Deutsche Mechatronics GmbHLiquidiert

53894 Mechernich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 11853
Vorher
RWE Mechatronics GmbH
Eingetragen
7.9.2000
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und AntriebselementenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von mechanischen, elektromechanischen und elektronischen Komponenten und Systemen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Milde
seit 28.11.2024
Prokura
Erik Simonis
seit 28.11.2024
Prokura
Min Zhang
seit 29.11.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Tri Star Inc.CHN
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
9.000.000 €
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Mechatronics GmbH

Mechernich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz zum 31. Dezember 2018

Aktivseite

Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 101.474,93 90.514,53
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.055,00 96.365,00
158.529,93 186.879,53
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.896.918,00 9.128.887,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.749.153,00 571.282,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 590.064,89 442.066,79
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 302.734,46 505.123,71
11.538.870,35 10.647.359,50
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 398.800,00 398.800,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.355.022,23 5.128.333,59
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 4.292.077,75 4.469.044,45
3. geleistete Anzahlungen 1.215,00 18.205,68
9.648.314,98 9.615.583,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 663.334,25 883.551,64
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 20.526,21 1.001.166,54
3. sonstige Vermögensgegenstände 78.810,04 88.969,51
762.670,50 1.973.687,69
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 725.972,36 1.834.860,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 195.333,72 31.100,35
23.428.491,84 24.688.271,26

Passivseite

Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 9.000.000,00 9.000.000,00
II. Kapitalrücklage 999.998,00 999.998,00
III. Gewinnvortrag 35.908,34- 403.186,04-
IV. Jahresüberschuss (Vorjahr: Jahresfehlbetrag) 133.213,35- 367.277,70
B. Rückstellungen
sonstige Rückstellungen 1.315.840,46 1.716.112,58
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.052.680,78 7.541.893,70
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 828.352,23 999.809,76
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.989.799,48 820.518,29
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.950.292,77 2.977.485,52
5. sonstige Verbindlichkeiten 360.549,81 546.361,75
12.181.675,07 12.886.069,02
D. Passive latente Steuern 100.100,00 122.000,00
23.428.491,84 24.688.271,26

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018

Vorjahr
Euro Euro Euro
1. Umsatzerlöse 45.557.645,15 43.703.959,40
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an unfertigen Erzeugnissen 176.966,70- 451.098,96
3. andere aktivierte Eigenleistungen 54.446,17 60.572,25
4. sonstige betriebliche Erträge 447.593,45 543.580,05
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 21.639.745,62 20.753.603,60
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 3.251.388,82 2.849.536,99
24.891.134,44 23.603.140,59
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 14.512.306,26 14.590.366,03
b) soziale Abgaben 2.877.212,46 2.792.586,08
17.389.518,72 17.382.952,11
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 799.344,35 618.392,11
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.549.387,84 2.566.787,88
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 324.702,76 322.247,76
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 21.900,00- 174.000,00-
11. Ergebnis nach Steuern 49.470,04- 439.690,21
12. sonstige Steuern 83.743,31 72.412,51
13. Jahresfehlbetrag (Vorjahr: Jahresüberschuss) 133.213,35- 367.277,70

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Sitz der Gesellschaft ist in 53894 Mechernich. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bonn unter der Nummer HRB 11853 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde gemäß den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und gemäß Gesellschaftsvertrag aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsvorschriften erstellt.

Die nach den gesetzlichen Vorschriften anzubringenden Vermerke wurden aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit im Anhang aufgeführt.

Soweit nicht anders vermerkt, wurden die Werte in den tabellarischen Aufstellungen in T€ angegeben.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bewertungsprämisse

Die Aufstellung des Jahresabschlusses und die Bewertung erfolgt unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going Concern). Zu bestandsgefährdenden Risiken verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht.

Anlagevermögen

Anlagegüter wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, gegebenenfalls vermindert um planmäßige Abschreibungen, aktiviert. Bei den selbsterstellten Anlagen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten Material- und Fertigungseinzelkosten und der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, zuzüglich angemessener Gemeinkostenzuschläge einbezogen. Verwaltungskosten wurden nicht aktiviert. Es wird vom Wahlrecht der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände gem. § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögenswerte werden - unverändert zum Vorjahr - über eine geschätzte Nutzungsdauer von 2 bis 5 Jahren linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer für die Konzessionen beträgt 3 Jahre.

Die Anlagegüter wurden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führte. Die Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlichen Richtwerten und Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich € 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang dargestellt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 250,00 bis einschließlich € 1.000,00 wurden, unbeachtet der tatsächlichen Nutzungsdauer, in einem Sammelposten erfasst und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten oder zu einem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei Wegfall für die Gründe der Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Umlaufvermögen

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zum gleitenden Durchschnittspreis bzw. zum niedrigeren Tagespreis nach Abzug gewährter Rabatte bewertet, die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet.

In den Herstellungskosten wurden neben Material- und Fertigungseinzelkosten in angemessenem Umfang Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen und Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten eingerechnet.

Für ungängige und technisch überalterte Rohstoffe und Erzeugnisse sind ausreichende Abschläge vorgenommen worden. Nicht kostendeckend veräußerbare unfertige und fertige Erzeugnisse wurden nach den Grundsätzen der verlustfreien Bewertung abgewertet.

Die Forderungen wurden zu Nominalwerten erfasst, wobei akuten und latenten Risiken durch entsprechende Pauschalwertberichtigungen (2%) Rechnung getragen wurde.

Die Bewertung des Kassenbestandes und der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nennwert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Verpflichtungen und Risiken Rechnung tragen. Die Bewertung erfolgte unter vernünftiger kaufmännischer Beurteilung des notwendigen Erfüllungsbetrages, der erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine passive latente Steuer.

Fremdwährungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses

Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu ersehen.

Im Anlagevermögen sind 101 T€ (Vorjahr 91 T€) für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände enthalten, die abzüglich passiver latenter Steuern der Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB mit einer Höhe von 68 T€ unterliegen. Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Geschäftsjahr 2018 betrug 1.645 T€, davon entfallen auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände 61 T€.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen.

