Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 108923
Eingetragen
24.3.2009
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
das Marketing, die Beratung und die Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für Dienstleister sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, ausgenommen erlaubnispflichtige Tätigkeiten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Sabina Marianne Scheldhofen
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sabina Marianne Scheldhofen
Hamburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ComSis GmbH i.L.

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 20.12.2011

Bilanz

Aktiva

20.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 259.095,04 174.498,00
I. Sachanlagen 41.182,00 54.148,00
II. Finanzanlagen 217.913,04 120.350,00
B. Umlaufvermögen 146.812,14 354.094,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.010,32 350.784,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.801,82 3.309,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 405.907,18 528.592,09

Passiva

20.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 342.918,78 313.938,40
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 288.938,40 301.560,97
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 28.980,38 -12.622,57
B. Rückstellungen 8.237,16 141.430,07
C. Verbindlichkeiten 54.751,24 73.223,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 405.907,18 528.592,09

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ComSis GmbH i.L. wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst.

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.


Angaben zu Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zum Bilanzerstellungstermin waren alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eingegangen, Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen waren daher nicht zu bilden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalt: Darlehn an Gesellschafterin

Ausleihung: € 114.444,15

Eine Verzinsung erfolgte vertragsgemäß.

Geschäftsführerin war im abgelaufenen Wirtschaftsjahr Frau Sabina Scheldhofen - Kauffrau

Hamburg 20.09.2012



Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.9.2012.

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