Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Viola Goldbach seit 21.3.2025 | Geschäftsführer |
Wolfgang Schneider seit 4.2.2021 | Prokura |
Martina Mischitz seit 4.2.2021 | Prokura |
Axel Kaltofen seit 13.3.2019 | Prokura |
Axel Schimpke seit 1.3.2019 | Prokura |
Udo Seubert seit 26.2.2014 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
tecsis GmbHOffenbach am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023TECSIS GMBH, OFFENBACH AM MAINA. Darstellung des Geschäftsverlaufes 1. Gesamtwirtschaftliche Situation Im Jahr 2023 dämpften zahlreiche Belastungsfaktoren die wirtschaftliche Entwicklung. Der andauernde Krieg in der Ukraine und politische Konflikte bremsten nach wie vor die Expansion der Weltwirtschaft. Zwar im Jahresverlauf deutlich abnehmende, im historischen Vergleich aber weiterhin verhältnismäßig hohe Inflationsraten und die Straffung der Geldpolitik reduzierten die Investitions- und Konsumbereitschaft. Nach den Analysen der Konjunkturforscher vom Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kiel, stieg das globale Bruttoinlandsprodukt 2023 deshalb nur um 3,3 %. Dies ist aber besser als noch zu Jahresbeginn erwartet. Von den großen Wirtschaftsregionen zeigte Europa im Berichtsjahr mit 0,5% Wachstum die schwächste Entwicklung. Deutschland rutschte als einzige der großen Industrienationen einem Rückgang um 0,1% sogar in die Rezession. Europa und insbesondere Deutschland waren in hohem Maße von russischen Energielieferungen abhängig und deren Wegfall führte zu einem starken Anstieg der Energiepreise. Für Volkswirtschaften, deren Bruttosozialprodukt einen hohen Anteil industrieller Wertschöpfung enthält, sind die Energiekosten von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit. Sie fallen entlang der gesamten Wertschöpfung und für alle notwendigen Transporte an und summieren sich entsprechend auf. Von allen großen Industrieländern gibt es keines, das einen so hohen Anteil an industrieller Wertschöpfung hat wie Deutschland. Dementsprechend gravierend hat der jüngste Anstieg der Energiekosten die deutsche Industrie getroffen. Dagegen zeigte sich die Konjunktur sowie der US-amerikanische Arbeitsmarkt insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2023 unerwartet robust. Obwohl die Geldpolitik erheblich gestrafft und der Leitzins auf 5,5% angehoben wurde, entwickelten sich Konsum und Investitionen stark, und es wird erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt im Kalenderjahr 2023 um 2,4% wächst. Hierzu trugen nicht zuletzt umfangreiche Förderprogramme der Regierung, wie z.B. der Inflation Reduction Act, bei. Durch die eingeleiteten gelpolitischen Maßnahmen und die Entspannung der Lieferketten ging auch die Inflationsrate im Jahresverlauf deutlich zurück. Die chinesischen Konjunkturaussichten werden durch schwächelnde Exporte, eine deutliche Kaufzurückhaltung und Schwierigkeiten im Immobiliensektor geprägt. Mit 5,4% lag das Wirtschaftswachstum zwar deutlich über dem durch COVID-Lockdowns geprägten Vorjahreswert, das Expensionstempo war im historischen2 Vergleich aber weiter gering. Dagegen expandierte die indische Wirtschaft weiter sehr kräftig, für das Gesamtjahr wird ein Anstieg um 7,3% erwartet. Wichtige Faktoren bilden der private Konsum und die positive Entwicklung im Dienstleistungssektor. Tabelle: Reales Bruttoinlandsprodukt 2022 und 2023 in ausgewählten Regionen
Quelle: IfW, Kiel (Stand: Dezember 2023) 2. Geschäftstätigkeit Die in den Jahren 2021 & 2022 begonnene Integration der tecsis GmbH als Lohnfertiger in die WIKA Alexander Wiegand SE & Co KG konnte in 2023 erfolgreich abgeschlossen werden. Durch die kontinuierliche Anpassung und Erweiterung unseres Standardprodukt-Portfolios wurde die Wachstumsstrategie in den Vertriebskanälen MRO & Service, Distribution und eCommerce weiter ausgebaut. Durch die Kombination von Kraftmesstechnik und IIoT-Connectivity konnten erste Lösungen mit deutlich höherem Kundennutzen und Margen erzielt werden. Dieser Systemlösungsansatz wird auch ein strategischer Focus im den Folgejahren sein. Der Ausbau der resilienten Organisation wurde fortgesetzt und die WIKA Produktionseinheit für Kraftprodukte in Indien in Betrieb genommen. Aufgrund von Kundenanforderungen werden erste Produkte von China nach Indien transferiert. Hohe Resilienz sowohl in den Fertigungs- als auch in den Beschaffungsstrukturen bleibt eine Zielstellung auch in den Folgejahren. Ansteigende Material- und Energiepreise in Verbindung mit steigenden Zinsen führen zu erheblichen Störungen in der Bauwirtschaft, die wiederum die Investitionsbereitschaft in einem unserer Kernsegmente deutlich reduziert. Damit einhergehende Bedarfsschwankungen konnten durch flexible Produktionsstrukturen weitgehend kompensiert werden. 