Hampp Consulting GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 202329
Eingetragen
22.5.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Unternehmensberatung vornehmlich im Bereich der Medien. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, die Geschäftsführertätigkeit für andere Unternehmen zu übernehmen und Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Hampp Consulting GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

4.659,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.668,59

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

62.918,36

Summe Aktiva

71.245,95



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Gewinnvortrag

51.384,58

V. Jahresfehlbetrag

-9.929,55

B. Rückstellungen

4.150,00

C. Verbindlichkeiten

640,92

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (EUR 640,92)

Summe Passiva

71.245,95

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Jahresabschlussposten des Geschäftsjahres sind mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.


II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.


Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.


III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.


- Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen bzw. degressiven Methode vorgenommen.

- Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

- Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

- Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu 100 % werthaltig. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

3. Verbindlichkeiten

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

4. Rückstellungen

- Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

- Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Abschreibungsverzeichnis zum 31. Dezember 2007; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 640,92.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.


C. Sonstige Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Unternehmensberatung insbesondere im Bereich der Medien

Zum alleinigen Geschäftsführer ist Frau Rita Hampp bestellt. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.



D. Vorschlag für die Ergebnisverwendung

Zum 31.12.2007 ergibt sich ein Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 9.929,55. Unter Einschluss des Gewinnvortrages aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 51.384,58 ergibt sich ein Bilanzgewinn von EUR 41.455,03.



Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.



E. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB


Baden- Baden, den 01. Juni 2008


Als gesetzlicher Vertreter:


…………………………………

Geschäftsführerin

 

Rita Hampp

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