Fritz Meissner GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 20384
Eingetragen
7.6.1990
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Industriemontagen insbesondere industrieller Rohrleitungsbau;

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Dr. Meissner
seit 2.1.2007
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritz Meissner GmbH i.L.

Köln

Jahresabschluss zum 13. Dezember 2006

Zur Offenlegung bestimmte Bilanz zum 13. Dezember 2006

Aktiva

EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 510,00 850,00
II. Sachanlagen 3.270,00 4.313,00
3.780,00 5.163,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.226,15 598,49
II. Flüssige Mittel 45.614,66 68.047,23
56.840,81 68.645,72
60.620,81 73.808,72

Passiva

EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Bilanzverlust 72.434,17 65.826,77
-- davon Verlustvortrag EUR 65.826,77 (i. Vj. EUR 54.844,31)--
29.824,21 36.431,61
B. Rückstellungen 28.288,60 36.857,67
C. Verbindlichkeiten 2.508,00 519,44
-- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr--
60.620,81 73.808,72

Zur Offenlegung bestimmter Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr 2006

I. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer (bis 13. Dezember 2006) - Liquidator (ab 14. Dezember 2006):

 

Dr. Rolf Meissner, Köln.

II. Allgemeines

Die Gesellschaft hat ihre Geschäftstätigkeit zum 31. August 2003 beendet und das Gewerbe zum 31. Dezember 2003 abgemeldet. Die Arbeitsverhältnisse mit den Mitarbeitern wurden in 2003 aufgelöst. Die Gesellschaft soll liquidiert werden.

Mit Beschluss vom 14. Dezember 2006 wurde die Gesellschaft aufgelöst und Herr Dr. Rolf Meissner als einzelvertretungsberechtigter Liquidator bestellt.

Zum 13. Dezember 2006 (Tag vor der Auflösung der Gesellschaft) wurde der vorliegende Jahresabschluss der werbenden GmbH erstellt. Der sich ergebende Rechnungslegungszeitraum umfasst ein Rumpfgeschäftsjahr.

Es wurden die nachstehenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten wurden, zu Grunde gelegt.

Unsere Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Beim Anhang wurde von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht.

Bei der Offenlegung wurden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3 und 326 HGB in Ansprach genommen.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden mit den historischen Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach Maßgabe der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer ermittelt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen, da erwartet wird, die Gegenstände während des Abwicklungszeitraumes mindestens zum Buchwert zu veräußern.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht notwendig. Das Körperschaftsteuerguthaben wurde mit dem Barwert unter Berücksichtigung eines Abzinsungssatzes von 5,5 % bewertet.

Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Die Pensionsrückstellungen sollen gemäß § 4 BetrAvG auf eine Lebensversicherung übertragen werden. Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Auszahlungsbeträge angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche. Das in den sonstigen Vermögensgegenständen aktivierte Körperschaftsteuerguthaben (EUR 9.460,00) hat eine Restlaufzeit über einem Jahr.

Die flüssigen Mittel enthalten Guthaben bei Kreditinstituten.

Das gezeichnete Kapital blieb mit EUR 102.258,38 gegenüber dem Vorjahr unverändert.

V. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR 6.607,40. Unter Einbeziehung des Verlustvortrags von EUR 65.826,77 ergibt sich ein Bilanzverlust von EUR 72.434,17.

Der Liquidator schlägt vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Köln, im September 2007

Dr. Rolf Meissner

Auszug aus dem Protokoll über die Gesellschafterversammlung der Firma Fritz Meissner Gesellschaft mit beschränkter Haftung i.L. zu Köln, stattgefunden am 22. November 2007 in Köln

3. Verwendung des ausgewiesenen Jahresfehlbetrages

Es wurde festgestellt, daß der Jahresabschluss 2006 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € 6.607,40 ausweist. Unter Einbeziehung des Verlustvortrags von € 65.826,77 ergibt sich ein Bilanzverlust von € 72.434,17.

Die Gesellschafter beschlossen einstimmig, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Köln, den 22. November 2007

Dr. Rolf Meissner

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