Metallbau Wagner GmbHLiquidiert

37115 Duderstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 102244
Eingetragen
23.6.1992
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Fertigung, Lieferung und Montage von Stahl- und Metallbauelementen, Schlosserarbeiten jeglicher Art sowie Handel mit den gewerbegebundenen Artikeln, Schweißarbeiten, Verglasungen, Schmiedearbeiten sowie alle damit im Zusammenhang stehende Tätigkeiten. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Tätigkeiten auszuüben, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen gründen, sich an branchengleichen und branchenfremden Unternehmen beteiligen und solche erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Wagner
seit 24.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metallbau Wagner GmbH

Duderstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 2.646,88 4.736,88
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 573,00 1.303,00
II. Sachanlagen 1.873,88 3.233,88
III. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 1.308.236,02 1.328.654,51
I. Vorräte 454.494,51 283.723,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 142.909,37 87.345,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 710.832,14 957.586,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.478,38 6.292,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.317.361,28 1.339.684,07

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 532.756,22 777.501,10
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 526.371,91 688.104,16
III. Jahresfehlbetrag 44.744,88 -38.267,75
B. Rückstellungen 126.829,00 116.306,00
C. Verbindlichkeiten 657.776,06 445.876,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.317.361,28 1.339.684,07

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft gemäß der Größenklassifizierung nach § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Bei der Erstellung (§ 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Posten der Bilanz ist mit der des Vorjahres vergleichbar.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs-
oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.

Altersversorgungsverpflichtungen wurden auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens zum 31. Dezember 2014 berücksichtigt. Für die Bewertung wurde als biometrische Rechnungsgrundlage die Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 4,53 % p.a. verwendet. Anwartschaften auf Hinterbliebenenrenten wurden nach der Kollektivmethode bewertet.

Für die Rentenanpassungen wurde eine Steigerung der Rente um 2 % p.a. berücksichtigt.

Die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgeverpflichtungen dienenden Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden mit den diesen zugeordneten Alterversorgungsverpflichtungen verrechnet. Der sich ergebende Saldo der Altersversorgungsverpflichtungen wird unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 24,8 (Vorjahr: TEUR 32,2) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Das gezeichnete Kapital beträgt TDM 100,0 (TEUR  51,1).

In den Rückstellungen wurden zum 31. Dezember 2014 Altersversorgungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 253,1 mit Aktivwerten aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von TEUR 210,8 verrechnet. Aus dem Saldo der bisherigen Bewertung der Pensionsrückstellung und der bisherigen Bewertung der Aktivwerte und den entsprechenden Werten nach BilMoG hat sich zum 01. Januar 2010 ein Betrag in Höhe von TEUR 88,8 ergeben. Die Angleichung an den Wertansatz nach BilMoG erfolgt ab 2010 durch Verteilung des Differenzbetrages zwischen der bisherigen Bewertung und der Bewertung nach BilMoG über einen Zeitraum von 15 Jahren. Der bisher noch nicht berücksichtigte Differenzbetrag aus der Umstellung beträgt TEUR 59,2. Das letzte Gutachten zur Bewertung der Altervorsorgeverpflichtungen datiert vom 26.05.2015.

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 48,8 (Vorjahr: TEUR 25,9) enthalten.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführung

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Wagner Matthias Metallbautechniker

Duderstadt, den 23. Juli 2015

Matthias Wagner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.7.2015.

Nachrichten & Medien

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