3. Umsatz- und Auftragsentwicklung Als dienstleistungsorientiertes Unternehmen, deren Lohnfertigungsleistungen langfristige Rahmenverträge zugrunde liegen, steuern wir unser Unternehmen anhand von Umsatz und Jahresüberschuss. In 2023 wurden ausschließlich Umsätze aus der Verrechnung der Lohnfertigungstätigkeiten an die WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG in Höhe von 11,4 Mio. EUR erzielt. Insgesamt lagen die Umsätze bei 11,35 Mio. EUR gegenüber 12,5 Mio. EUR im Vorjahr. Die Umsätze gehen damit um 1,15 Mio. EUR unterhalb der Prognose des Vorjahres. Ursächlich hierfür war insbesondere auch die Anpassung des Zinssatzes auf Forderungen/Verbindlichkeiten mit der WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG. Hierdurch konnten wesentlich höhere Zinserträge erzielt werden, die die an WIKA weiterberechnete Kosten reduziert hat. Die von WIKA platzierten Aufträge haben sich gegenüber dem Vorjahr wie folgt entwickelt:
4. Investitionen Das Investitionsvolumen im Jahr 2023 betrug TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 90) und betraf im Wesentlichen Ersatzinvestitionen. 5. Finanzierungsmaßnahmen Das Stammkapital liegt unverändert bei EUR 6,9 Mio. Zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit in 2023 wurden keine Fremdmittel benötigt. 6. Personalbereich Zum 31. Dezember 2023 sind 105 Mitarbeiter bei der tecsis GmbH in Offenbach am Main beschäftigt (Vorjahr: 109). Hinzu kommen noch 3 Auszubildende (Vorjahr: 4). Kapazitätsschwankungen wurden durch flexible Zeitkonten und Leiharbeitskräfte abgefangen. 7. Umweltschutz Unverändert sind wir bestrebt, umweltfreundliche und energiesparende Fertigungsprozesse einzusetzen und unsere Erzeugnisse von umweltschädlichem Material freizuhalten. B. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 1. Vermögens- und Finanzlage Das Anlagevermögen der Gesellschaft reduziert sich aufgrund der planmäßigen Abschreibungen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Drittkunden sind aufgrund der Ausrichtung der Gesellschaft als Lohnfertiger für die WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG weiterhin niedrig. Das laufende Finanzmanagement wird für die tecsis GmbH durch den Shared Service Center Finance der WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG abgewickelt. Die Bankkonten werden in einem Cash-Pool verwaltet, der in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen wird. Es ist sichergestellt, dass die tecsis GmbH zu jedem Zeitpunkt über die notwendigen Finanzmittel verfügt. Der Cashflow (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen und Veränderung der Rückstellungen) ist mit TEUR 435 deutlich positiv. Der Finanzbedarf des Jahres 2023 wurde vollständig aus Eigenmitteln gedeckt. Die sonstigen Rückstellungen haben sich im Wesentlichen durch die Reduzierung der Urlaubsrückstellung von TEUR 161 auf TEUR 126 ergeben. Ansonsten verhalten sich die Werte ähnlich zum Vorjahr. 