Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 15729
Eingetragen
10.3.2008
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteBetrieb von BaumschulenErbringung von Dienstleistungen für Forstwirtschaft und Holzeinschlag
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere von Forstflächen, ferner die Betreuung, Pflege und Bewirtschaftung von Forstflächen sowie die Einrichtung bzw. der Erhalt von Forst- und Grünflächen nebst jagdlichen Einrichtungen für die Zwecke der Jagdausübung und sonstige Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Jagdbetrieb und der Betrieb von Photovoltaikanlagen, insbesondere in Bad Saarow.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Marcus Schmidt
seit 28.1.2016
Prokura
Anja Ruaud
seit 28.1.2016
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank-Peter Schmidt
Rauener Kirchweg 21, 15517 Fürstenwalde
12.500 €
50.00%
Anja Ruaud
Kluckstraße 25, 10785 Berlin
6.250 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Asko GmbH

Stechow-Ferchesar

(vormals: Berlin)

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

A K T I V A

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 791.129,60 795
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sonstige Vermögensgegenstände 3.952,34 1
II. Guthaben bei Kreditinstituten 1.126,00 9
5.078,34 (10)
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.638,45 0
799.846,39 805

P A S S I V A

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 755.000,00 775
III. Verlustvortrag -16.366,58 -18
IV. Jahresfehlbetrag/-überschuss -36.530,10 2
727.103,32 (784)
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 4.728,24 4
C. Verbindlichkeiten
Sonstige Verbindlichkeiten 68.014,83 17
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: € 68.014,83 (Vorjahr: T€ 17)
799.846,39 805

Anhang 2010

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und hat die größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die Stetigkeit für Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses sowie für die angewandten Bewertungsmethoden wurde nur insoweit durchbrochen, als im Berichtsjahr erstmalig das neue Recht nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angewandt wurde. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rückstellungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rückstellungen sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet, § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB. Der Grundsatz der Vorsicht, mit seinen Ausprägungen, dem Realisationsprinzip und dem Imparitätsprinzip, wurde beachtet, § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB.

Das Anlagevermögen ist entsprechend dem Anschaffungskostenprinzip unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten einerseits und Anschaffungspreisminderungen andererseits bilanziert. Außerplanmäßige Abschreibungen waren in den Fällen voraussichtlich dauerhafter Wertminderung vorzunehmen. Sofern die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestanden, wurde der Betrag der Abschreibung im Umfang der Werterhöhung, unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten oder zu ihrem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen.

Das Gezeichnete Kapital stimmt mit den Angaben im Handelsregister sowie den Regelungen im Gesellschaftsvertrag überein. Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht. Der Ansatz erfolgt zum Nennbetrag.

Die Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB oder sonstige Eventualverbindlichkeiten.

IV. Sonstige Angaben

Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betragen zum Bilanzstichtag € 64.566,39 und sind unter dem Posten Sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Angaben gemäß § 285 Nr. 10 HGB

 

Dr. Frank-Peter Schmidt, Arzt,

war im Geschäftsjahr als Geschäftsführer bestellt. Der Geschäftführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Berlin, 5. Januar 2012

Dr. Frank-Peter Schmidt

HR B 248 25 P

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 25.1.2012 festgestellt.

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