RGM Maintenance & Service GmbH
(vormals: RGM Technische Services GmbH)
Düsseldorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz zum 31. Dezember 2022
AKTIVA
|
|
|
Vorjahr |
|
€ |
€ |
€ |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
|
| Sachanlagen |
|
|
|
| Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung |
376.009,82 |
|
150.162,00 |
|
|
376.009,82 |
150.162,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
|
| 1. Vorräte |
|
|
|
| 1. Unfertige
Leistungen |
256.122,89 |
|
0,00 |
| 2. Geleistete
Anzahlungen |
504,20 |
|
1.70750 |
|
|
256.627,09 |
1.707,50 |
| II. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
|
|
|
| 1. Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen |
243.005,89 |
|
62.365,51 |
| 2. Forderungen gegen
verbundene Unternehmen |
401.116,52 |
|
39.909, 12 |
| - davon gegen
Gesellschafter: 394.007,24 € (Vorjahr: 30.582,92
€) |
|
|
|
| 3. Sonstige
Vermögensgegenstände |
93.546,05 |
|
90.183.95 |
|
|
737.668.46 |
192.458,58 |
| C. Nicht durch
Eigenkapital gedockter Fehlbetrag |
|
646.134,07 |
177.653,20 |
|
|
2.016.439,44 |
521.981,28 |
PASSIVA
|
|
|
Vorjahr |
|
€ |
€ |
€ |
| A. Eigenkapital |
|
|
|
| I. Gezeichnetes
Kapital |
25.000.00 |
|
25.000,00 |
| II. Verlustvortrag |
-202.653,20 |
|
41.356,56 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
-468.480,87 |
|
-244.009,76 |
| IV. Nicht durch
Eigenkaptal gedeckter Fehlbetretrag |
646.134,07 |
|
177,653,20 |
|
|
0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
|
|
|
| 1. Rückstellungen
für Pensionen und ähnliche
Verpfllchtungen |
66.745,00 |
|
63.953,00 |
| 2. Sonstige
Rückstellungen |
121.238,92 |
|
78,952,74 |
|
|
187.983,92 |
142.905,74 |
| C.
Verbindlichkeiten |
|
|
|
| 1. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
86.496,48 |
|
25.083,70 |
| 2. Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen |
1.533.241,12 |
|
335.132,49 |
| - davon gegenüber
Gesellschafter: 1.533.241,12 € (Vorjahr:
283.259,45 € ) |
|
|
|
| 3. Sonstige
Verbindlichkeiten |
208.717,92 |
|
18.859,35 |
| - davon aus Steuern:
207.777,12 € (Vorjahr: 8.817,64 €) |
|
|
|
|
|
1.828.455,52 |
379.075,54 |
|
|
2.016.439,44 |
521.981,28 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2022
Allgemeine Hinweise
Die RGM Maintenance & Service GmbH hat ihren Sitz
in Düsseldorf und ist beim Amtsgericht Düsseldorf
unter der Registernummer HRB 64210 eingetragen.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und §§ 264
ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des
GmbHG aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB.
Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung des Jahresabschlusses (88 274a, 288 Abs. 1 HGB)
wurden in Anspruch genommen.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, bilanziert. Sie werden linear entsprechend
der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer von 3
Jahren abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte,
planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die
planmäßige Nutzungsdauer beträgt 3 bis 10
Jahre. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen
Abschreibungs- methode und im Zu- und Abgangsjahr
zeitanteilig.
Geringwertige abnutzbare Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von
mehr als € 250,00 bis zu € 800,00 werden im Jahr
der Anschaffung vollständig abgeschrieben und im
Anlagengitter als Abgang gezeigt. Geringwertige abnutzbare
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit
Anschaffungskosten bis € 250,00 werden im Zugangsjahr
direkt im Aufwand erfasst.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt.
Die
unfertigen Leistungen sind auf der Basis von
Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen
Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet,
wobei direkt zurechenbare Materialeinzelkosten,
Fertigungslöhne und Sondereinzelkosten sowie
angemessene Teile der Gemeinkosten berücksichtigt
werden.
Die
geleisteten Anzahlungen werden mit dem Nennwert
angesetzt.
Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen, die sich aus
überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter
Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten
ergeben, werden durch angemessene Abwertungen
berücksichtigt. In allen Fällen wurde ver-
lustfrei bewertet.