2. Ertragslage Durch das Geschäftsmodell der Lohnfertigertätigkeit, fallen keine Materialaufwendungen an. Die Verringerung des Personalaufwandes um 303 TEUR, ist zum einen auf die geringere Mitarbeiterzahl zurückzuführen. Zum anderen war der Personalaufwand 2022 durch Sondereffekte aufgrund der Anpassung der Rentendynamik bei den personalbezogenen Rückstellungen vor dem Hintergrund der gestiegenen Inflation erhöht. Ebenso wurden die monatlichen IT und SSC Weiterverrechnungen der WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG verringert. Hierdurch konnten die Verwaltungskosten um 197 TEUR reduziert werden. Mit der Erhöhung der Forderungen aus dem Cash-Pooling wurden im Vergleich zum Vorjahr höhere Zinserträge von 668 TEUR erzielt. Des Weiteren ergab sich durch die HGB-Zinsanpassung ein geringerer Zinsaufwand von 134 TEUR. Der Jahresüberschuss liegt bei TEUR 542 (Vorjahr: TEUR 633). Das Betriebsergebnis für 2023 beträgt TEUR -65 (Vorjahr: TEUR 598). Der Jahresüberschuss liegt damit um TEUR 53 unterhalb der Prognose des Vorjahrs. Die Entwicklung ist darauf zurückzuführen, dass es gelungen ist die Kostenstruktur der Gesellschaft noch weiter zu optimieren und Erträge (insb. Zinserträge) außerhalb der Lohnfertigungsleistungen zu generieren, die sich auf die Kostenweiterberechnung mindernd ausgewirkt haben. Das Finanzergebnis ist im Wesentlichen von den aufgeführten Veränderungen gekennzeichnet. C. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken 1. Risikomanagement Allgemeine Risiken der betrieblichen Geschäftstätigkeit sind durch Versicherungen in ausreichendem Umfang abgedeckt. Als vorbeugende Maßnahmen werden regelmäßige Unterweisungen der Mitarbeiter zu den Themen "Brandschutz" und "Unfallverhütung" abgehalten. Die Beobachtung der wirtschaftlichen Risiken erfolgt durch ein regelmäßiges Berichtswesen mit entsprechenden Soll-/Ist-Vergleichen. Investitionsentscheidungen werden auf ihre Amortisationsdauer geprüft und beurteilt. Unsere Gesellschaft ist in die IT-Umgebung der WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG eingebunden. Risiken aus dem Einsatz von IT werden durch den Einsatz fortschrittlicher Systeme und Prozesse begegnet. Die tecsis GmbH ist auf qualifizierte, engagierte und leistungsfähige Mitarbeitende angewiesen. Wir versuchen daher unseren Mitarbeitenden ein Arbeitsumfeld zu offerieren, welches beste Leistungen ermöglicht. Unsere Attraktivität als Arbeitgeber fördern wir durch Altersvorsorgemodelle sowie Instrumente zur Vereinbarkeit von Berufs-, Privat- und Familienleben sowie umfangreichen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Risiken werden nur eingegangen, wenn sie kalkulierbar sind und die Chancen zur Steigerung des Unternehmenserfolgs überwiegen. 2. Ausblick auf die zukünftigen Geschäftsjahre 2.1 Gesamtwirtschaftliche Prognose Der Ausblick zur weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft ist nach wie vor mit großen Unsicherheiten behaftet. Die Wirtschaftsforscher vom Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kiel, rechneten zum Jahreswechsel für 2024 mit einem Anstieg der Weltwirtschaft um 2,9 %. Die hohen Unsicherheiten über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die dämpfenden Effekte der restriktiven geldpolitischen Maßnahmen und die fortdauernden politischen Krisen werden sich weiter negativ auf das Wirtschaftswachstum im Kalenderjahr 2024 auswirken. Inzwischen geht die Inflation zurück. Es wird deshalb erwartet, dass die Geldpolitik voraussichtlich bereits im ersten Halbjahr mit Zinssenkungen beginnen wird. Dies könnte die Nachfrage etwas beleben. Angesichts steigender Realeinkommen und langsam zunehmender Unterstützung aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld sollte die Konjunktur in Europa im Jahr 2024 langsam wieder Tritt fassen. Allerdings bleibt die wirtschaftliche Dynamik weiter sehr verhalten. Auch die deutsche Wirtschaft kommt nur langsam aus der Stagnation. Die Auswirkungen der Energiekrise zeigen immer noch negative Folgen, insbesondere in energieintensiven Industrien. Zudem wird das Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Nachtragshaushalt 2021 zu Einsparmaßnahmen führen, die die wirtschaftliche Expansion bremsen. Dagegen wird der private Konsum durch die Zuwächse des verfügbaren Einkommens angekurbelt werden. In den USA erwarten die Wirtschaftsforscher eine Verlangsamung des Wachstums, ein Abrutschen in eine Rezession ist aber nicht zu erwarten. Vor allem der private Konsum dürfte spürbar zunehmen und eine ausgeprägte konjunkturelle Schwäche verhindern. In China bleiben die wirtschaftlichen Aussichten weiter gedämpft. Eine baldige Rückkehr zu den langjährigen hohen Wachstumsraten der Vergangenheit ist nicht zu erwarten. Dagegen wird für den indischen Markt weiter ein kräftiges Wirtschaftswachstum erwartet. Tabelle: Prognose des realen Bruttoinlandsprodukts 2024 in ausgewählten Regionen
