e.CW Paricon gGmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Petra Rathofer seit 10.2.2023 | Geschäftsführer |
Christian aus dem Moore seit 10.2.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Evangelisches Christophoruswerk e.V. | 62.70% |
Evangelische Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck | 17.95% |
Evangelische Kirchengemeinde Biegen-Jacobsdorf | 4.14% |
Evangelische Kirchengemeinde Walsum-Vierlinden | 4.14% |
Evangelisches Christophoruswerk e.V. | 2.84% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
educare gGmbH (vormals: e du.care Evangelische Gesellschaft für Aus- und Fortbildung in der Pflege Rhein/Ruhr gGmbH)DuisburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023A K T I V A
P A S S I V A
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Duisburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 8881 eingetragen. Die Gesellschaft erfüllt zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinn des § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB), des GmbHG sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften des § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Gliederung des Vorjahres sind im Geschäftsjahr grundsätzlich unverändert beibehalten worden. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßige Abschreibung des Sachanlagevermögens wird unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von fünf bis zehn Jahren nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert EUR 250,00 nicht übersteigt, werden nicht aktiviert, sondern direkt im Aufwand erfasst. Für Wirtschaftsgüter mit einem Wert größer als EUR 250,00 wird bis zu einem Wert in Höhe von EUR 1.000,00 in Übereinstimmung mit § 6 Abs. 2a EStG seit dem Berichtsjahr ein Sammelposten gebildet, der über die Dauer von fünf Jahren aufgelöst wird. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert aktiviert. Die liquiden Mittel, bestehend aus dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten, werden zum Nennwert angesetzt. Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden, durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie diese von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Im passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, welche Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Erläuterungen zur Bilanz Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 212 (Vorjahr: TEUR 283), davon betreffen TEUR 195 (Vorjahr: TEUR 265) Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Sonstige Angaben Zusatzversorgung für Arbeitnehmer Gegenüber den Arbeitnehmenden bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen AöR in Dortmund (KZVK) mittelbare Versorgungszusagen. Auf eine Bilanzierung dieser mittelbaren Pensionsverpflichtungen wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB verzichtet. Die Zusatzversorgung bei der KZVK umfasst eine Alters-, Erwerbsminderungs- sowie eine Hinterbliebenenversorgung, für die eine Wartezeit von 60 Monaten erfüllt sein muss. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung wird durch Beiträge finanziert. Die Beiträge belaufen sich für das Geschäftsjahr 2023 auf 6,0 % (Vorjahr: 6,0 %) der zusatzversicherungspflichtigen Entgelte. Seit dem 1. Juli 2017 beteiligt die Gesellschaft ihre Arbeitnehmenden, entsprechend dem Beschluss des Schlichtungsausschusses der Arbeitsrechtlichen Kommission der Diakonie Deutschland vom 3. April 2017, an der Beitragserhebung. Die Hälfte des 4,5 % des zusatz-versicherungspflichtigen Entgelts überschreitenden Anteils des Beitrags wird dabei vom Bruttoarbeitsentgelt des Arbeitnehmenden einbehalten. Die Summe der der Beitragserhebung zugrundeliegenden umlagepflichtigen Entgelte beträgt im Geschäftsjahr 2023 TEUR 545 (Vorjahr: TEUR 418). Neben der Umlage haben die Mitglieder zusätzlich jährlich einen Stärkungsbeitrag zu leisten, welcher der Erfüllung von Versorgungszusagen für Mitarbeitende mit Versicherungszeiten bis zum 31. Dezember 2001 dient. Dieser Beitrag betrug im Jahr 2023 TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 6). Mit einer Inanspruchnahme aus der Subsidiärhaftung des Arbeitsgebers ist nicht zu rechnen, da die KZVK eine stabile Anzahl an Mitgliedern aufweist, die regelmäßig ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Anzahl der Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 12 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 10). Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Evangelische Dienste Duisburg gGmbH, Duisburg, einbezogen, die den Konzernabschluss sowohl für den kleinsten als auch den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der Evangelische Dienste Duisburg gGmbH, Duisburg, wird im Einklang mit § 325 Abs.3 HGB im Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de) veröffentlicht.
Duisburg, 12. Juni 2024 Geschäftsführung Ulrich Christofczik Christian aus dem Moore Petra Rathofer In der Gesellschafterversammlung vom 02. Dezember 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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