Die Gesellschaft nutzt "echtes" Factoring als Absatzfinanzierungsinstrument. Factoring wird wegen der Verbesserung der Liquiditätslage und der Übernahme des Ausfallrisikos genutzt. Zum Bilanzstichtag wurden Forderungen in Höhe von 2.737 T€ Vorjahr; 2.818 T€) veräußert.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen, in Höhe von 79 T€ enthalten, davon Energiesteuererstattung in Höhe von 29 T€ und Versicherungsentschädigung in Höhe von 15 T€.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt unverändert zum Vorjahr 9.000 T€.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen u. a. Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (187 T€, Vorjahr 415 T€), Gleitzeitansprüche (215 T€, Vorjahr 369 T€), Rückstellungen für variable Vergütungen (111 T€, Vorjahr 231 T€), Berufsgenossenschaftsbeiträge (173 T€, Vorjahr 192 T€), Urlaubsansprüche (88 T€, Vorjahr 139 T€), Gewährleistungsverpflichtungen (224 T€, Vorjahr 106 T€) sowie Verpflichtungen zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten (65 T€, Vorjahr 64 T€).

Verbindlichkeiten

Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten nach Fristigkeiten ergibt sich aus dem nachfolgend dargestellten Verbindlichkeitenspiegel:

Stand am 31.12.2018 davon unter 1 Jahr davon über 1 Jahr davon über 5 Jahre davon aus Steuern davon aus Sozialversicherung
T€ T€ T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.053 1.340 2.610 103 0 0
Vorjahr 7.542 4.208 3.334 684 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 828 828 0 0 0
Vorjahr 1.000 1.000 0 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.990 3.990 0 0 0 0
Vorjahr 821 821 0 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.950 2.701 249 0 0 0
Vorjahr 2.977 2.977 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 361 361 0 0 355 0
Vorjahr 546 546 0 0 543 0
12.182 9.220 2.859 103 355 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen in Höhe von 2.229 T€ (Vorjahr 2.242 T€) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 866 T€ (Vorjahr 681 T€) enthalten.

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 3.435 T€ (Vorjahr 3.209 T€) durch Grundpfandrechte gesichert.

Latente Steuern

Die latenten Steuerschulden in der Bilanz entwickelten sich im Berichtsjahr wie folgt:

Stand 01.01. Verbrauch Auflösung Zugang Stand 31.12.
T€ T€ T€ T€ T€
122 - 21 - 100

Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Unterteilt nach geografischen Gesichtspunkten ergibt sich folgende Zusammensetzung (in T€):

2018 2017
Inland 42.698 39.032
Ausland 2.860 4.672
45.558 43.704

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 149 T€ (Vorjahr 133 T€) im Wesentlichen aus der Auflösung von in Vorjahren gebildeten Rückstellungen enthalten, sowie 1 T€ Erträge aus der Währungsumrechnung (Vorjahr 0 T€).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 37 T€ (Vorjahr 2 T€) enthalten, sowie 0 T€ Aufwendungen aus der Währungsumrechnung (Vorjahr 3 T€) und 83 T€ außergewöhnliche Aufwendungen (Vorjahr 0 T€).

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsaufwendungen enthalten mit 47 T€ (Vorjahr 51 T€) Zinsaufwendungen für Darlehen von Gesellschaftern, davon 34 T€ (Vorjahr 37 T€) Zinsaufwand an verbundene Unternehmen.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2018 bestanden Unterschiede zwischen den Handelsbilanzwerten und den Steuerbilanzwerten, die sich in späteren Geschäftsjahren abbauen. Diese betreffen im Wesentlichen temporäre Differenzen im Anlagevermögen sowie steuerliche Verlustvorträge.

Der Steuersatz zur Berechnung der latenten Steuern betrug 33,255 %.

In Summe ergab sich ein passiver Überhang, der gemäß § 274 Abs. 1 HGB in der Bilanz zum 31. Dezember 2018 angesetzt wurde.

Die in den Steuern vom Einkommen und Ertrag ausgewiesenen Erträge für latente Steuern betrugen 22 T€ (Vorjahr 174 T€).

IV. Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Gesamtbetrag 31.12.2018 bis 1 Jahr 31.12.2018 über 1 bis 5 Jahre 31.12.2018 über 5 Jahre 31.12.2018
T€ T€ T€ T€
Leasing Maschinen, Kfz, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.799 409 1.225 164

Die Gesellschaft nutzt Leasinggeschäfte zur Verbesserung der Liquiditätslage. Gegenwärtig hat die DTMT GmbH diverse Maschinen und Betriebs- und Geschäftsausstattung, EDV-Hardware sowie diverse Firmenfahrzeuge geleast.

Das Bestellobligo betrug insgesamt 2.388 T€ (Vorjahr 4.530 T€).

V. Sonstige Angaben

Beschäftigte

Die Zahl der Mitarbeiter betrug im Jahresdurchschnitt:

2018 2017
Lohnempfänger 200 199
Angestellte 93 86
Beschäftigte i.S.v. § 267 Abs. 5 HGB 293 285
Auszubildende 31 31
Beschäftigte insgesamt 324 316
davon Mitarbeiter in der Freistellungsphase zur Altersteilzeit 1 2

Geschäftsführung

Im Berichtszeitraum bzw. bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses gehörten der Geschäftsführung folgende Damen und Herren an:

 

Herr Dipl.-Ing. Dipl. Wirtsch.-Ing. Wolfgang Deinhard, Bad Münstereifel, Gesamtgeschäftsführer

 

Frau Yi Shi, Shanghai/China, Geschäftsführerin

Anteilsbesitz

Anteile an verbundenen Unternehmen

 

DTMT China Holding GmbH, Mechernich, zu 50% mit einem Eigenkapital von 783 T€ (Vorjahr 784 T€) und einem Jahresfehlbetrag von 1 T€ (Vorjahr 1 T€), gemäß Jahresabschluss vom 31. Dezember 2018.

Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar für das Geschäftsjahr betrug 34 T€ und betraf ausschließlich Prüfungsleistungen.

Konzernabschluss

Die Gesellschaft ist als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der TRI STAR GmbH, Hannover, einzubeziehen. Dieser bildet zugleich den kleinsten Konsolidierungskreis, in den die Gesellschaft einzubeziehen ist. Die Deutsche Mechatronics GmbH wird in den Konzernabschluss der Dutech Holdings Ltd., Singapur, einbezogen, der den größten Konsolidierungskreis bildet.

