel auf der nachfolgenden Seite dargestellt.

2 Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 49.889,92 € (Vorjahr: 49,9 T€).

3. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt 102.258,38 € (ursprünglich 200.000,00 DM) und ist voll eingezahlt und wurde zum Nennbetrag angesetzt.

4. sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Bonus/Provisionen in Höhe von 158.314,51 € (Vorjahr: 240 T€) sowie Buchhaltungs- und ITservice der Muttergesellschaft in Höhe von 198.809,18 € (Vorjahr: 0,0 T€) enthalten.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Anlagenspiegel

historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge Stand 31. Dez. 2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
- Lizenz Veeam Backup Essentials 750,00 0,00 -750,00 0,00
- 15 Lizenzen AMAGNO On Premise 16.284,63 0,00 -16.284,63 0,00
17.034,63 0,00 -17.034,63 0,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 120.867,03 2.516,81 -29.493,88 93.889,96
137.901,66 2.516,81 -46.528,51 93.889,96
kumulierte Abschreibungen
Stand 1. Jan. 2023 Abschreibungen Entnahme aus Abgängen Stand 31. Dez. 2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
- Lizenz Veeam Backup Essentials 749,00 0,00 -749,00 0,00
- 15 Lizenzen AMAGNO On Premise 16.283,63 0,00 -16.283,63 0,00
17.032,63 0,00 -17.032,63 0,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 56.669,03 22.315,81 -28.901,88 50.082,96
73.701,66 22.315,81 -45.934,51 50.082,96
Buchwerte
Stand 31. Dez. 2023 Stand 31. Dez. 2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
- Lizenz Veeam Backup Essentials 0,00 1,00
- 15 Lizenzen AMAGNO On Premise 0,00 1,00
0,00 2,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 43.807,00 64.198,00
43.807,00 64.200,00

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von 42.745,51 € (Vorjahr: 929,6 T€). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von 100.958,05 € (Vorjahr: 416,0 T€).

E. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 17 (Vorjahr: 17) Arbeitnehmer beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen 200.492,88 € (Vorjahr: 296,7 T€) aus Miet- und Leasingverträgen. Davon sind innerhalb eines Jahres fällig: 111.000,92 € (Vorjahr: 139,2 T€).

Finanzinstrumente

Die Gesellschaft hat zur Verhinderung von Währungsrisiken Devisentermingeschäfte in Höhe von 2.355,0 T€ (Vorjahr: 3.794,8 T€) abgeschlossen. Die zukünftigen positiven und negativen Marktveränderungen werden sich bis Ende Juni 2024 in voller Höhe ausgleichen.

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr

 

Herr Dr. Alessandro Faravelli, Kaufmann, Mailand,

 

Herr Dr. Luca Benati, Kaufmann, Mailand, und

 

Herr Oliver Lickfett, Kaufmann, Hamburg.

Die Schutzklausel gemäß § 286 Absatz 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Konzernbeziehungen

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der GIUSTO FARAVELLI S.p.A. a socio unico, Mailand, zum 31. Dezember 2023 einbezogen, der in Mailand offengelgt wird.

Abschlussprüferhonorar

Das Honorar für den Abschlussprüfer beträgt 10.700,00 €. Andere Leistungen wurden nicht erbracht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahrs

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung für das Geschäftsjahr 2023 zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses gibt es nichts zu berichten.

 

Hamburg, 19. April 2024

Geschäftsführung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 17. Dezember 2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Faravelli GmbH, Hamburg:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Faravelli GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Faravelli GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss im Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen im Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht,sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrundegelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 19. April 2024

NPP Niethammer, Posewang & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Holger Martens, Wirtschaftsprüfer

Stephan Buchert, Wirtschaftsprüfer

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