Jakob GmbHLiquidiert

96152 Burghaslach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 2375
Eingetragen
24.5.1982
Branche
BeteiligungsgesellschaftenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von sanitären Installationsarbeiten von Erdbohrungen, insbesondere der Brunnenbau, ebenso der Wasserwerksbau, sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte oder Handlungen, soweit sie zur Erreichung des Gesellschaftszweckes dienlich erscheinen, oder die Unternehmung der Gesellschaft zu fördern geeignet sind. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu erwerben, zu pachten, oder sich an solchen zu beteiligen und deren Geschäftsführung und Vertretung zu übernehmen, oder auch ihr eigenes Unternehmen zu verpachten.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Jakob
seit 7.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jakob GmbH

Burghaslach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 56.891,00 53.082,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 168,00
II. Sachanlagen 56.890,00 52.914,00
B. Umlaufvermögen 101.904,75 126.342,23
I. Vorräte 78.920,48 93.305,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.879,93 22.425,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 104,34 10.611,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.009,50 16.247,65
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 624.570,22 480.259,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 796.375,47 675.931,86

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 531.389,17 503.859,31
III. Jahresfehlbetrag 144.310,24 27.529,86
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 624.570,22 480.259,98
B. Rückstellungen 19.050,26 35.283,00
C. Verbindlichkeiten 777.325,21 640.648,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 796.375,47 675.931,86

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögegensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellung wird mit 5,5% abgezinst.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Gesellschaft hatte gegenüber den Gesellschaftern Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 175.139,21 (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr betragen EUR 365.659,27 (§ 268 Abs. 5 HBG).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen EUR 168.562,64 (§ 285 Nr.1a HGB).

Der Gesellschafter und nahe Angehörige haben für ihre der Gesellschaft gewährten Darlehen in Höhe von insgesamt EUR 408.066,60 einen Rangrücktritt hinter die Forderungen anderer Gläubiger vereinbart.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Durch den im Berichtsjahr erzielten Verlust und die bestehenden Verlustvorträge konnte

eine buchmäßige Überschuldung nicht vermieden werden. Die Geschäftsführung geht von

einem Fortbestand der Gesellschaft aus.

Geschäftsführungsorgane

Geschäftsführer Helmut Jakob

Burghaslach, den 30. April 2012

Festellung Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 30.04.2012 festgestellt.

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