VI. Nachtragsberichterstattung

Ergänzend zu den an anderen Stellen bereits gemachten Ausführungen stellen wir nachfolgend weitere wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag dar:

Ertragsaussichten: Kostenoptimierung / Nutzung tariflicher Entlastungsmöglichkeiten

Im März 2019 wurde, dem Abstimmungsergebnis einer IG-Metall-Mitgliederversammlung folgend, entschieden, die vom Flächentarif abweichende Arbeitszeitregelung, welche zum 31.12.2018 auslief, nicht zu verlängern. Dies bedeutet, dass mit Wirkung ab 01.01.2019 die Regelarbeitszeit der tariflichen Mitarbeiter 35,0 Stunden statt 38,5 Stunden beträgt. Diese Entwicklung war für die Geschäftsführung im Vorfeld nicht abzusehen. Der Personalkosteneffekt soll in erster Linie durch interne Produktivitätsverbesserungen (Zielgröße 7%) unter anderem durch das Ausschleusen unwirtschaftlicher Kleinkunden sowie Preisreduktionen auf der Beschaffungsseite, insbesondere durch vermehrte Beschaffung von der Mutter in China sowie den Aufbau von osteuropäischen Zulieferern, abgefedert werden.

Darüber hinaus entfällt mit Zustimmung des Betriebsrates zunächst für das Jahr 2019 die Kostenbelastung durch das neue tarifliche Zusatzgeld T-Zug A und B, was einer Personalkostenentlastung von rd. 300 TEUR für A und 140 TEUR für B entspricht. Da die eingeleiteten Maßnahmen erst nach und nach vollständig greifen, wird für 2019 ein Jahresfehlbetrag prognostiziert, für 2020 ist wieder ein positives Jahresergebnis geplant. Die mittelfristige Geschäftsentwicklung ist mit der Konzernmutter abgestimmt, eine entsprechende Patronatserklärung des obersten Mutterunternehmens, der Dutech Holdings Ltd., Singapur, liegt vor.

Finanzierungen

Mit der Oldenburgischen Landesbank wurde im April 2019 die Vereinbarung über eine unbefristete Kreditlinie i.H.v. 2,0 Mio. EUR geschlossen, welche kombiniert als Kontokorrentkredit und/oder Avalrahmen beansprucht werden kann.

Zum 02. Mai 2019 führte der Konzern ein Cash-Pooling für die in Deutschland ansässigen Gruppenunternehmen ein. Der Deutschen Mechatronics GmbH wurde die Poolführerschaft übertragen. Für den Konzern und die Gruppenunternehmen werden hierdurch Synergien erzielt.

 

Mechernich, den 03. Juni 2019

Deutsche Mechatronics GmbH

Wolfgang Deinhard, Geschäftsführer

Yi Shi, Geschäftsführerin

Anlagevermögen

Anlagevermögen AK/HK am 01.01.2018 Zugänge Umbuchungen Abgänge AK/HK am 31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 825.469,97 € 60.769,78 € -17.361,63 € 6.460,75 € 862.417,37 €
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.066.513,50 € 3.950,00 € 15.388,99 € 0,00€ 2.085.852,49 €
2.891.983,47 € 64.719,78 € -1.972,64 € 6.460,75 € 2.948.269,86 €
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 9.932.324,48 € 0,00 € 0,00 € 0,00€ 9.932.324,48 €
2. technische Anlagen und Maschinen 11.317.597,12 € 171.670,39 € 1.265.854,36 € 1.479.885,28 € 11.275.236,59 €
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.858.289,97 € 319.206,68 € 46.166,50 € 147.145,93 € 10.076.517,22 €
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 505.123,71 € 1.107.658,97 € -1.310.048,22 € 0,00€ 302.734,46 €
31.613.335,28 € 1.598.536,04 € 1.972,64 € 1.627.031,21 € 31.586.812,75 €
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 398.800,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00€ 398.800,00 €
398.800,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 398.800,00 €
34.904.118,75 € 1.663.255,82 € 0,00 € 1.633.491,96 € 34.933.882,61 €
Anlagevermögen Abschreibungen am 01.01.2018 Zugänge Abgänge Abschreibungen am 31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 734.955,44 € 32.447,75 € 6.460,75 € 760.942,44 €
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.970.148,50 € 58.648,99 € 0,00€ 2.028.797,49 €
2.705.103,94 € 91.096,74 € 6.460,75 € 2.789.739,93 €
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 803.437,48 € 231.969,00 € 0,00€ 1.035.406,48 €
2. technische Anlagen und Maschinen 10.746.315,12 € 259.653,75 € 1.479.885,28 € 9.526.083,59 €
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.416.223,18 € 216.624,86 € 146.395,71 € 9.486.452,33 €
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
20.965.975,78 € 708.247,61 € 1.626.280,99 € 20.047.942,40 €
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
23.671.079,72 € 799.344,35 € 1.632.741,74 € 22.837.682,33 €
Anlagevermögen Buchwert am 31.12.2018 Buchwert am 01.01.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 101.474,93 € 90.514,53 €
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.055,00 € 96.365,00 €
158.529,93 € 186.879,53 €
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. Bauten auf fremden Grundstücken 8.896.918,00 € 9.128.887,00 €
2. technische Anlagen und Maschinen 1.749.153,00 € 571.282,00 €
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 590.064,89 € 442.066,79 €
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 302.734,46 € 505.123,71 €
11.538.870,35 € 10.647.359,50 €
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 398.800,00 € 398.800,00 €
398.800,00 € 398.800,00 €
12.096.200,28 € 11.233.039,03 €

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2018

A. Grundlagen der Gesellschaft

1. Geschäftstätigkeit

Im zurückliegenden Jahr hat die Deutsche Mechatronics GmbH ("DTMT") die bereits in den Vorjahren definierte Strategie weiterverfolgt, neben ihrer traditionellen Geschäftstätigkeit als Engineering- und Fertigungspartner für OEM-Kunden ein weiteres Standbein im Bereich der strategischen Gruppenprodukte aufzubauen.

