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Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 73611
Vorher
Finanzdesk Frankfurt GmbHEQUAL Financal GmbHEQUAL Financial GmbH
Eingetragen
15.10.2004
Branche
Vermittlung von KreditenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Vermittlung von dinglich gesicherten Darlehen und vergleichbaren Dienstleistungen. Zum Unternehmensgegenstand gehören insbesondere die Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Darlehen i.S.v. § 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GewO, § 2 Abs. 6, Satz 1 Nr. 8 KWG. Weiterhin gehört zum Unternehmensgegenstand insbesondere die Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume und Wohnräume i.S.v. § 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GewO. Darüber hinausgehende erlaubnispflichtige Tätigkeiten gehören nicht zum Unternehmensgegenstand. Insbesondere werden nicht Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken nach § 112 InvG (sogenannte "Single-Hedge-Fonds) vermittelt.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
F******* W***** H**********
0.00%
A**** v** d** K****+2
0.00%

Ungelöste Beteiligungen (4)

NameAnteil
0.00%
FORATIS Gründungs GmbH
0.00%
D.C. Berkel Holding B.V.NLD
0.00%
0.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
GFFD GmbH (vormals: Mainsee 791. VV GmbH)
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

HKB Finanz GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktiva

Geschäftsjahr 31.12.2013
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.296,49   13.412,85
II. Sachanlagen      
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 19.313,56   33.254,06
III. Finanzanlagen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 143.120,55   143.120,55
2. Beteiligungen 5.000,00 171.730,60 5.000,00
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 38.888,15   75.648,85
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 304.207,33   419.137,02
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 200,00   400,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 4,61 343.300,09 2,09
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   12.946,05 30.847,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten   341,52 301,20
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   331.033,76 103.715,10
    859.352,02 824.839,62

Passiva

     
  Geschäftsjahr 31.12.2013
 
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 300.000,00   300.000,00
II. Kapitalrücklage 11.009.996,26   10.279.996,26
III. Verlustvortrag 10.683.711,36   9.638.153,50
IV. Jahresfehlbetrag 957.318,66   1.045.557,86
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 331.033,76 0,00 103.715,10
B. Rückstellungen      
1. Sonstige Rückstellungen   14.388,77 28.813,58
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 162.946,60   166.892,05
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 623.448,00   610.227,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 58.568,65 844.963,25 18.906,99
    859.352,02 824.839,62

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der H KB Finanz GmbH zum 31. Dezember 2014 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Einordnung der Gesellschaft erfolgte nach § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bei der Bewertung wurde trotz der bilanziellen Überschuldung von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen, da die alleinige Gesellschafterin bezüglich ihrer Forderungen gegenüber der Gesellschaft am 17. April 2013 den Rangrücktritt erklärt und die Geschäftsführung eine positive Fortführungsprognose abgegeben hat. Damit ergibt sich am Bilanzstichtag und am Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses keine insolvenzrechtliche Überschuldung der Gesellschaft (im Sinne der Insolvenzordnung), die zu einer Insolvenzantragspflicht des Geschäftsführers nach § 15a Insolvenzordnung führen würde.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die erworbenen immateriellen Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen wurden nach der linearen Methode vorgenommen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstands.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungs- sowie Anschaffungsnebenkosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

III. Angaben zu Posten der Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in voller Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 7.187,00 €).

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in voller Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 623.448,00 € (Vorjahr: 610.227,00 €) enthalten.

Die Position Sonstige Verbindlichkeiten enthält Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 12.478,35 € (Vorjahr: 11.506,01 €), sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der Sozialen Sicherheit in Höhe von 1.431,68 € (Vorjahr: 0,00 €).

IV. Sonstige Angaben

1. Anteilsbesitz

Name Sitz Beteiligungsquote Eigenkapital 31.12.2013 Ergebnis 2013
%
AFB Vertriebspartner GmbH & Co. KG Wiesbaden 25,0 55.469,13 22.225,65
Equal Financial Software Development B. V. Amsterdam 100,0 -183.355,73 -25.521,53

Zum Zeitpunkt der Berichterstellung lagen keine Zahlen für 2014 vor.

2. Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Im Geschäftsjahr und danach wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Rolf Schumacher, Kaufmann, geführt.

3. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Frankfurt am Main, den

HKB Finanz GmbH

Rolf Schumacher

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17. Juli 2015 festgestellt.

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