Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 19194
Eingetragen
17.2.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Die wirtschaftliche Beratung von Unternehmen, insbesondere im Technologiebereich, über deren Kapitalstruktur, die Finanzierung, die industrielle Strategie und die damit verbundenen Fragen bei Zusammenschlüssen, Übernahmen und Verkäufen von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Die Gesellschaft ist berechtigt, in Unternehmen jeglicher Art, insbesondere im Technologiebereich, zu investieren.

Historie

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Management

NameRolle
Georg Müsing
seit 17.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Georg Müsing
Potsdam
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Finfortec GmbH

Potsdam

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ

AKTIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. AUSSTEHENDE EINLAGEN 0,00 12.500,00
B. ANLAGEVERMÖGEN
I. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.250,00 1.050,00
II. Sachanlagen 1.564,00 0,00
C. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.101,62 17.514,14
III. Guthaben bei Kreditinstituten 278,18 27.820,48
22.193,80 58.884,62

PASSIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Stammkapital 25.000,00 25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlage - 12.500,00 0,00
eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 24.170,97 25.666,89
III. Jahresfehlbetrag - 16.806,18 - 1.495,92
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.900,00 2.500,00
C. VERBINDLICHKEITEN 429,01 7.213,65
22.193,80 58.884,62

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Hierbei wurden erstmals die sich aus dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebenden Änderungen berücksichtigt. Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen als Folge der erstmaligen Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften wurde in Anwendung von Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i. S. des § 267 Abs. 1 HGB. Die Erleichterungsmöglichkeiten für kleine Gesellschaften i. S. des § 267 Abs. 1 HGB wurden bei der Erstellung des Anhangs, nicht jedoch bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in Anspruch genommen. Die Erleichterung gemäß § 266 Abs. 1 S. 3 HGB bezüglich der Bilanz sowie die Erleichterung gemäß § 326 HGB werden jedoch bei der Offenlegung in Anspruch genommen.

In Anwendung des Wahlrechts nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB hat die Gesellschaft keinen Lagebericht aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der Jahresabschluss wurde unter der Prämisse der Unternehmensfortführung aufgestellt.

II. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von € 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und in der Entwicklung des Anlagevermögens sowohl unter den Zugängen wie auch unter den Abgängen ausgewiesen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von über € 150,00, jedoch nicht mehr als € 1.000,00, wird in Übereinstimmung mit den steuerrechtlichen Vorschriften (§ 6 Abs. 2a EStG) unverändert ein jahresbezogener Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre mit jeweils 20 % p. a. aufgelöst wird.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihren Nominalbeträgen oder mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

III. Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine weiteren Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 i. V. mit § 268 Abs. 7 HGB als sie aus der Bilanz und diesem Anhang ersichtlich sind.

IV. Sonstige Angaben

Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2010 der Kaufmann Georg Müsing, Potsdam, bestellt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Potsdam, 15. April 2011

gez. Georg Müsing, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 28. April 2011 festgestellt.

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