Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 1784
Eingetragen
21.6.1990
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialGroßhandel mit PhotovoltaikmodulenHerstellung von Solarwärmekollektoren
Gegenstand
Vorfertigung und Montage von Solaranlagen sowie deren Planung, Projektierung und Service, die Errichtung von Kommunikations- und Kabelnetzen und die Planung und Ausführung von Elektroinstallationen, insbesondere Kraftstromanlagen, Beleuchtungsanlagen, Informationsanlagen sowie der Handel mit Elektrogeräten und Elektromaterial.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Patricia Kohrt
seit 14.5.2009
Geschäftsführer
Mathias Kohrt
seit 14.5.2009
Geschäftsführer
Detlef Kohrt
seit 30.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
60.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Detlef Kohrt
Neukloster
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kohrt Elektro GmbH

Neukloster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 101.335,00 137.537,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.051,00 773,00
II. Sachanlagen 95.284,00 136.764,00
B. Umlaufvermögen 316.760,46 305.153,22
I. Vorräte 109.908,77 92.388,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 108.493,24 140.310,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 98.358,45 72.453,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.669,40 29.078,52
Summe Aktiva 446.764,86 471.768,74

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 350.970,63 339.034,93
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 15.910,49 15.910,49
III. Gewinnvortrag 297.559,85 326.560,60
IV. Jahresüberschuss 11.935,70 -29.000,75
B. Rückstellungen 24.164,86 26.511,00
C. Verbindlichkeiten 71.629,37 106.222,81
Summe Passiva 446.764,86 471.768,74

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Kohrt Elektro GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
- soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Gebildete Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten werden wie folgt angegeben:

Betrag in Euro
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 55.748,40
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren 4.336,09
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer als 5 Jahre 11.544,88

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Ausführliche Informationen enthalten die Kontennachweise zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel sowie aus dem Abschreibungsverzeichnis zu entnehmen, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Dazu gehört auch die Darstellung der geringwertigen Wirtschaftsgüter.

Angaben zur Geschäftsführung und zu Rechtsbeziehungen zu Gesellschaftern

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Geschäftsführer Detlef Kohrt, Mathias Kohrt und Patricia Kohrt geführt.

Gegenüber den Gesellschaftern bestanden die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Betrag in Euro
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 18.969,40

 

Neukloster, den 14.06.2024

gez. Detlef Kohrt (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.6.2024.

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