Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 404720
Eingetragen
21.4.1999
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauGroßhandel mit Roh- und SchnittholzSäge- und Hobelwerke
Gegenstand
ein Zimmereibetrieb sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Scheuch
seit 4.11.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zimmerei Scheuch GmbH

Gerstungen OT Marksuhl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 90.569,00 96.175,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.133,00 7.816,00
II. Sachanlagen 68.436,00 88.359,00
B. Umlaufvermögen 261.374,22 345.773,47
I. Vorräte 17.190,00 25.510,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 142.493,67 101.416,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 101.690,55 218.847,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.816,43 9.918,99
Summe Aktiva 359.759,65 451.867,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 204.886,37 241.030,90
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 216.030,90 237.826,74
III. Jahresfehlbetrag 36.144,53 21.795,84
B. Rückstellungen 49.537,00 57.400,00
C. Verbindlichkeiten 105.336,28 153.436,56
Summe Passiva 359.759,65 451.867,46

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

Anlagevermögen


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von über 250,00 € bis 1.000,00 € wurde im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Im Geschäftsjahr wurden abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis 800 € in voller Höhe abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Umlaufvermögen


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt Erkennbaren Risiken wurde durch die Bildung von Pauschal- und Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Es bestehen Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 29.T€.

Rückstellungen



Sonstige Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 50 T€.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 55 T€.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Forderungen in Höhe von 29 T€ und Verbindlichkeiten in Höhe von 0 T€.

Die Darlehen wurden banküblich verzinst. Die Zinsen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung



Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss beträgt                                                      €                        -36.144,53

Einschließlich des zu berücksichtigenden

Gewinnvortrages in Höhe von € 216.030,90
ergibt sich ein Betrag von € 179.886,37

der zu verwenden ist.

Ein Betrag in Höhe von                                                                 €                                   0,00
wird in die freie Rücklage eingestellt.

Auf neue Rechnung wird vorgetragen                                          €                        179.886,37
 

Betriebsgröße


In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in so genannte "kleine", "mittelgroße" und "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Sonstige Angaben


Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich 14. Arbeitnehmer beschäftigt.

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Michael Scheuch bestellt.

 

Gerstungen, 10.07.2024

gez. Michael Scheuch, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.7.2024.

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