Lewe Spedition GmbH & Co. KG

49509 Recke, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRA 4124
Eingetragen
10.3.1992

Finanzübersicht

Historie

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Gesellschafter

2 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany
Kommanditist
Germany
102.258 €

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lewe Spedition GmbH & Co. KG

Recke

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.136.089,02 1.939.615,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.134.088,02 1.937.614,04
III. Finanzanlagen 2.000,00 2.000,00
B. Umlaufvermögen 1.245.714,44 1.388.218,93
I. Vorräte 185.033,87 191.282,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 663.006,46 942.918,79
davon gegen Gesellschafter   72.747,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 397.674,11 254.017,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.083,13 14.214,70
Aktiva 3.398.886,59 3.342.048,67

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 602.258,37 602.258,37
I. Kapitalanteile 102.258,37 102.258,37
1. Kapitalanteile Kommanditisten 102.258,37 102.258,37
II. Rücklagen 500.000,00 500.000,00
III. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 136.630,00 224.568,00
C. Verbindlichkeiten 2.659.998,22 2.515.222,30
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.806.743,84 2.166.076,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 853.254,38 349.145,94
davon gegenüber Gesellschaftern 225.843,36 30.435,27
Passiva 3.398.886,59 3.342.048,67

Anhang

Grundlagen und Methoden

Allgemeine Jahresabschlussgrundlagen

Der Jahresabschluss der Lewe Spedition GmbH & Co. KG, eingetragen beim Registergericht Steinfurt unter der Nr. HRA 4124, für das Geschäftsjahr 2023 wurde unter Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften für die Kommanditgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt (§ 264a Abs. 1 HGB).

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kommanditgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form, der Darstellung und des Umfangs der Angaben im Jahresabschluss wurde Gebrauch gemacht.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde unter Bezugnahme auf die Regelung des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze und Bewertungsmethoden aufgestellt worden.

Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Die Gegenstände des entgeltlich erworbenen immateriellen Anlagevermögens wurden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen auf abnutzbare Wirtschaftsgüter. Die Abschreibungen auf die Zugänge des Berichtsjahres wurden linear "pro rata temporis" vorgenommen. Die Nutzungsdauer ist entsprechend der vorsichtig geschätzten Verwendbarkeit im Betrieb bemessen.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten und die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.

Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht. Für nicht einzelwertberichtigte Forderungen wurde eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1,5 % der verbleibenden Nettoforderungen berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Der Ermittlung der Rechnungsabgrenzungsposten liegen die Bestimmungen des § 250 HGB zugrunde.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die sonstigen Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind EUR 1.296.894,16 durch Sicherungsübereignung am beweglichen Anlagevermögen besichert.

Am Bilanzstichtag bestanden Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Diese setzen sich wie folgt zusammen:
-  aus Bürgschaften  EUR 22.500,00
-  aus Gewährleistungsverträgen  EUR 163.533,06

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen am Bilanzstichtag bedeutsame sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 128.
Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 63 Mitarbeiter.

 

Recke, 26. April 2024;

gez. Manfred Lewe; gez. Niklas Lewe; gez. Sebastian Rählmann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.05.2024 festgestellt.

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