Bedingt durch die dort zu beobachtende positive Nachfrageentwicklung lag der Tätigkeitsschwerpunkt jedoch in erster Linie im OEM-Geschäft mit Bestandskunden, insbesondere für den Maschinen- und Gerätebau. Dies waren wie bisher kundenspezifische Entwicklungen, Konstruktionen und nachfolgend die Serienfertigung von mechatronischen Geräten und Systemen auf der Basis von Blechbiege-, Schweiß-, Klebe- und Hydroformkonstruktionen, die um elektrotechnische und elektronische Komponenten sowie Software ergänzt werden und damit Funktionseinheiten bis hin zu betriebsfertigen Produkten bilden.

Die Integration von Konstruktion, Fertigung und verfahrenstechnischer Entwicklung bleibt ein wesentliches Differenzierungsmerkmal der DTMT. Diese Kombination bildet die Voraussetzung für die Akquisition von OEM-Seriengeschäft.

Entwicklungsleistungen werden vorrangig im Kundenauftrag, ausnahmsweise aber auch auf eigene Rechnung, erbracht, in der Regel mit dem Ziel, im nächsten Schritt als Lieferant von Serienprodukten aufzutreten.

Die Integration in die Wertschöpfungskette der Muttergesellschaft und von deren Töchtern hat noch nicht die in den Vorjahren angestrebte Bedeutung erreicht. Im Bereich Fertigung von Ticketautomaten, Zugangssystemen und Cash Handling Geräten hat es Geschäftsvolumen gegeben. Die DTMT kann bei diesen Produkten auf bestehendem Know-how aus früheren Projekten aufsetzen und in der Gruppe insbesondere komplexe Montagen mit hohen logistischen Herausforderungen beisteuern. Das Volumen des Gruppengeschäftes blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Das gute Bestandskundengeschäft hat diesen Effekt jedoch überkompensiert, so dass der Umsatz über dem Plan liegt.

Im Rahmen einer regelmäßigen und formalisierten Berichterstattung werden die Leistungen und Vorkommnisse der operativen Bereiche Entwicklung, Teilefertigung, und Serienmontage monatlich berichtet und von der Geschäftsführung der DTMT überwacht. Im Jahr 2018 führten die andauernden Anstrengungen, die betriebswirtschaftliche Transparenz zu verbessern und insbesondere die über die Jahre gewachsene Komplexität der Datenstrukturen wieder auf ein notwendiges Maß zurückzuführen, zu weiteren Fortschritten in der unternehmerischen Transparenz.

Insbesondere die komplexen Entwicklungsprojekte, die auch Fertigung und Montage mit kaum planbaren Kapazitätsanforderungen belasteten, boten den Anlass, die Prozesse im Auftragsdurchlauf für derartige Anforderungen weiter zu optimieren. Damit hat sich die DTMT für zukünftige Anforderungen des Marktes vorbereitet.

2. Gesellschafterstruktur

Die Tri Star GmbH, Hannover, hielt zum Geschäftsjahresende 2018 unverändert zum Vorjahr 90% der Gesellschaftsanteile an der DTMT. Die verbleibenden 10% wurden noch von der Deinhard Engineering GmbH, Bad Münstereifel, gehalten. Mit Anmeldung zum Registergericht am 8. Januar 2019 sind die Anteile der Deinhard Engineering GmbH ebenfalls auf die Tri Star GmbH übergegangen, so dass diese nun alleinige Gesellschafterin ist.

Die Deutsche Mechatronics GmbH hielt während des Geschäftsjahres 50% der Geschäftsanteile an der DTMT China Holding GmbH mit Sitz in Mechernich. Die weiteren 50 % werden vom deutschen Joint-Venture-Partner in China gehalten. Tochtergesellschaft der DTMT China Holding GmbH ist die DTMT (Hangzhou) Ltd. in Hangzhou, China. Daneben gab es im Geschäftsjahr keine weiteren Beteiligungen.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen

"Das deutsche Wirtschaftswachstum ist ins Stocken geraten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 14. November 2018 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,2 % niedriger als im zweiten Quartal 2018. Das ist der erste Rückgang zum Vorquartal seit dem ersten Quartal 2015. In der ersten Jahreshälfte 2018 war das BIP gestiegen, und zwar um 0,5 % im zweiten und 0,4 % im ersten Quartal." Quelle: Statistisches Bundesamt

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreis-Index - wird im Dezember 2018 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegenüber November 2018 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2018 voraussichtlich bei 1,9 % liegen.

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im November 2018 um 3,3 % höher als im November 2017. Einen stärkeren Anstieg im Vorjahresvergleich hatte es zuletzt mit +3,5 % im Dezember 2011 gegeben. Im Oktober 2018 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei +3,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im November gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,1 %.

Damit hat die Ungewissheit bezüglich der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Monaten zugenommen. Die veröffentlichten Konjunkturprognosen divergieren stark voneinander.

Für die tarifgebundenen Unternehmen der Metallindustrie ist die ungewöhnlich hohe Tarifentwicklung des Jahres 2018 mit einer Steigerung der Tarifentgelte in Höhe von 4,3 % und nochmals über 3% im Jahr 2019 eine zusätzliche große Belastung.

Für Industrieunternehmen im Metalltarif stellen daher die steigenden Personalkosten eine große Bürde dar.

Auch in den wichtigsten Abnehmerbranchen, der graphischen Industrie, dem Maschinenbau und der Medizintechnik verlief die Konjunktur im Jahr 2018 noch stabil, allerdings ohne ungewöhnliches Wachstum. In der graphischen Industrie hat sich, vom Wachstumsbereich Digitaldruck abgesehen, die Nachfrage stabilisiert. Aufgrund der politisch beeinflussten Rahmenbedingungen im Bereich der erneuerbaren Energien hat auch die DTMT ihre Akquisitionstätigkeit in diesen Bereichen verstärkt. Es werden inzwischen mit Batteriegehäusen für die E-Mobilität Umsätze erzielt und Kontakte zu weiteren Unternehmen sind inzwischen mit dem Ziel, Zulieferaufträge zu bekommen, aufgebaut worden.

Das Absatzpotential für die DTMT aus den Möglichkeiten der verteilten Wertschöpfung innerhalb der Tri Star Gruppe hat im zurückliegenden Geschäftsjahr nicht zu den in den Vorjahren erwarteten stabilen Umsätzen geführt. Es sind zwar in den Vorjahren umfangreiche Aufträge mit nennenswerter Zulieferung - insbesondere von Blechbaugruppen für das Projekt Toll Collect - aus China erfolgreich abgewickelt worden, die Erwartungen an die Entwicklung dieses Geschäftes sind jedoch für das Jahr 2019 verhalten. Erst für die mittelfristige Zukunft wird, insbesondere aufgrund der entsprechenden Anlageinvestitionen in China, mit wieder ansteigender Bedeutung dieses Zuliefervolumens gerechnet.

