Strasburger Baugesellschaft mbH

Spiegelberg 25A, 17309 Jatznick, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 535
Eingetragen
17.10.1990
Branche
Garten- und LandschaftsbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauBau von Straßen
Gegenstand
Erirrichtung, Instandsetzung, Instandhaltung von Anlagen der Hydro- und Flurmelioration, von Grünanlagen, von boden- und wassergebundenen Maßnahmen zum Schutz der natürlichen Umwelt, von Bauwerken des Hoch-, Tief-, Straßen- und Wasserbaus, die Leistung von Waren- und Materialtransport.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Schäfer
seit 9.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Martin Schäfer
Spiegelberg 25 A, 17309 Jatznick OT Groß Spiegelberg
300000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Strasburger Baugesellschaft mbH

Groß Spiegelberg

(vormals: Strasburg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 116.826,94 124.403,63
I. Sachanlagen 2.007,00 5.508,00
II. Finanzanlagen 114.819,94 118.895,63
B. Umlaufvermögen 544.964,79 549.337,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.403,95 74.308,34
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 67.423,29 70.000,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 471.560,84 475.029,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 121,11 987,21
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 81.973,28 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 743.886,12 674.728,68

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 742.344,99 668.725,11
I. gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
II. Kapitalrücklage 961.891,98 971.891,98
III. Verlustvortrag 456.554,43 415.253,67
IV. Jahresüberschuss 83.619,88 -41.300,76
B. Rückstellungen 800,00 5.031,30
C. Verbindlichkeiten 741,13 972,27
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 741,13 972,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 743.886,12 674.728,68

Anhang



1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Strasburger Baugesellschaft mbH
 zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Gliederung des Jahresabschlusses
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.
Ausweis in der Bilanz
Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des " 249 HGB und Rechungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst, wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinn sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Ausweis im Anhang
Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

2. Vorjahresabschluss, Bestandsnachweise

Vorjahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31.12. des Vorjahres wurde von der Gesellschafterversammlung genehmigt und festgestellt. Er bildet die Grundlage für das Rechnungswesen und den Jahresabschluss des Berichtsjahres.
Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines Hauptabschlussübersichtsprogrammes EDV-gestützt entwickelt.
Bestandsnachweise
Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt.
Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft.
Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt.
Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.
Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und belegmäßig nachgewiesen.
Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Erläuterungen zur Bilanz
Sachanlagen
Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert.
Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.
Die Abschreibungen wurden linear bzw. degressiv nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a wurden auch für die Handelsbilanz angewandt.
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen 67.423,29 Euro.
Kassenbestand
Der Kassenbestand wurde zum Nennwert am Bilanzstichtag ausgewiesen.
Sonstige Rückstellungen
Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 0,00.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

4. Sonstige Angaben

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt  153.387,56 Euro.
Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Martin Schäfer bestellt.
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

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