CETRON electronic service GmbH

Industriestraße 28, 75217 Birkenfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 503749
Eingetragen
16.2.1995
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen GerätenReparatur und Instandhaltung von Geräten der UnterhaltungselektronikReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Die Instandsetzung, die Wartung sowie der An und Verkauf von elektronischen Anlagen, Geräten, Baugruppen, Bauteilen insbesondere der Unterhaltungselektronik und deren Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Walter
seit 15.2.2012
Geschäftsführer
Michael Schwaiger
seit 28.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Michael Schwaiger
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

75245 Neulingen, Kirchstr. 10
13.000 €
50.00%
Michael Schwaiger
75331 Engelsbrand, Lärchenstr. 18
13.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CETRON electronic service GmbH

Birkenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 7.521,01 11.867,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 7.519,51 11.866,01
B. Umlaufvermögen 66.781,10 49.274,05
I. Vorräte 985,62 1.832,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.036,01 20.710,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.759,47 26.731,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.494,00 3.001,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 76.796,11 64.142,75

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 46.864,23 30.082,22
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 20.864,23 4.082,22
B. Rückstellungen 18.310,00 22.060,00
C. Verbindlichkeiten 11.621,88 12.000,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.621,88 12.000,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 76.796,11 64.142,75

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

A. Allgemeine Angaben

Tz

1 Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Daher wurde der Jahresabschluss auch entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften, unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, aufgestellt.

Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 1 HGB in Staffelform aufgestellt, wobei die Gliederungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB beachtet wurden.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Allgemeines

2 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Bilanzierungsvorschriften

Tz

3 Im Jahresabschluss sind gemäß § 246 Abs. 1 HGB sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Verrechnungsverbot nach § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Bewertungsvorschriften

4 Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern-Prinzip) ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle erkennbaren Risiken und Verluste, die zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Tz

Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet und linear (bei einer Nutzungsdauer von 3 bzw. 4 Jahren) gemäß § 253 Abs. 1 HGB i.V.m. § 7 Abs. 1 EStG abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibungen wurden planmäßig gemäß § 253 Abs. 1 und 3 HGB in Verbindung mit § 7 Abs. 1 bis 5 EStG vorgenommen.

Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen und Erfahrungswerten der Vergangenheit geschätzt.

Die Zugänge bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis € 150,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von 150,01 € bis 1.000,00 € wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Insofern wurde vom Grundsatz der Einzelbewertung abgewichen (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

5 Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden entsprechend den Vorschriften des § 253 Abs. 4 HGB bewertet.

Die Warenvorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abwertungen für Bestandrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwendbarkeit ergaben, wurden in ausreichendem Umfang berücksichtigt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

6 Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Auf zweifelhafte

Tz

Forderungen wurden angemessene Einzelwertberichtigungen vorgenommen

7 Der ausgewiesene Rechnungsabgrenzungsposten wurde nach den Vorschriften des § 250 HGB in die Bilanz aufgenommen und bewertet.

8 Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Sie berücksichtigen alle zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Dotierung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.

9 Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

10 Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit Ausnahme der nicht einzeln ermittelten Verbindlichkeiten aus Dienstleistungen durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

D. Sonstige Angaben

11 Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtszeitraum waren Herr Lorenzo Conzatti und Herr Michael Schwaiger.

 

Birkenfeld, den 02.08.2012

Christian Walter

Michael Schwaiger

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2012 festgestellt.

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