In der vertrieblichen Ausrichtung konzentriert sich die DTMT weiterhin auf die Gewinnung weiterer OEM-Kunden in Branchen, die entweder tendenziell im Wachstum über dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt liegen und die gleichzeitig die Produkte benötigen, für deren Herstellung die DTMT besonders gut eingerichtet ist. Daneben sind im Geschäftsjahr Zulieferaufträge von den Unternehmen der Tri Star Gruppe abgewickelt worden, die keine oder nur geringe eigene Fertigungs- und Montagekapazität haben. Bis zur Jahresmitte wurde beispielsweise für das deutsche Mautsystem Toll Collect die Montage einer neuen Generation von Bezahlterminals abgeschlossen. Hier war die DTMT Zulieferer eines Tri Star Gruppenunternehmens, das diesen Auftrag auch aufgrund der bei der DTMT bereitstehenden Kapazitäten und vom Kunden erfolgreich durchgeführten Audits gewonnen hat.

Beeinflusst wird die Entwicklung der DTMT von der Tarifentwicklung in der Metallindustrie. Als tarifgebundenes Unternehmen ist die DTMT bis zu einem eventuellen Austritt an diese Entwicklung gekoppelt. Zum Jahresende 2018 ist die mit der IG Metall und dem Betriebsrat ausgehandelte Tarifabweichung ausgelaufen, nach der die tariflich Beschäftigten, beginnend mit dem zweiten Halbjahr 2015 und degressiv bis Ende 2018, unbezahlte Mehrarbeitsstunden geleistet haben. Im Gegenzug hatten die Gesellschafter Investitionszusagen für die Standortsicherung und zum Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze gemacht und entsprechende Beiträge auch der außertariflich Beschäftigten zugesagt. Die im Laufe des zweiten Halbjahres 2018 von Unternehmensseite angestrebten Verhandlungen mit IG Metall und Betriebsrat sind bisher nicht in Gang gekommen. Im Januar 2019 wurde ein weiterer Anlauf gestartet, um zu einer Nachfolgeregelung zu kommen. Im März 2019 wurde, dem Abstimmungsergebnis einer IG-Metall-Mitgliederversammlung folgend, entschieden, die vom Flächentarif abweichende Arbeitszeitregelung, welche zum 31.12.2018 auslief, nicht zu verlängern. Dies bedeutet, dass mit Wirkung ab 01.01.2019 die Regelarbeitszeit der tariflichen Mitarbeiter 35,0 Stunden statt 38,5 Stunden beträgt - was zu einer signifikanten Erhöhung der Personalkosten führt.

2. Geschäftsentwicklung

Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr betrugen 45.558 T€ (Vorjahr 43.704 T€).

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres profitierte die DTMT, wie auch in etlichen Vorjahren, von der Tatsache, dass bei wichtigen Kunden das Geschäftsjahr am 31. März endet und es daher im ersten Kalenderquartal bei diesen Kunden zu einer Jahresend-Rallye kam. Ab dem zweiten Quartal fiel dieser Effekt weg, und die Geschäftsentwicklung verlief zunächst verhaltener. Ab dem Sommer legte der Auftragseingang dann wegen der auf Kundenseite wahrgenommenen hohen Termintreue und Qualität aber auch konjunkturbedingt wieder zu. Zum Jahresende wurde der Planumsatz mit der angestrebten Steigerung erreicht. Das Wachstum resultierte hauptsächlich aus der guten Entwicklung der Bestandskunden. Zwei große Entwicklungsprojekte sind gut vorangeschritten, haben aber aufgrund der immer wieder spontan erforderlichen Unterstützung durch Fertigung und Montage zu Ineffizienzen im Durchsatz der Serienprodukte geführt. Im Jahr 2019 sollen diese mit hohem Aufwand zur Serienreife gebrachten Produkte deutlich zum Umsatz beitragen.

Die Energien von Management und Vertrieb waren fortlaufend darauf gerichtet, das Bestandskundengeschäft durch gute Lieferperformance und die Entwicklung des Qualitätsmanagements zu erhalten und zu entwickeln. Von vielen wichtigen Kunden wurde dies durch anerkennendes Feedback und entsprechende Dokumente bestätigt. Bei den gewonnenen Neukunden sind die Margen noch entwicklungsfähig. Intern konnten im Seriengeschäft weitere Produktivitätsfortschritte erzielt und die Kosten insgesamt reduziert werden. Diese Effekte wurden jedoch durch die mit komplexen Entwicklungsprojekten erzeugten Reibungsverluste weitgehend aufgezehrt. Das Jahresergebnis liegt dadurch unter Plan.

Das chinesische Joint Venture DTMT (Hangzhou) Ltd. trug ähnlich wie im letzten Geschäftsjahr zum Unternehmensergebnis bei und erzielte insgesamt stabile Umsätze auf seinen langjährigen Geschäftsfeldern.

3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft

3.1 Ertragslage

Auftragseingang und Umsatzverlauf entwickelten sich im Jahresverlauf positiv. Insgesamt konnte die DTMT im Jahr 2018 ihre Performance im Hinblick auf Qualität und Termintreue weiter stabilisieren. Im Geschäftsjahr erwirtschaftete das Unternehmen im Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2018 einen Umsatz von 45.558 T€, der um rund 4% über der Umsatzgröße des vorangegangenen Geschäftsjahres lag.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug im Geschäftsjahr 253 T€ (Vorjahr 588 T€). Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres betrug 133 T€ (Vorjahr Jahresüberschuss 367 T€).

Die DTMT hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den weitaus größten Teil der Geschäfte im Inland abgewickelt. Nennenswerte Geschäfte mit ausländischen Kunden wurden alle in Euro getätigt. Offene Fremdwährungsgeschäfte lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Die Absicherung von Wechselkursrisiken war nicht erforderlich.

