ASE GmbH Systeme der Notstrom- und Brandschutztechnik

An der Gümpgesbrücke 19, 41564 Kaarst, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuss HRB 9302
Vorher
ASE Agentur für Systeme der Elektrotechnik GmbH
Eingetragen
29.5.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Handel mit Hard- und Software der Notstrom- und Notlichttechnik, des vorbeugenden / technischen Brandschutzes und sonstiger Elektrotechnik und Elektronik sowie vorbereitende, unterstützende oder nachsorgende Dienstleistungen. Dazu gehören insb. die Beratung (Consulting) von Kunden, Bauämtern, Ingenieur- und Planungsbüros, Projektplanung, management und -überwachung, Montageleistungen, Inbetriebnahmen und Begleitung von Endabnahmen, Fehler- bzw. Soll- / Ist-Analysen, Instandhaltungen und setzungen einschließlich Wartungen und Inspektionen inkl. Fernüberwachungen, Durchführung von Seminaren und Schulungen, die Entsorgung von Hardware inkl. Verbrauchs- und Verschleißmaterial sowie jegliche sonstige Geschäftstätigkeit, die den Gegenstand des Unternehmens zu fördern geeignet ist. Das Unternehmen betreibt Handel mittels Eigenvertrieb, auch im Rahmen von Niederlassungen und Zweigstellen, durch Handelsvertretungen und auf Grund von schuld- oder gesellschaftsrechtlichen Verträgen mit Dritten. Das Unternehmen erbringt Dienstleistungen mit eigenem Personal oder durch Subunternehmer.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andre Schwerdtfeger
seit 19.11.2025
Prokura
Ralph Schwerdtfeger
seit 15.5.2023
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASE GmbH Systeme der Notstrom- und Brandschutztechnik

Kaarst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 55.532,00 48.596,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 124,00 477,00
II. Sachanlagen 30.408,00 23.119,00
III. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 618.659,50 354.089,72
I. Vorräte 87.082,87 83.692,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 270.936,07 106.027,17
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.540,00 11.540,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 260.640,56 164.370,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.457,80 16.791,98
Aktiva 683.649,30 419.477,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 532.257,16 318.161,46
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 192.596,87 256.238,34
III. Jahresüberschuss 314.095,70 36.358,53
B. Rückstellungen 91.733,00 68.265,00
C. Verbindlichkeiten 59.659,14 33.051,24
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 59.659,14 33.051,24
davon gegenüber Gesellschaftern 1.914,46 2.131,90
Passiva 683.649,30 419.477,70

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die ASE GmbH Systeme der Notstrom- und Brandschutztechnik ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen des HGB für die kleine Kapitalgesellschaft teilweise Gebrauch gemacht. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ASE GmbH Systeme der Notstrom- und Brandschutztechnik
Firmensitz laut Registergericht: Kaarst
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Neuss
Register-Nr.: HRB 9302
Geschäftsadresse:  An der Gümpgesbrücke 19, 41564 Kaarst

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen über die voraussichtlichen Nutzungsdauern angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG (Anschaffungskosten bis 800,00 Euro) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und sind in der Entwicklung des Anlagevermögens aus Vereinfachungsgründen als Zugänge und Abgänge bzw. Abschreibungen Geschäftsjahr und Abgänge ausgewiesen. Da die geringwertigen Wirtschaftsgüter keinen wesentlichen Wert in der Bilanz darstellen, können handelsrechtlich die steuerlichen Vorschriften verwendet werden.

Die Finanzanlage betrifft eine 100 %ige Beteiligung, die zu Anschaffungskosten bewertet ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
In Arbeit befindliche Aufträge werden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Guthaben bei Kreditinstituten entsprechen dem Nennbetrag.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) werden gebildet für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Die Vereinfachungsregel des § 5 Abs. 5 S.2 EStG wird angewendet, nach der ein RAP nur noch verpflichtend gebildet werden muss, wenn der jeweilige RAP die Obergrenze für die Einstufung als geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 S. 2 EStG (zur Zeit 800,00 Euro) überschreitet. Da der RAP keinen wesentlichen Wert in der Bilanz darstellt, können handelsrechtlich die steuerlichen Vorschriften verwendet werden.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag bewertet.

Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbind­lichkeiten und drohenden Verluste abzudecken. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

V erbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 24 TEUR (Vorjahr: 79 TEUR) sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen.

Sonstige Angaben

Anzahl der Beschäftigten

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft, einschließlich der Aushilfen, 8 Mitarbeiter (Vorjahr:
7 Mitarbeiter).

Kaarst, den 19. April 2024

........................................Ralph Schwerdtfeger
- Geschäftsführer -



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.04.2024 festgestellt.

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