Quelle: IfW, Kiel (Stand: Dezember 2023) 2.2 Ausblick auf die weitere Entwicklung der tecsis GmbH Projekte zur Steigerung der Produktivität werden die Kostenstrukturen auch in 2024 weiter optimieren und gegenläufige Lohnkosten-Effekte kompensieren. Neue Systemlösungen auf der Basis IIoT-fähiger Produkte schaffen zusätzliches Wachstumspotenzial. Der Einstieg in das Segment "Wiegen & Dosieren" wird die Möglichkeit bieten, zusätzliches Wachstumspotenzial zu generieren und die Anfälligkeit hinsichtlich Konjunkturschwanken in einzelnen Zielsegmenten zu reduzieren. Mit der Umstellung des Geschäfts zum 01.07.2021 zum reinen Lohnfertiger für die WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG berechnet die tecsis GmbH ihre Kosten auf Basis eines Rahmenvertrages weiter. Somit sind die Umsätze in 2024 weiterhin stabil und auf Vorjahresniveau, mit 11,5 Mio. EUR zu erwarten. Aufgrund der Umstellung und der Umsatzplanung, wird mangels Sondereffekte ein im Verhältnis zum Vorjahr fundierter und nachhaltig positiver Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 547 erwartet. Diese beiden Kennzahlen werden über eine produktbezogene Kostenrechnung auf Kostenstellenbasis im Soll / Ist-Vergleich analysiert und gesteuert.
Offenbach am Main, 19.04.2024 gez. Thomas Steinbacher gez. Stefan Richter Die Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023TECSIS GMBH, OFFENBACH AM MAINAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023TECSIS GMBH, OFFENBACH AM MAINI. Allgemeine Hinweise Die tecsis GmbH, Offenbach a. Main, ist im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach am Main unter der Nummer HRB 40169 registriert. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB, sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibung erfolgt nach der linearen Methode. Seit 2018 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen EUR 250 und EUR 1.000 direkt in der Gewinn- und Verlustrechnung abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Fremdwährungsdarlehen wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag angesetzt, sofern dieser niedriger war und es sich um eine dauerhafte Wertminderung handelte. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Liquiden Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben zu den Beträgen ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Schulden verrechnet. Der übersteigende Betrag wird als Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. Die latenten Steuern wurden aufgrund bestehender Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden gebildet. Die Bewertung erfolgte mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Schulden verrechnet. Der übersteigende Betrag wird als Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. Die Rückstellungen für Pensionen werden grundsätzlich zu den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten mit einem Rechnungszinsfuß von 1,83% (Vj. 1,78%) bewertet. Bei der Ermittlung der Zinssätze wurde das Wahlrecht gemäß § 253 Absatz 2 Satz 2 HGB ausgeübt. Für den Jahresabschluss 2023 wurden die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck für die Erstellung der versicherungsmathematischen Gutachten angewendet. Die Fluktuation wurde mit Werten zwischen 0,00% und 3,40% und der Rententrend wurde mit 0,0% bzw. 1,00 % p.a. bzw. 6,12% alle drei Jahre angenommen. Die Bestimmung der Parameter erfolgte differenziert nach geeigneten Gruppen der jeweiligen Versorgungsberechtigten. Die Auswirkungen durch Zinssatzänderungen werden im Zinsaufwand ausgewiesen. Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, um alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden, mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre diskontiert. Die Bewertung der Verpflichtungen aus Altersteilzeitverträgen erfolgte nach einem Barwertverfahren unter Berücksichtigung versicherungsmathematischer Grundsätze. Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 1,04% (Vj. 0,00%), eines Gehaltstrends von 3,3 % und der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck. Die Jubiläumsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis eines Zinsfußes von 1,75% nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung bei einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren, einer Fluktuation von 2,39%, einem Gehaltstrend von 3,3% für 2024, 3,0% für die Folgejahre sowie den Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von unter einem Jahr wurde § 252 Absatz 1 Nr. 4 HGB nicht angewandt. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Verrechnung von Vermögensgegenständen Im Geschäftsjahr wurden gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB Ansprüche aus verpfändeten Rückdeckungsversicherungen und Investmentfondsanteilen mit den entsprechenden Pensionsrückstellungen bzw. Rückstellungen aus Altersteilzeitverpflichtungen verrechnet. Folgende Verrechnungen wurden vorgenommen:
Die Zeitwerte der Investmentfondsanteile wurden anhand der Marktpreise zum Bilanzstichtag ermittelt. Sie wurden zur Sicherung der Altersteilzeitguthaben an die Mitarbeiter der Gesellschaft verpfändet. Rückstellungen für Pensionen Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zu der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von TEUR 89 (Vj. TEUR 384) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben allesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Ausschüttungssperre Gemäß §§ 253 Abs. 6 bzw. 268 Abs. 8 HGB unterliegen die folgenden Beträge einer Ausschüttungssperre:
Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen im Wesentlichem auf den Abweichungen zwischen der Handels- und der Steuerbilanz bei den Vorräten, Forderungen, Rückstellungen für Pensionen und den sonstigen Rückstellungen. Darüber hinaus wurden die steuerlichen Verlustvorträge der Gesellschaft in die Berechnung der aktiven latenten Steuern einbezogen, soweit sie in den nächsten fünf Jahren genutzt werden können. Sie wurden mit einem Steuersatz von 31,23 % bewertet.
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine außergewöhnlichen Posten enthalten. Die periodenfremden Erträge setzen sich im Wesentlichen aus der Auflösung/Veränderung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 90 (Vj. TEUR 34) sowie den staatlichen Zuschüssen (hauptsächlich durch die Strompreisbremse) in Höhe von TEUR 268 (Vj. TEUR 57) zusammen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen i.H.v. TEUR 11 enthalten. Verrechnung Im Berichtsjahr wurde der Aufwand aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen mit dem Marktwertzuwachs für diese Pensionsverpflichtungen bestehenden Zweckvermögen verrechnet. Der aus der Verrechnung der Pensionsverpflichtungen resultierende Saldo ist in den Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen.
V. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Honorar für den Abschlussprüfer Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer im Sinne des §285 Nr. 17 HGB beträgt insgesamt TEUR 13 und entfällt in voller Höhe auf die Abschlussprüfung. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2023 waren folgende Geschäftsführer bestellt: Stefan Richter, Geschäftsführer, Messel Thomas Steinbacher, Geschäftsführer, Aschaffenburg Bezüglich der Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug:
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind. ErgebnisverwendungsvorschlagDas Geschäftsjahr 2023 wurde mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 542 abgeschlossen. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Offenbach am Main, den 19.04.2024 Stefan Richter, Geschäftsführer Thomas Steinbacher, Geschäftsführer
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die tecsis GmbH, Offenbach am Main: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der tecsis GmbH, Offenbach am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der tecsis GmbH, Offenbach am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, den 19. April 2024 Rödl
& Partner GmbH
gez. Prof. Dr. Keller, Wirtschaftsprüfer gez. Appel, Wirtschaftsprüfer |
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