Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 26797
Eingetragen
7.3.2018
Branche
ZahnarztpraxenZahntechnische LaboratorienGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Betrieb eines zahnmedizinischen Versorgungszentrums

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kolbermoor
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ZMVZ DAS ROSENHEIM GmbH

Kolbermoor

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 664.687,00 600.091,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.713,00 3.081,00
II. Sachanlagen 662.974,00 597.010,00
B. Umlaufvermögen 1.810.751,18 1.749.876,01
I. Vorräte 55.261,72 67.711,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 913.841,17 702.542,04
davon gegen Gesellschafter 114.343,54 109.875,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 841.648,29 979.622,61
Aktiva 2.475.438,18 2.349.967,01

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.603.595,26 1.393.609,11
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 78.580,95 78.580,95
III. Gewinnvortrag 1.289.028,16 974.366,73
IV. Jahresüberschuss 209.986,15 314.661,43
B. Rückstellungen 169.988,00 192.039,00
C. Verbindlichkeiten 701.854,92 764.318,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 87.784,92 86.056,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 614.070,00 678.262,00
Passiva 2.475.438,18 2.349.967,01

Anhang für das Wirtschaftsjahr 2023

Vorschriften des Handelsgesetzbuches

Der Jahresabschluss der ZMVZ DAS ROSENHEIM GmbH zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung vom 17. April 2024 aufgestellt.

Formale Darstellung

Der Jahresabschluss wurde nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden abweichend von den oben angegebenen Regelungen und den Erleichterungsvorschriften der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 und 276 HGB zusätzliche Positionen (Kontennachweis) hinzugefügt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außer­planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei der Berechnung der planmäßigen Ab­schreibungen wird die voraussichtliche Nutzungsdauer berücksichtigt.

Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis € 800, sofern sie selbständig bewertbar und nutzbar sind, werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter die 2009 und 2010 angeschafft wurden und deren Anschaffungskosten größer € 150, aber unter € 1.000 waren, werden über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Erkennbare besondere Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Fremd-währungsforderungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Gegenüber dem Gesellschafter bestand eine Forderung in Höhe von € 114.343,54 (im Vorjahr: € 109.875,40), die mit 2,50 % p.a. verzinst wird.

Des Weiteren besteht gegenüber dem Gesellschafter eine Darlehensforderung in Höhe von € 90.000, die mit 2,50 % p.a. verzinst wird, eine Darlehensforderung in Höhe von € 100.000, die mit 1,00% p.a. verzinst wird und eine Darlehensforderung in Höhe von € 200.000, die mit 2,00% p.a. verzinst wird.

Bei der Bemessung der übrigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Wirtschaftsjahres in der "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen keine sonstigen Vermögensgegenstände, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben bis auf Ausleihungen und Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, die in den Angaben unter der Bilanz aufgeführt sind.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind gebildet für verbleibende Kosten des Jahresabschlusses, Buchhaltung, Tantiemeansprüche des Gesellschafter-Geschäftsführers und Resturlaub des Personals.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Es bestehen Verbindlichkeiten mit folgenden Restlaufzeiten:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr: € 87.784,92
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr aber < 5 Jahre:  € 0,00
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre: € 614.070,00

Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2023 bestanden nach § 251 HGB keine vermerkpflichtigen Even­tualverbindlichkeiten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht erforderlich, da außerordentliche oder periodenfremde Aufwendungen und Erträge nicht entstanden sind. Die sonstigen vorgeschriebenen Angaben wurden im Zusammenhang mit den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen gemacht.

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr

- Herr Dimitrios Stergioulas

Gezeichnet die Geschäftsführung



sonstige Berichtsbestandteile

Anhang für das Wirtschaftsjahr 2023
Vorschriften des Handelsgesetzbuches

Der Jahresabschluss der ZMVZ DAS ROSENHEIM GmbH zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung vom 17. April 2024 aufgestellt.

Formale Darstellung

Der Jahresabschluss wurde nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden abweichend von den oben angegebenen Regelungen und den Erleichterungsvorschriften der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 und 276 HGB zusätzliche Positionen (Kontennachweis) hinzugefügt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außer­planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei der Berechnung der planmäßigen Ab­schreibungen wird die voraussichtliche Nutzungsdauer berücksichtigt.

Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis € 800, sofern sie selbständig bewertbar und nutzbar sind, werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter die 2009 und 2010 angeschafft wurden und deren Anschaffungskosten größer € 150, aber unter € 1.000 waren, werden über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Erkennbare besondere Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Fremd-währungsforderungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Gegenüber dem Gesellschafter bestand eine Forderung in Höhe von € 114.343,54 (im Vorjahr: € 109.875,40), die mit 2,50 % p.a. verzinst wird.

Des Weiteren besteht gegenüber dem Gesellschafter eine Darlehensforderung in Höhe von € 90.000, die mit 2,50 % p.a. verzinst wird, eine Darlehensforderung in Höhe von € 100.000, die mit 1,00% p.a. verzinst wird und eine Darlehensforderung in Höhe von € 200.000, die mit 2,00% p.a. verzinst wird.

Bei der Bemessung der übrigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Wirtschaftsjahres in der "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen keine sonstigen Vermögensgegenstände, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben bis auf Ausleihungen und Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, die in den Angaben unter der Bilanz aufgeführt sind.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind gebildet für verbleibende Kosten des Jahresabschlusses, Buchhaltung, Tantiemeansprüche des Gesellschafter-Geschäftsführers und Resturlaub des Personals.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Es bestehen Verbindlichkeiten mit folgenden Restlaufzeiten:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr: € 87.784,92
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr aber < 5 Jahre:  € 0,00
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre: € 614.070,00

Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2023 bestanden nach § 251 HGB keine vermerkpflichtigen Even­tualverbindlichkeiten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht erforderlich, da außerordentliche oder periodenfremde Aufwendungen und Erträge nicht entstanden sind. Die sonstigen vorgeschriebenen Angaben wurden im Zusammenhang mit den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen gemacht.

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr

- Herr Dimitrios Stergioulas

Gezeichnet die Geschäftsführung

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