PGD International GmbHLiquidiert

14193 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 113526
Vorher
Medizinisches Versorgungszentrum des Martin-Luther-Krankenhaus GmbH
Eingetragen
19.5.2008
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenErbringung von Dienstleistungen der diagnostischen BildgebungAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Gegenstand
Der Betrieb der PGD International GmbH, Caspar-Theyß-Straße 27, 14193 Berlin. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, das Dienstleistungen im Zusammenhang mit der qualitativ hochwertigen ambulanten und stationären Behandlung und Betreuung ausländischer Patienten erbringt.

Historie

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Management

NameRolle
Stephanie Wand
seit 6.7.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PGD International GmbH

(vormals: Medizinisches Versorgungszentrum des Martin-Luther-Krankenhaus GmbH)

Berlin

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

Aktiva

31.12.2010

31.12.2009

A.

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

Firmenwert

58.000,00

58.000,00

58.000,00

58.000,00

B.

Umlaufvermögen

I.

Forderungen und sonstige Vermögens-

gegenstände

1.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

25.849,83

22.322,65

--davon mit einer Restlaufzeit mehr als einem Jahr

  EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)--

2.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

125.375,75

9.955,45

--davon gegen Gesellschafter

 EUR 0,00 (i. Vj. EUR 9.955,45) --

--davon mit einer Restlaufzeit mehr als einem Jahr

  EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)--

3.

Sonstige Vermögensgegenstände

656,05

10,00

--davon mit einer Restlaufzeit mehr als einem Jahr

  EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)--

II.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 

89,47

295,53

151.971,10

32.583,63

209.971,10

90.583,63

Passiva

31.12.2010

31.12.2009

A.

Eigenkapital

I.

Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II.

Kapitalrücklage

200.000,00

100.000,00

III.

Verlustvortrag

-71.443,13

-40.350,81

IV.

Jahresfehlbetrag

-107.335,39

-31.092,32

46.221,48

53.556,87

B.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

10.870,00

8.456,09

10.870,00

8.456,09

C.

Verbindlichkeiten

1.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

544,21

203,25

--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

  EUR 544,21 (i. Vj. EUR 203,25)--

2.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

147.821,51

25.665,20

--davon gegenüber Gesellschafter EUR 147.821,51 (i. Vj. EUR 25.665,20)--

--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

  EUR 147.821,51 (i. Vj. EUR 25.665,20)--

3.

Sonstige Verbindlichkeiten

4.513,90

2.702,22

--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

  EUR 4.513,90 (i. Vj. EUR 2.702,22)--

152.879,62

28.570,67

209.971,10

90.583,63

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1.         Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Den Jahresabschluss erstellen wir nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. Zum 1. Januar 2010 erfolgte die Einbeziehung der Regelungen des HGB n. F. (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz -- BilMoG --). Wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben sich nicht ergeben.

Im Einzelnen ergeben sich folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Firmenwert

zu Anschaffungskosten.

Forderungen

zum Nominalbetrag; zweifelhafte Forderungen werden wertberichtigt; auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Übrige Aktiva

zum Nominalbetrag.

Rückstellungen

Zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten

zum Erfüllungsbetrag.

2.         Erläuterungen zur Bilanz sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung

Den Anlagennachweis zeigen wir am Schluss des Anhangs.

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind 2011 fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegen den Paul Gerhardt Diakonie e.V. aus dem Cash Pooling.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 20. Dezember 2010 erfolgte eine Kapitalerhöhung von 100 T€ gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Form einer Zuzahlung in die Kapitalrücklage.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten mit TEUR 6 Prüfungskosten des Jahresabschlusses.

Die Verbindlichkeiten sind 2011 fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 145 Verbindlichkeiten aus Gesellschafterdarlehen. Weiterhin sind in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1 enthalten. Die restlichen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen sonstige Verbindlichkeiten.

3.         Konzern, verbundene und nahestehende Unternehmen

Mutterunternehmen der Medizinisches Versorgungszentrum der Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH ist die Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH, deren Mutterunternehmen der Paul Gerhardt Diakonie e.V., Berlin und Wittenberg, ist, eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter VR 186 Nz.

Der Verein erstellt freiwillig einen Konzernabschluss nach §§ 290 ff. HGB.

In den Konzernabschluss werden folgende Tochterunternehmen einbezogen:

·       Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau Krankenhausbetriebs gGmbH, Berlin

·       Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH, Berlin

·       Evangelisches Krankenhaus Hubertus Krankenhausbetriebs gGmbH, Berlin

·       Evangelische Lungenklinik Berlin Krankenhausbetriebs gGmbH, Berlin

·       Paul Gerhardt Diakonie Services GmbH, Berlin

·       Evangelische Ambulante Rehabilitation Berlin GmbH, Berlin

·       Evangelische Elisabeth Klinik Krankenhausbetriebs gGmbH, Berlin

·       Sport- und Rehabilitationszentrum Berlin-Spandau SRZ GmbH, Berlin

·       Medizinisches Versorgungszentrum des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau GmbH, Berlin

·       Medizinisches Versorgungszentrum der Evangelischen Lungenklinik Berlin GmbH, Berlin

·       Medizinisches Versorgungszentrum der Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH, Berlin

·       Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH, Lutherstadt Wittenberg

·       Paul Gerhardt Servicegesellschaft mbH, Lutherstadt Wittenberg

Forderungen gegen die und Verbindlichkeiten gegenüber den Tochterunternehmen des Vereins werden als solche gegenüber verbundenen Unternehmen gezeigt.

Als nahestehende Unternehmen werden die Gesellschaften eingeordnet, für die der Verein Betriebsführer ist oder für die ein Managementvertrag besteht. Demzufolge werden Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber folgenden Gesellschaften als solche gegen bzw. gegenüber nahestehenden Unternehmen ausgewiesen:

·       Altmark-Klinikum gGmbH (mit den Kreiskrankenhäusern Gardelegen und Salzwedel), Garde­legen

Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

4.         Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichungen

Wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

5.         Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr waren im Durchschnitt 2,9 Vollkräfte beschäftigt.

Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung.

Als Geschäftsführer alleinvertretungsbefugt ist ab dem 01.01.2010

·         Dipl.-Kfm. Jörg Gottschalk, Berlin

Der Geschäftsführer erhält keine Bezüge von der Gesellschaft.

Berlin, den 20. April 2011

Medizinisches Versorgungszentrum der Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH, Berlin

Jörg Gottschalk

Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die Medizinisches Versorgungszentrum der Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH, Berlin

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Medizinisches Versorgungszentrum der Martin-Luther-Krankenhausbetrieb GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buch­führung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lage­bericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durch­geführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lage­bericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenom­men. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grund­sätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungs­legungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Ein­schätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresab­schlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungs­mäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Medizinisches Versorgungszentrum der Martin-Luther-Krankenhaus­betrieb GmbH. Der La­gebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutref­fendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwick­lung zutref­fend dar.

Berlin, den 20. April 2011

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kohler, Wirtschaftsprüfer                        Stief, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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