Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 65517
Eingetragen
27.4.2011
Branche
Herstellung von Tonaufnahmen (Tonstudios)Herstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikHerstellung von Musikinstrumenten
Gegenstand
Betrieb eines Tonstudios für Sprach- und Musikausstattungen von Kommunikationseinrichtungen und der Vertrieb von informationstechnischen Produkten für den nationalen und internationalen Kommunikationsmarkt.

Historie

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Management

NameRolle
Hendrik Beyer
seit 27.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

49.00% identifiziert51.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Arno Klenke
49.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
51.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Wolfgang Beyer e.K.
Germany
51.00%
Arno Klenke
Düsseldorf
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Beyertone GmbH

Hilden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 9.357,50 11.341,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.111,00 6.694,00
II. Sachanlagen 5.246,50 4.647,50
B. Umlaufvermögen 219.394,63 189.535,71
I. Vorräte 0,00 14.888,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 116.231,62 98.088,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 103.163,01 76.558,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.650,00 2.856,00
Summe Aktiva 231.402,13 203.733,21

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 169.112,94 141.149,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 21.049,43 21.049,43
III. Gewinnvortrag 95.099,99 -876.350,57
IV. Jahresüberschuss 27.963,52 971.450,56
B. Rückstellungen 30.610,70 8.860,00
C. Verbindlichkeiten 31.678,49 53.723,79
Summe Passiva 231.402,13 203.733,21

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Vorräte

Zum Bilanzstichtag lagen keine Vorräte vor.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

V. Betriebsaufspaltung

Im Berichtsjahr lag keine Betriebsaufspaltung vor.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

II. Aktivposten

Angaben der Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG).Forderungen an

Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

IV. Rückstellungen

V. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine weitern Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Beyer Hendrik Geschäftsführer Unbeschränkt
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Franziskusstraße 1 41468 Neuss

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

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