Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 22529
Vorher
Kälte-Klima Schumann GmbH
Eingetragen
24.9.1993
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteFondsmanagement
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Schumann
seit 16.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heinz Werner Schumann
55413 Weiler
51000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kälte-Klima Schumann GmbH

Bingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Jahresabschluss nach Handelsrecht zur Offenlegung zum 31. Dezember 2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktiva

31.12.2014 31.12.2014 31.12.2013
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   19.427,00 29.650,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 100.859,58   97.769,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 386.042,35   350.809,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 62.864,27 549.766,20 72.867,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten   9.434,15 10.370,69
SUMME AKTIVA   578.627,35 561.467,29

Passiva

     
  31.12.2014 31.12.2014 31.12.2013
  EUR EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   26.075,89 26.075,89
II. Bilanzgewinn   232.231,43 244.929,26
B. Rückstellungen   292.291,00 267.341,71
C. Verbindlichkeiten   28.029,03 23.120,43
SUMME PASSIVA   578.627,35 561.467,29

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamt-kostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 19.957,64 € 0,00 € 29.530,65 € 0,00 €
Sonstige Vermögensgegenstände 366.084,71 € 352.785,00 € 321.278,81 € 315.880,00 €

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 0,00 ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 26.075,89 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren nach den Vorschriften des Handelsrechtes bewertet.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht keinen Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Die Zuführung wurde in 2010 in voller Höhe vorgenommen. Die Zuführungsbeträge, die die steuerlich zulässigen Zuführungen überschreiten, werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "außerordentliche Aufwendungen" erfasst.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen und Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Vorjahr davon mit
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistung 3.734,00 € 3.734,00 € 4.053,88 € 4.053,88 €
Sonstige Verbindlichkeiten 14.395,03 € 14.395,03 € 9.166,55 € 9.166,55 €

Sonstige Verbindlichkeiten

Zusammensetzung:

a) Verbindlichkeit gegenüber Gesellschafter Euro 0,00 Vorjahr : Euro 0,00
b) sonstige Euro 14.395,03 Vorjahr: Euro 9.166,55
  Euro 14.395,03 Vorjahr: Euro 9.166,55
zu a) davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr ca. Euro 0,00 Vorjahr: Euro 0,00
zu b) davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr Euro 14.395,03 Vorjahr: Euro 9.166,55
- davon aus Steuern Euro 11.385,42 Vorjahr: Euro 7.341,75
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 Vorjahr: Euro 0,00

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Werner Schumann.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Weitere Daten:

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 03.06.2015 festgestellt.

 

Bingen, den 17.06.2015

gez. Werner Schumann, Geschäftsführer

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