VoProjekt GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 11816
Eingetragen
13.10.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Dienstleistungen im Bereich der Zollabwicklung für Im- und Exporteure sowie Speditionen, Planungs- und Beratungsleistungen für die Chemie und Petrochemie, EDV-gestützte Bau- und Abrechnungsüberwachung, Standardisierung und Dokumentation, Übersetzungen technischer und kaufmännischer Texte von und nach russisch, ukrainisch, englisch, Vermittlung von Versicherungen und Bausparverträgen für Privat- und Geschäftsleute.

Historie

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Management

NameRolle
Valentina Vogt
seit 13.3.2007
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

VoProjekt GmbH

Bellheim

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Inhaltsverzeichnis

A.

Bilanz zum 31.12.2006

B.

Anhang

Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

Geschäftsjahr 2006
EUR
Vorjahr 2005
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 650,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.918,87 10.593,20
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.410,59 37.329,46 17.870,61
C. Sonstige Aktiva 0,00 47,85
Summe AKTIVA 37.979,46 28.511,66

PASSIVA

Geschäftsjahr 2006
EUR
Vorjahr 2005
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag auf neue Rechnungen 3.748,12 0,00
III. Bilanzverlust 0,00 - 4.016,94
Summe Eigenkapital 28.748,12 20.983,06
B. Rückstellungen 3.340,42 1.218,60
C. Verbindlichkeiten 5.890,92 6.310,00
Summe PASSIVA 37.979,46 28.511,66

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A.
Allgemeine Angaben
I.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II.

Bilanzierungsmethoden

III.

Bewertungsmethoden

IV.

Währungsumrechnung

B.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
I.

Zusatzangaben zur Bilanz

II.

Sonstige Angaben

III.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

IV.

Unterzeichnung Jahresabschluss

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

• Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

• Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

• Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

• Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

• Es kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

• Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

• Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

• Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

• Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

• Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Vorräte

• Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

• Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

• Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

• Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

• Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Es wurde eine Einheitsbilanz erstellt. Die handelsrechtlichen Bewertungsgrundsätze wurden in der Steuerbilanz berücksichtigt.

Es wurden keine steuerrechtlichen Sonderabschreibungen in Anspruch genommen.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 3.846,34
davon entfallen auf:
a) Steuern EUR 3.846,34
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

I. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sog. kleine Kapitalgesellschaft handelt.

II. Sonstige Angaben

1.) Abschreibungen allein nach steuerlichen Vorschriften wurden im Anlage- /Umlaufvermögen

keine vorgenommen.

2.) Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Umfang der Vertretungsbefugnis
Vogt Valentina Alleinvertretung

III. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

IV. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2006

 

Bellheim, 19. Dezember 2007

VoProjekt GmbH

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