Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 6698
Vorher
bergemann & gürtler gmbh agentur für marketing-dienstleistungen
Eingetragen
8.4.1997
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Ist das Führen einer Agentur für Marketing-Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Doris Steinberg
seit 27.2.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brandline GmbH

Griesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA


Vorläufige Bilanzdaten

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

6341,00

5655

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

732361,00

379178,33

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

24,75

C. Rechnungsabgrenzungsposten

317,01

Summe Aktiva

779043,76



PASSIVA

Vorläufige Bilanzdaten

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

25564,59

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV.Verlustvortrag

73053,69

V. Jahresüberschuss

66000

B. Rückstellungen

22900

C. Verbindlichkeiten

669423,28

414920,24

D. Rechnungsabgrenzungsposten

68209,58

Summe Passiva

779043,76

ANHANG

Anmerkung: Vorläufige Bilanzdaten!

I. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, die auf den Jahresabschluss zum 31.12.2005 angewandt wurden, sind unverändert beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der des Vorjahres.


II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Ab­schreibungen eingesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen des abnutzbaren Sachan­lagevermögens werden über die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer im steuerlich zulässigen Umfang vorgenommen.

Die beweglichen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden unter Berücksichtigung von steuerlich zulässigen Werten abge­schrieben. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr der Anschaffung voll abge­schrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Kassenbe­stand, das Guthaben bei Kreditinstituten und der Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie unge­wissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten sind ebenso wie die passiven Rechnungsabgrenzungen mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.



III. EINZELANGABEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen
Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind im Inventar dargestellt.

Forderunge n und sonstige Vermögensgegenstände
Die ausgewiesenen Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben in voller Höhe eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet hauptsächlich einen für das Folgejahr abgegrenzten Versicherungsbeitrag.

Die Rückstellungen beinhalten hauptsächlich die Jahresabschlusskosten 2006.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlich­keiten sind innerhalb von einem Jahr fällig.

Die passiven Rechnungsabgrenzungen beinhalten erhaltene Vorauszahlungen eines Kunden für Leistungen, die erst im Folgejahr zu erbringen sind.

Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten bestanden auskunftsgemäß nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, lagen mit Ausnahme des mehrjährigen Mietvertrages zum Bilanzstichtag nicht vor.


IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Erleichterungen des § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.


V. SONSTIGE ANGABEN

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer während des Geschäftsjahres war

Frau Doris Steinberg


VI. ERGEBNISVERWENDUNG

Der Jahresüberschuss von Euro 66.000 wird mit dem Verlustvortrag verrechnet. Der verbleibende Saldo wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Doris Steinberg

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