Insgesamt war die operative Ertragslage im Geschäftsjahr im Vergleich zu den Vorjahren ähnlich. Das ausgewiesene Jahresergebnis ist zwar leicht negativ, es verbergen sich darin aber in nicht aktivierungsfähigen Vorleistungen Ertragspotentiale für die Folgejahre. Daneben hat ein insolvenzbedingter Forderungsausfall von ca. 83 T€ zum negativen Gesamtergebnis beigetragen.

Wesentliche Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung:

01.01.-31.12.2018 T€ 01.01 .-31.12.2017 T€
Betriebliche Gesamtleistung 45.435 44.216
Aufwendungen 44.914 43.625
Erträge 448 544
Abschreibungen 799 618
Beteiligungs- und Finanzergebnis inkl. Ertragsteuern -302 -148
Jahresüberschuss/-fehlbetrag(-) -133 367

Bedingt durch die Art der Geschäftstätigkeit der DTMT als Systemzulieferer von Serienprodukten für führende OEM-Kunden des Maschinen- und Gerätebaus mit hoher Bonität und Vertragstreue ist das Ausfallrisiko für Forderungen sehr gering und in der Regel durch Warenkreditversicherungen abgedeckt. Dennoch ist es durch eine aus Gründen der Kulanz zustande gekommene Lieferung erstmals seit Jahren zu einem insolvenzbedingten Forderungsausfall in Höhe von 83 T€ gekommen. Die internen Freigabeprozesse sind daraufhin nochmals überarbeitet und verschärft worden.

Dort, wo materielle Auswirkungen zu verzeichnen sind - z. B. beim Stahlpreis - werden geänderte Beschaffungspreise an wichtige Kunden, mit denen entsprechende Vereinbarungen vorliegen, regelmäßig weitergegeben.

3.2 Vermögenslage

Die Struktur der Vermögenslage hat sich im Jahresverlauf nicht nennenswert geändert. Die Auftragseingänge bei der DTMT summierten sich im Geschäftsjahr 01.01.2018 bis 31.12.2018 auf einen Betrag von 46.217 T€ (Vorjahr 44.728 T€). Der Auftragsbestand zum 31.12.2018 lag bei 9.428 T€ und lag damit um 3,5 % bzw. 318 T€ über dem Wert zum Geschäftsjahresbeginn (9.110 T€). Stichtagsbedingt lag der Vorratsbestand (ohne geleistete Anzahlungen) zum 31. Dezember 2018 um 50 T€ über dem Bestand zum Vorjahresstichtag.

Zum Bilanzstichtag waren 201 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr 199), 96 Angestellte (Vorjahr 90) und 30 Auszubildende (Vorjahr 34), also insgesamt 327 Mitarbeiter (Vorjahr 323 Mitarbeiter), im Unternehmen beschäftigt. Die Investitionen in das Anlagevermögen beliefen sich im Geschäftsjahr auf 1.663 T€ (Vorjahr 883 T€) und dienten im Wesentlichen der Erneuerung sowie Erhaltung der Hard- und Software sowie der Fabrikausstattung.

Bilanz:

31.12.2018 T€ 31.12.2017 T€
Anlagevermögen 12.096 = 51,7% 11.233 = 45,5%
Umlaufvermögen 11.137 = 47,5% 13.424 = 54,4%
Rechnungsabgrenzungsposten 195 = 0,8% 31 = 0,1 %
Summe Aktiva 23.428 = 100,0% 24.688 = 100,0%
Eigenkapital 9.831 = 42,0% 9.964 = 40,3%
Rückstellungen 1.316 = 5,6% 1.716 = 7,0%
Verbindlichkeiten 12.182 = 52,0% 12.886 = 52,2%
Latente Steuern 100 = 0,4% 122 = 0,5%
Summe Passiva 23.428 = 100,0% 24.688 = 100,0%

3.3 Finanzlage

Das Finanzmanagement der DTMT ist ausgerichtet auf die Steuerung von Kapitalstruktur und Liquidität der Gesellschaft. Die Liquidität und die Liquiditätsplanung werden laufend überwacht.

Der Cashflow (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen) beträgt im Berichtsjahr 666 T€ (Vorjahr: 785 T€). Ferner ist die Finanzlage im Berichtsjahr u.a. durch Auszahlungen für Investitionen von 1.663 T€ (Vorjahr: 883 T€) gekennzeichnet.

Ein dem Unternehmen im Geschäftsjahr 2005 gewährtes, langfristiges Tilgungsdarlehen über 8.500 T€ wurde im Zuge des Insolvenzverfahrens refinanziert und mit seinem damaligen Stand in ein Annuitätendarlehen mit zehnjähriger Laufzeit bis zum 29.02.2024 überführt (Stand 31.12.2018: 2.767 T€). Als Sicherheit dient die Betriebsimmobilie.

Die Finanzlage des Unternehmens war zum Ende des Geschäftsjahres aufgrund der bereits im Vorjahr mit Hilfe der Gesellschafter hergestellten Liquiditätsausstattung und wegen der Erfolge im Abbau von Working Capital stabil.

Die finanziellen Leistungsindikatoren (Umsatzerlöse/Gesamtleistung, EBITDA/EBIT und Jahresergebnis) werden laufend durch Controllinginstrumente und ein internes Kontrollsystem überwacht, um frühzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung

Die DTMT verfolgt unverändert das strategische Ziel, die erworbene Marktposition als Systemzulieferer für OEM-Kunden des Maschinen- und Gerätebaues auszubauen. In Fortsetzung dieser Strategie wurden auch im Jahr 2018 Anstrengungen zur Bestandskundenentwicklung und zur Ausweitung des Kundenportfolios unternommen. Aufgrund der Zugehörigkeit zu einem finanzstarken Gruppenverbund und aufgrund der nun seit Jahren anhaltenden guten Lieferperformance gelingt es, Zusatzgeschäft bei neuen und bereits bestehenden OEM-Kunden zu akquirieren.

