Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 363
Vorher
Winden- und Maschinenbau Greßbach GmbH
Eingetragen
27.5.1971
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Entwicklung, Fabrikation und Vertrieb von Maschinen, Apparaten und Werkzeugen aller Art, insbesondere jedoch von Winden und Hebezeugen, sowie der Handel mit diesen Gegenständen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Clemens Märtin
seit 6.7.2021
Prokura
Claudia Greßbach
seit 8.5.2014
Prokura
Gerhard Greßbach
seit 16.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Gerhard Greßbach
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Gerhard Grebach
Mfchlstr. 1, 63785 Oberuburg
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WIMAG GmbH

Eisenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 31.155,00 27.983,00
I. Sachanlagen 31.155,00 27.983,00
B. Umlaufvermögen 1.538.630,34 1.622.448,23
I. Vorräte 803.619,00 1.227.265,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.252,67 299.584,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 615.758,67 95.598,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.614,87 5.582,27
Summe Aktiva 1.578.400,21 1.656.013,50

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 570.364,72 523.656,90
I. gezeichnetes Kapital 255.645,94 255.645,94
II. Kapitalrücklage 150.000,00 150.000,00
III. Gewinnrücklagen 54.482,44 54.482,44
IV. Bilanzgewinn 110.236,34 63.528,52
B. Rückstellungen 503.297,00 513.773,65
C. Verbindlichkeiten 504.738,49 618.582,95
Summe Passiva 1.578.400,21 1.656.013,50

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma WIMAG GmbH mit dem Sitz in Obernburg-Eisenbach, (Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg, HRB 363), wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über fünf Jahre (§ 6 Abs. 2a EStG) oder zur Sofortabschreibung nach  § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Auch in der Handelsbilanz steht diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegen.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten.

Von dem Einbeziehungswahlrecht für die allgemeinen Verwaltungskosten wurde kein Gebrauch gemacht.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die Pensionsverpflichtungen wurden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode). 

Angaben zur Bilanz

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags.

Die Bilanz wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Bei Aufstellung der Bilanz wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von TEUR 65,53 einbezogen.

Pensionsrückstellungen
Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen ist nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB der durchschnittliche Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren für die Abzinsung zugrunde zu legen. In den Jahren vor 2016 wurde der Durchschnitt der letzten sieben Geschäftsjahre der Abzinsung zugrunde gelegt.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe der Bewertung mit dem Durchschnitt des Marktzinssatzes aus 10 Jahren und dem Durchschnitt des Marktzinssatzes aus 7 Jahren beträgt im Wirtschaftsjahr 2023 TEUR 4,1.

Der durch den neuen Bewertungsansatz entstehende Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 4,1 unterliegt einer Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt TEUR 504,7 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von 1-5 Jahren, TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Es sind insgesamt TEUR 0,0 durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Sonstige Angaben

Aus dem Mietvertrag für das Betriebsgrundstück ergibt sich eine jährliche Zahlungsverpflichtung in Höhe von TEUR 271,2, der Vertrag hat eine feste Laufzeit bis zum 31.12.2024.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 47 (ohne zur Berufsausbildung beschäftigte Arbeitnehmer und Geschäftsführer).

Obernburg-Eisenbach, 12. November 2024
Dipl. Ing. Gerhard Greßbach,           
Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte am 12.11.2024.

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