ENREGIS GmbH
Sundern
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die ENREGIS GmbH ist in das Handelsregister des Amtsgerichtes Arnsberg unter der Nummer
HRB 8210 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Sundern.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses der ENREGIS GmbH erfolgt gemäß den Vorschriften
des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages.
Die Bilanz wird gemäß § 266 Abs. 2 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275
Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
geltenden Gliederungsgrundsätze aufgestellt.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten
angesetzt und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer (3 - 5 Jahre)
abgeschrieben.
Der aktivierte Firmenwert wurde entsprechend der voraussichtlich geschätzten Nutzungsdauer
über einen Zeitraum von 15Jahren abgeschrieben. Die zugrunde liegenden Abschreibungsdauern basieren auf dem
zum Zeitpunkt des Zugangs erwarteten Nutzen der erworbenen Unternehmen und liegen
über fünf Jahre.
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten,
im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen.
Die Herstellungskosten umfassen neben den Material-, Fertigungs- und Sonderkosten
der Fertigung auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie
der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Dabei kommt
grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche Sachanlagen
werden, soweit sie bis 2007 bzw. in 2009 zugegangen sind, mit den steuerlich zulässigen
Höchstsätzen degressiv abgeschrieben. Der Wechsel zur linearen Abschreibungsmethode
erfolgt in diesen Fällen, sobald diese zu höheren jährlichen Abschreibungen führen.
Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachgruppen zugrunde
gelegt worden:
Die Zugänge an geringwertigen Anlagegütern bis jeweils EUR 800,00 Einzelwert werden
im Kalenderjahr voll abgeschrieben, gleichzeitig wird ihr Ausscheiden im Zugangsjahr
unterstellt.
Geleistete Anzahlungen auf Sachanlagen und Anlagen im Bau werden zum Nennwert bilanziert.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bilanziert. Bei voraussichtlich
dauerhafter Wertminderung erfolgt die Bilanzierung mit den niedrigeren beizulegenden
Zeitwerten. Wurden in den Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die Gründe
für diese Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt
eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung
zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Material-, Fertigungs-
und Sonderkosten der Fertigung und angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten
sowie Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind) bewertet,
sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte
anzusetzen sind.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert.
Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen
Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch
eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt.
Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Zahlungen für künftige Zeiträume
abgegrenzt.
Der Ausweis des gezeichneten Kapitals erfolgt zum Nennwert.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen
abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern
ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
In den sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen in Höhe von TEUR 12,3 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR 494,6 eine Restlaufzeit von bis zu einem
Jahr und in Höhe von TEUR 299,4 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und bis
zu fünf Jahren.
Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind:
IV. Sonstige Angaben
Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer beträgt 59 (Vorjahr: 44).
Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch die Geschäftsführer:
Herrn Andreas Paul Amft, Geschäftsführer Herrn Claudius Lenze, Geschäftsführer
Sundern, 17.12.2024
ENREGIS GmbH
gez. Andreas Paul Amft, (Geschäftsführer)
gez. Claudius Lenze, (Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt.
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