Das Zusatzgeschäft aus dem Gruppenverbund wird sich erst mittelfristig steigern lassen. Dies betrifft strategische Gruppenprodukte, wie Ticketautomaten, Zugangssysteme und Cash Handling-Geräte. Da die DTMT mit derartigen Produkten aus der Vergangenheit als Zulieferer von OEM-Kunden bereits Erfahrung hat und darüber hinaus auch gegenwärtig an großen selbst akquirierten Projekten arbeitet, ist sie für dieses Produktspektrum ein Kompetenzzentrum innerhalb der Gruppe. Nennenswerten Umsatz wird es mit derartigen Produkten aber erst geben, wenn es gelingt, eine verteilte Wertschöpfung innerhalb der Gruppe so aufzubauen, dass die Kostennachteile des teuren Standortes der DTMT durch Zulieferungen ausgeglichen werden. Dies erfordert noch weitere Schritte in der gruppeninternen Abstimmung. Die DTMT muss sicherstellen, dass sich der neue strategische Geschäftsbereich so entwickelt, dass auch von der am Markt erzielten Marge ein attraktiver Anteil bei der DTMT ankommt.

In den kommenden Jahren wird der vertriebliche Schwerpunkt der DTMT im OEM-Geschäft auf den Märkten für verfahrenstechnische und mechatronische Anlagen liegen. In den stabilen, teilweise wachsenden Märkten Verkehrstechnik, Trocknungstechnik, Energieverteilung, Medizintechnik und mechatronische Systeme will die DTMT ihre Marktpräsenz ausbauen.

Die Zusammenarbeit mit hoch qualifizierten Systempartnern für kombinierte Leistungen aus Entwicklung und Fertigung für Kunden aus dem Maschinen- und Gerätebau wird im Maschinenbau zunehmen. Die DTMT ist gut dafür positioniert, die sich hieraus ergebenden Chancen zu nutzen. Daneben nutzt die DTMT Netzwerke, sowohl in der Fertigung als auch in den flankierenden Entwicklungsbereichen, zur Kompetenz- und Ressourcen-Ergänzung. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern bringt für die DTMT mehr Flexibilität und ein besseres Reaktionsvermögen auf sich wandelnden Märkten.

Intern wird die DTMT die ERP-unterstützten stabilen Abläufe insbesondere im Auftragserfüllungs- und im Produktionssteuerungsprozess weiter optimieren. Aufgrund der vielfältigen strukturellen und organisatorischen internen Maßnahmen wie auch aufgrund der Marktentwicklung wird die DTMT ihre Profitabilität weiter verbessern und bei einer Konzentration auf profitable Geschäftsfelder die auf ein nachhaltig erfolgversprechendes Maß angepassten Kapazitäten auslasten. Besonderes Augenmerk wird im Geschäftsjahr 2019 weiterhin auf dem Ausbau von Zulieferern liegen, mit deren Hilfe einerseits die Kostenstruktur verbessert werden kann und die andererseits ein Atmen bei schwankender Auslastung erlauben.

Im März 2019 wurde, dem Abstimmungsergebnis einer IG-Metall-Mitgliederversammlung folgend, entschieden, die vom Flächentarif abweichende Arbeitszeitregelung, welche zum 31.12.2018 auslief, nicht zu verlängern. Dies bedeutet, dass mit Wirkung ab 01.01.2019 die Regelarbeitszeit der tariflichen Mitarbeiter 35,0 statt 38,5 Stunden beträgt. Diese Entwicklung war für die Geschäftsführung im Vorfeld nicht abzusehen. Der Personalkosteneffekt soll in erster Linie durch interne Produktivitätsverbesserungen (Zielgröße 7%) unter anderem durch das Ausschleusen unwirtschaftlicher Kleinkunden sowie Preisreduktionen auf der Beschaffungsseite, insbesondere durch vermehrte Beschaffung von der Mutter in China sowie den Aufbau von osteuropäischen Zulieferern, abgefedert werden.

Darüber hinaus entfällt mit Zustimmung des Betriebsrates zunächst für das Jahr 2019 die Kostenbelastung durch das neue tarifliche Zusatzgeld T-Zug A und B, was einer Personalkostenentlastung von rd. 300 T€ für A und 140 T€ für B entspricht.

Gleichwohl ist das Auslaufen der Tarifabweichung über unbezahlte Mehrarbeit zum Jahresende 2018 eine Herausforderung.

Da die eingeleiteten Maßnahmen erst nach und nach vollständig greifen, weist die festgeschriebene Planung für 2019 einen Fehlbetrag aus, für 2020 ist wieder ein positives Jahresergebnis geplant.

Für das kommende Geschäftsjahr 2019 geht die DTMT von einem Umsatzvolumen von knapp 45 Mio. Euro aus. Der Plan sieht durch die höheren Personalkosten bei einem positiven EBITDA ein leicht negatives EBIT und einen Jahresfehlbetrag in Höhe von ca. 640 T€ vor. Bis zum bereits vorliegenden Abschluss für den Monat April 2019 liegen die Ist-Zahlen für die Monate 1 bis 4 jedoch um kumuliert 300 T€ über dieser konservativen Planung.

Die mittelfristige Geschäftsentwicklung und der sich bei Entwicklung unter Plan möglicherweise ergebende Finanzbedarf ist mit der Konzernmutter abgestimmt. Eine entsprechende Patronatserklärung der Dutech Holdings Ltd., Singapur, liegt vor.

Die Liquiditätslage hatte sich weiter normalisiert. Mit den Lieferanten konnten, auch dank des guten Ratings, generell attraktive Zahlungsbedingungen vereinbart werden.

Im Mai 2019 wurde ein Cash Pool zunächst der deutschen Tri Star-Gruppenunternehmen eingeführt und in Betrieb genommen. Damit und mit für den Bedarfsfall zugesagter zusätzlicher finanzieller Unterstützung durch das oberste Mutterunternehmen, die Dutech Holdings Ltd., Singapur, ist die Bedienung der im regulären Geschäftsbetrieb anfallenden Verpflichtungen sichergestellt.

2. Risiken der voraussichtlichen Entwicklung

Integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse der DTMT ist das Risikomanagement. Grundlagen der organisatorischen Einbindung des Risikomanagements in die betrieblichen Abläufe sind vor allem die Managementstruktur, das Planungssystem sowie detaillierte Berichts- und Informationssysteme. Das Risikomanagement hat zum Ziel, die internen und externen Risiken für die Geschäftsentwicklung zeitnah zu erfassen und zu bewerten, um gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen zu ergreifen.

