Top-Dach-Nowak GmbH
Kamen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
6.554,24 |
6.554,24 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
6.554,24 |
6.554,24 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
31.554,24 |
31.554,24 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
6.554,24 |
6.554,24 |
| B.
Verbindlichkeiten |
6.554,24 |
6.554,24 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
6.554,24 |
6.554,24 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
6.554,24 |
6.554,24 |
Anhang
A. Allgemeines
Rechtsverhältnisse und
Geschäftsführung
Die Firma hat die Rechtsform der Gesellschaft mit
beschränkter Haftung. Sitz der Firma ist 59174 Kamen,
Feuerbachstraße 41. Die Geschäftsräume
befinden sich ebenfalls in 59174 Kamen,
Feuerbachstraße 41.
Die Gesellschaft wurde mit Vertrag vom 22.04.2002
gegründet. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Kamen eingetragen. Der Gesellschaftsführer für
den Berichtszeitraum war Andreas Nowak,
Feuerbachstraße 41, 59174 Kamen.
Gesellschaftszweck
Gemäß § 2 des Vertrages ist der Zweck
der Gesellschaft:
"...die Durchführung sämtlicher Dachdecker-
und Bauklempnerarbeiten."
Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft
ausschließlich Arbeiten in diesen Bereichen
ausgeführt.
Rechnungswesen
Die Gesellschaft hat ihr Rechnungswesen im Wege der
EDV-Buchhaltung geführt. Die Aufbauorganisation zeigt
im Geschäftsjahr folgende Struktur:
Rechungswesen
Finanzbuchhaltung Lohnbuchhaltung
Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 ist nach den
Vorschriften des Steuer- und Handelsrechts aufgestellt. Er
vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage. 1
Eine Ergänzung der Gliederung der Bilanz und G.
u. V. war nicht erforderlich, da nur ein
Geschäftszweig im Berichtsjahr vorhanden war. 2
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung
aufgestellt.
Die im Jahresabschluss berücksichtigten
Bewertungsgrundsätze sind:
Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten vermindert
um planmäßige Abschreibungen nach der linearen
Abschreibungsmethode bewertet.
Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. zu Herstellungskosten unter Beachtung
des Niederstwertprinzips.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
ausgewiesen. Den erkennbaren Einzelrisiken und dem
allgemeinen Kreditrisiko wurde durch angemessene
Wertberichtigung Rechnung getragen.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Dies gilt auch für
Rückstellungen, die mit dem nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag
ausgewiesen sind. 3
B. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen 4
Das Anlagevermögen wurde nach den
Gliederungsvorschriften gem. § 266 HGB aufgestellt und
der Anlagenspiegel nach § 268 Abs. 2 HGB entwickelt.
Ausgewiesen werden nur Vermögensgegenstände, die
dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu
dienen.
Die Sachanlagen sind in einem Anlagenverzeichnis
erfaßt. Zugänge an geringwertigen
Wirtschaftsgütern werden innerhalb der
Buchführung auf gesonderten Konten gebucht.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-
oder Herstellungskosten vermindert um bisher aufgelaufene
und im Geschäftsjahr planmäßig
fortgeführten Abschreibungen bewertet.
Die Zugänge wurden mit den Anschaffungskosten
unter Abzug von Skonto aktiviert.
Abgänge werden mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen im
Anlagenverzeichnis und Anlagenspiegel ausgebucht und der
Saldo als Buchwert mit den Erlösen verrechnet.
Beim beweglichen Sachanlagevermögen erfolgt die
Abschreibung grundsätzlich linear.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr
der Anschaffung voll abgeschrieben. Die
Bewertungsvereinfachung gem. § 6 Abs. 2 EStG wurde in
Anspruch genommen.
Vorräte
Die Vorräte wurden hinsichtlich der Handelsware
mit Ihren Anschaffungskosten; bei den unfertigen Leistungen
mit den Herstellungskosten bewertet. Fremdkapitalzinsen
wurden, nach stichprobenartiger Überprüfung der
Unterlagen, nicht in die Herstellungskosten einbezogen. 5
Eigenkapital
|
Stand 31.12.2008
EUR
|
Gezeichnetes Kapital
|
25.000,00
|
Kapitalrücklage
|
0,00
|
Verlustvortrag
|
-31.554,24
|
Jahresfehlbetrag
|
-6.554,24
|
Verbindlichkeiten 678
Die Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten sind durch
eine EDV-Liste zum Bilanzstichtag nachgewiesen.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB angewandt.
Eine Zusammenfassung von einzelnen Posten ist nicht
erfolgt. 9
Außerplanmäßige Abschreibungen im
Anlagevermögen wurden nicht vorgenommen. 10
C. Sonstige Angaben
Die Geschäftsführung wurde im abgelaufenen
Jahr von Herrn Andreas Nowak, Feuerbachstraße 41,
59174 Kamen wahrgenommen.
Ein Aufsichtsrat bzw. ein Beirat war im
Geschäftsjahr nicht vorhanden.
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1 § 264 Abs. 2 HGB
2 § 265 Abs. 4 HGB
3 § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB
4 § 268 Abs. 2 HGB
5 § 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB
6 Restlaufzeit bis zu einem Jahr: § 268
Abs. 5 S. 1 HGB
7 Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren: §
285 Nr. 2 HGB iVm. § 285 Nr. 1a HGB
8 § 266 Abs. 3 C.8
9 § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
10 § 277 Abs. 3 S. 1. i. V. m. § 253 Abs. 2
S. 3 HGB
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