"VDC"
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.02.2008 bis zum 31.01.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.1.2009
EUR |
31.1.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
19,00 |
226,00 |
| I.
Sachanlagen |
19,00 |
226,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
42.094,19 |
65.338,03 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
29.075,85 |
62.982,07 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
13.018,34 |
2.355,96 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
42.113,19 |
65.564,03 |
Passiva
|
|
31.1.2009
EUR |
31.1.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
26.950,78 |
39.218,54 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.075,89 |
26.075,89 |
| II.
Gewinnvortrag |
142,65 |
14.527,06 |
| III.
Jahresüberschuss |
732,24 |
-1.384,41 |
| B.
Rückstellungen |
0,00 |
25.959,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
15.162,41 |
386,49 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
15.162,41 |
386,49 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
42.113,19 |
65.564,03 |
Anhang
A.
ALLGEMEINE ERLäUTERUNGEN
1.
UNTERNEHMENSGEGENSTAND
Gegenstand des Unternehmens ist
Beratung von Firmen im EDV-Bereich und zwar
insbesondere im Dienstleistungsbereich, sowie der
Abwicklung von Verträgen in diesem Bereich
GESELLSCHAFTER
Gesellschafter:
Herr Franz Vogt 100 %
3. MITGLIEDER DER GESCHÄFTSFÜHRUNG
Zur
Geschäftsführer ist bestellt:
Herr Franz Vogt, Kaufmann, München
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen
vertreten.
Der Geschäftsführer Franz Vogt
vertritt stets einzeln.
Sie ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich in
eigenem Namen oder als Vertreter eines dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
4. GLIEDERUNG
Wir haben die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
nach den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB
gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir nach
dem Gsamtkostenkostenverfahren erstellt.
5. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der
generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der
§§ 246 bis 251 und §§ 252 bis 256 HGB
sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz-
und bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften
der §§ 268 bis 274a und §§ 279 bis 283
HGB erstellt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
wurden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen
unverändert beibehalten. Bilanzierungswahlrechte
wurden nicht in Anspruch genommen.
a) Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen
angesetzt. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir
auf die betrieblichen Erfahrungen ab, die sich weitgehend
mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.
Die Abschreibungen wurden linear aufgrund der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.
Zusätzliche Abschreibungen nach steuerlichen
Vorschriften wurden nicht vorgenommen. Soweit die
Abschreibung für Anlagegüter bisher unterblieben
ist, setzen wir die verbleibende Restnutzungsdauer für
die Abschreibung an.
c) Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden entsprechend dem
Höchstwertprinzip angesetzt. Die Bewertung
erfolgt grundsätzlich zum Rückzahlungsbetrag.
B. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND
VERLUSTRECHNUNG
1. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahre
Zum Bilanzstichtag bestanden
keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren.
2.
Sonstige Rückstellungen
Unter den sonstigen Rückstellungen sind
Rückstellungen für Jahresabschlussarbeiten
enthalten.
C. SONSTIGE ANGABEN
Unterzeichnung des Jahresabschlusses
München, den
|