Die Gesellschaft unterliegt den unternehmens- und branchenüblichen Risiken. Dazu gehören auch IT-Risiken, Personal-, Finanz- und konjunkturelle Risiken sowohl absatz- wie einkaufsseitig. Hierunter fallen neben dem grundsätzlichen Risiko eines Absatzrückgangs insbesondere Liquiditäts-, Zinsänderungs-, Beschaffungspreisrisiken und in eingeschränktem Umfang auch Währungsrisiken. Diese Risiken werden durch Controlling-Instrumente laufend überwacht.

Rechtliche Risiken ergeben sich aus dem Vertrieb und dem Einsatz der gelieferten Produkte. Für möglicherweise drohende Kosten (Verfahrenskosten, Schadenersatz, Rücknahmekosten etc.) wurde im Rahmen der anzuwendenden Rechnungslegungsvorschriften Vorsorge getroffen.

Risiken aus technologischen Entwicklungen werden im Rahmen des Risikomanagementsystems kontinuierlich beobachtet. Aktuell sind hier keine wesentlichen Risiken erkennbar.

3. Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken

Die Erhöhung der Personalkosten, vgl. unsere vorstehenden Ausführungen, führen zu einer Belastung der künftigen Ertrags- und Finanzlage. Die Gesellschaft unterliegt dem Risiko, diese Kostensteigerungen und Abflüsse finanzieller Mittel nicht durch entsprechende Kostensenkungen und Produktivitätsverbesserungen angemessen kompensieren zu können. Auf Basis ihrer mittelfristigen Vermögens-, Finanz- und Ertragsplanung geht die Gesellschaft jedoch davon aus, dass keine weiteren Mittelzuflüsse zur Aufrechterhaltung der Liquidität und der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft notwendig werden.

Im Bedarfsfall kann die Gesellschaft gleichwohl zur Abwendung bestandsgefährdender Risiken und damit zur Sicherung des Fortbestands der Gesellschaft auch im Geschäftsjahr 2019 und 2020 auf die finanzielle Unterstützung durch das oberste Mutterunternehmen oder deren verbundene Unternehmen zurückgreifen.

4. Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten

Die DTMT verfolgt eine konservative Risikopolitik. Die bei der DTMT eingesetzten Finanzinstrumente betreffen im Wesentlichen Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten und Verbindlichkeiten. Ausfallrisiken im Bereich der Kunden-forderungen werden durch ausreichende Wertberichtigungen bilanziell berücksichtigt. Darüber hinaus besteht für die Gesellschafterdarlehen keine dauerhafte Zinsfestschreibung, so dass hier eine Anpassung an die Marktentwicklung möglich ist.

5. Ausblick und Chancen

Im Laufe des Geschäftsjahres 2018 haben hohe Entwicklungsleistungen für Großprojekte das handelsrechtliche Ergebnis belastet. Eine Aktivierung war nach den handelsrechtlichen Vorschriften nur zu geringen Teilen möglich. Die erbrachten Vorleistungen werden aber erheblich zum Generieren von zukünftigem Umsatz und dem Ausbau neuer strategischer Kunden beitragen. Aufträge, die dies untermauern, liegen bereits vor.

Die DTMT hat ein stabiles Bestandskundengeschäft, hat im Geschäftsjahr 2018 interessante Neukunden aufgebaut und kann darüber hinaus auch durch die im Gruppenverbund entstehende neue strategische Arbeitsteilung dauerhafte wirtschaftliche Stabilität und Profitabilität erreichen. Zunehmend zeigt es sich, dass das Zusammengehen mit den operativen Einheiten des Mehrheitsgesellschafters der DTMT im Markt neue und zusätzliche Optionen eröffnet. Die auch an anderen Standorten der Tri Star-Gruppe laufenden Investitionen, so z. B. in eine moderne Blechzulieferung in China, oder der Aufbau von Software-Kompetenz in den deutschen Schwesterunternehmen, werden in der Entwicklung neuer Märkte auch der DTMT zugutekommen.

Durch die laufende Anpassung des Unternehmens an das volatile Marktumfeld und die immer besser eingespielte Aufbau- und Ablauforganisation kann das Unternehmen flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren. Die Bilanzstruktur mit einer guten Eigenkapitalquote sowie der Kapitalausstattung durch den Hauptgesellschafter gewährleisten dabei die erforderliche Stabilität. In den kommenden Jahren wird die DTMT weiter die Möglichkeit nutzen, im Verbund der chinesischdeutschen Gruppe am Markt zu agieren. Eine stabile Basis wird dabei das bestehende und zukünftige Geschäft mit Bestandskunden sein.

 

Mechernich, den 03. Juni 2019

Deutsche Mechatronics GmbH

Wolfgang Deinhard, Geschäftsführer

Yi Shi, Geschäftsführerin

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Deutsche Mechatronics GmbH, Mechernich

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Deutsche Mechatronics GmbH, Mechernich - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Deutsche Mechatronics GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit

Wir verweisen auf die Ausführungen in Abschnitt II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Anhang sowie in Abschnitt C.3 Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken im Lagebericht. Dort führen die gesetzlichen Vertreter aus, dass Risiken aus Kostensteigerungen und Abflüssen finanzieller Mittel unter Umständen nicht durch entsprechende Kostensenkungen kompensiert werden könnten. Auf der Basis ihrer mittelfristigen Vermögens-, Finanz- und Ertragsplanung geht die Gesellschaft jedoch davon aus, dass keine weiteren Mittelzuflüsse zur Aufrechterhaltung der Liquidität und der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft notwendig werden. Im Bedarfsfall kann die Gesellschaft jedoch zur Abwendung bestandsgefährdender Risiken und damit zur Sicherung des Fortbestands der Gesellschaft, unterlegt durch eine den regulären Geschäftsbetrieb absichernde Patronatserklärung der Muttergesellschaft, auch im Geschäftsjahr 2019 und 2020 auf die finanzielle Unterstützung durch das oberste Mutterunternehmen oder dessen verbundene Unternehmen zurückgreifen. Diese Gegebenheiten deuten, sofern die Ertrags- und Liquiditätsplanungen verfehlt und die finanzielle Unterstützung durch das oberste Mutterunternehmen oder dessen verbundene Unternehmen nicht aufrecht erhalten werden sollte, auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen des Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Reutlingen, den 03. Juni 2019

RWT Crowe GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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Michael Jetter, Wirtschaftsprüfer

ppa. Raphael S. Zeisset, Wirtschaftsprüfer

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