MORAW BAUGESELLSCHAFT mbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Moraw seit 2.5.2006 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MORAW BAUGESELLSCHAFT mbH i.L.PremnitzJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
AnhangA. Allgemeine AngabenBei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2006 wurden die Vorschriften des Handelsgesetzbuches und die Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung angewendet. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die keinen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. B. Grundsätze der BilanzierungDie immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Der Abschreibungsplan orientiert sich an der geschätzten Nutzungsdauer der Anlagegüter, wobei die lineare Abschreibungsmethode angewandt wird. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie die teilfertigen Arbeiten werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Ist der Tageswert am Bilanzstichtag niedriger, so erfolgt der Ansatz zum Tageswert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden angemessene Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung abgezogen. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechend der zu erwartenden Ausgaben. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungen werden mit dem Kurs am jeweiligen Zahlungsfluss umgerechnet. Die Bilanzierung erfolgt grundsätzlich vor Verwendung des Jahresergebnisses. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. C. Erläuterungen zur BilanzVerbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Die Wertpapiere sind verpfändet. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, liegen nicht vor. Es bestehen jedoch die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Waren, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. D. Sonstige AngabenRisiken aus einer vor Jahren durchgeführten jedoch noch nicht abgeschlossenen Abschlussprüfung wurden nicht berücksichtigt.
Premnitz, 11.12.2007 |
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