Abgesehen von handelsüblichen
Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten
Dritter.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die
Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale
Abschläge berücksichtigt.
Die in den
sonstigen Vermögensgegenständen
enthaltenen Rückdeckungs- versicherungsansprüche
werden auf Basis versicherungsmathematischer Gutachten bzw.
Mitteilungen der Versicherer mit dem jeweiligen Aktivwert
(Deckungskapital) zum Bilanzstichtag bewertet.
Die flüssigen
Mittel sind zum Nennwert bilanziert.
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennwert ausgewiesen.
Die
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen werden nach dem
Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Verwendung der
"Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt.
Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche
Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre bei
einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,79 %
gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung
vom 18. Novem- ber 2009 (Stand 11. März 2016)
verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden
grundsätzlich mit 1,00 % p.a. und sowohl die
Fluktuationsrate als auch der Entgelttrend wurden mit 0,00
% p.a. zum 31. Dezember 2022 berücksichtigt. Bei der
Berechnung des versicherungsmathematischen
Erfüllungsbetrages wurde erstmalig der IDW RH FAB
1.021 Rechnungslegungshinweis "Handelsrechtliche Bewertung
von Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen aus rückgedeckten
Direktzusagen" unter Anwendung des Aktivprimats
berücksichtigt.
Den
Überbrückungsgeldrückstellungen
liegen versicherungsmathematische Gutachten zugrunde, Dabei
kamen die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck
zur Anwendung. Die Verpflichtungen wurden mit einem
Zinssatz von 1,45 % für eine pauschale Laufzeit von 15
Jahren (& 253 Abs. 2 Satz 2 HGB) abgezinst. Bei der
Ermittlung der Rückstellungen für
Überbrückungsgelder wurde ein Entgelttrend von
jährlich 1,50 % sowie eine
Fluktuationswahrscheinlichkeit von 3,00 % zugrunde gelegt.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste
aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h.
einschließlich zukünftiger Kosten- und
Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer
Laufzeit von mehr als einem Jahr sind dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind
Rückdeckungsversicherungsansprüche in Höhe
von T€ 46 (Vj. T€ 48) mit einer Restlaufzeit von
über einem Jahr enthalten. Die übrigen
Forderungen und Vermögensgegenstände haben wie im
Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen
beinhalten im Wesentlichen Forde- rungen aus Lieferungen
und Leistungen in Höhe von T€ 298 (Vj. T€
37).
Die Forderungen gegen den Gesellschafter belaufen
sich auf T€ 394 (Vj. T€ 31).
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen
Der sich aus der Anwendung des § 253 Abs. 6 HGB
in Bezug auf die Abzinsung der Pensionsrückstellungen
mit der Verlängerung des
Durchschnittsbildungszeitraums von sieben auf zehn Jahren
ergebende, ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag
beträgt zum 31. Dezember 2022 T€ 2.
Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen
haben wie im Vorjahr eine mit Ausnahme eines Darlehens eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen sind kurzfristige Verbindlichkeiten
gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von T€
1.033 (Vj. T€ 283) enthalten. Diese betreffen im
Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Cash Pool T€ 812
(Vj. T€ 280) und ein kurzfristiges Darlehen über
T€ 200.
Bei den langfristigen Verbindlichkeiten
gegenüber dem Gesellschafter handelt es sich um ein
langfristiges Darlehen in Höhe von T€ 500. Die
Laufzeit beträgt 6 Jahre.
Sämtliche Verbindlichkeiten sind unbesichert.
Sonstige Angaben
Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
beläuft sich im Berichtsjahr auf 64.
Konzernverhältnisse
Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der
Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Berlin, einbezogen, die
einen Konzernabschluss gemäß § 290 HGB
aufstellt.
Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister
bekannt gemacht.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gem. §§ 251, 268
Abs. 7 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus
Leasingverträgen betragen am Bilanzstichtag T€
146
Düsseldorf, den 8.
Februar 2023
RGM
Maintenance & Service GmbH
Susanne
Schmidt, Geschäftsführerin
Christoph
Ulepic, Geschäftsführer
Der Jahresabschluss per 31.12.2022 der Gesellschaft
wurde durch die Gesellschafterversammlung am 19.07.2023
festgestellt.
|