Beteiligungsgesellschaften
Bartolosch GmbH
In der Schloßwiese 6, 57520 Friedewald, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Niggl seit 16.6.2025 | Geschäftsführer |
Thomas Hammer seit 22.6.2020 | Prokura |
Patric Meeth seit 20.5.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bartolosch GmbHFriedewaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die Bartolosch GmbH ist bundesweit einer der führenden Bearbeitungs- und Zerspanungsbetriebe und Zulieferer von montagefertigen Maschinenbauteilen und Baugruppen. Dabei werden montagefertige Maschinenbauteile und Baugruppen aus verschiedensten Metallen und Legierungen mittels NC-Bearbeitungszentren in den Bereichen Dreh-, Fräs- und Schleiftechnik bearbeitet und hergestellt. Höchstmögliche Maßgenauigkeit wird durch erfahrene Mitarbeiter, erprobte Zulieferer und den Einsatz multifunktionaler Fertigungssysteme garantiert. Die Bartolosch GmbH fertigt und liefert Vor- oder Kleinserien bis hin zu Großserien an vielfältige Branchen des deutschen Maschinenbaus und für die Automobil-, Landmaschinen- oder Baumaschinenindustrie. Dabei werden zwei Geschäftsfelder mit unterschiedlichen Marktanforderungen bedient. Zum einem der Industriebereich mit automotiven Vorgehensweisen und zum anderen der Baumaschinenmarkt. Lohnfertigung für die Industrie Auf ca. 10.000 m 2 Unternehmensfläche fertigt die Gesellschaft auf ca. 90 Dreh- und Fräsmaschinen in Lohnfertigung Teile insbesondere für Agrar-, Bau- und Nutzfahrzeuge. Bei einigen dieser Teilegruppen steuert die Gesellschaft als Tier-1-Anbieter die gesamte Supply Chain. Von der Beschaffung, über die Fertigung, von der Qualitätssicherung bis zur Koordination eines Netzwerkes von Oberflächenbeschichtern verantwortet die Gesellschaft in einigen Teilbereichen so die gesamte Wertschöpfung. Fertigung und Montage für den Maschinenbau Weiterhin leistet die Gesellschaft für die Kundin Schlebach-Maschinen GmbH die Fertigung und Montage von Maschinen für die Blechbearbeitung. 60 hochspezialisierte Mitarbeiter bauen hierbei Spezialmaschinen für den Dachdeckerbedarf. Im Unterschied zur Lohnfertigung wird die Organisation zur Beschaffung aller Komponenten und die Mannschaft für die Montage der Maschinen vorgehalten. Es wird die gesamte Wertschöpfungskette bis auf den Vertrieb und die Konstruktion verantwortet. II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Vergleich zum vorangegangenen Jahr 2022 hat sich die Wirtschaftsleistung im Jahr 2023 in fast allen Wirtschaftsbereichen erhöht und stabilisiert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% geringer als im Jahr 2022 (kalenderbereinigt -0,1%). Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0% zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4%). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Die Kundenstruktur der Bartolosch GmbH ist grundsätzlich gleichgeblieben. Neben den Hauptkunden AGCO FENDT International und der Schlebach-Maschinen GmbH gibt es noch ca. 30 weitere Kunden mit wahrnehmbaren Umsätzen. Die vorangeschrittene Neukundenakquise dient zum einen dem Umsatzwachstum zum anderen aber auch der Verminderung eines Klumpenrisikos. Die Firma AGCO FENDT ist über einen fünf Jahresvertrag an die Bartolosch GmbH gebunden und kann somit als sicherer Kunde angesehen werden. Zusätzlich hat es die Geschäftsführung durch Nachverhandlungen geschafft, dass die stark gestiegenen Preise im Einkauf an AGCO FENDT im Wesentlichen weitergegeben werden können. Erwähnung soll an dieser Stelle auch der zweite große Kunde finden, weil die Mechanismen in diesem Markt anders sind. Die Firma Schlebach-Maschinen GmbH stellt für Dachdecker und Fassadenbauer in über 30 Ländern Biegemaschinen für die Blechbearbeitung her. Die Marke Schlebach steht als Synonym für Qualität und Maschinenbau "Made in Germany". Begründet ist dies durch die Langlebigkeit und Robustheit der enthaltenen Komponenten, die bei der Bartolosch GmbH gefertigt werden. Aber nicht nur das Fertigungs-Knowhow der Maschinenkomponenten, sondern auch die Erfahrungen der jahrelangen präzisen Montage liegen in der Hand der Bartolosch GmbH. Der weltweit stark wachsende Immobilienmarkt als Folge der wachsenden Weltbevölkerung ist die solide Basis für weiteres Umsatzwachstum in den nächsten Jahren. Die Kunden der Schlebach-Maschinen GmbH sind Wiederverkäufer und Handwerksbetriebe, in mehr als 30 Ländern. Wobei die USA, Australien und Neuseeland ca. 25% des Umsatzes ausmachen. Auch in diesem Bereich konnten höhere Bezugskosten überwiegend weitergegeben werden. Geschäftsverlauf und Lage Der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 war erfolgreich. Zum einen war das Ergebnis zwar von stark gestiegenen Beschaffungskosten geprägt, zum anderen konnten die Kosten größtenteils an die Kunden weitergegeben und somit ein entsprechend hohes Ergebnis erzielt werden. Auch in diesem Jahr gelang es, Kunden- und Lieferantenbeziehungen weiter zu vertiefen und auszubauen. Im Geschäftsjahr wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 36.588 (Vorjahr TEUR 33.241) erwirtschaftet. Grundlage hierfür waren im Wesentlichen die qualifizierten Mitarbeiter, die stetige bereits oben erwähnte Vertiefung der Kundenbeziehungen und die Nachverhandlung von Preisen mit den größten Kunden. Zusätzlich wurde der Maschinenpark gepflegt und erweitert. Prozesse und Betriebsabläufe wurden überprüft und angepasst. Vertriebliche Aktivitäten wurden intensiv ausgeweitet. Neue Kunden wurden hinzugewonnen. Bearbeitungsbetriebe wurden als Zulieferer eingesetzt, was eine flexible Reaktion ermöglichte, in dem z.B. Aufträge ausgelagert oder auch wieder in das Unternehmen zurückgeholt wurden. a) Ertragslage
b) Finanzlage Im Jahr 2023 war es möglich, die Investitionen aus den laufenden Zahlungsmittelzuflüssen zu bedienen. Mit Datum des 07.05.2023 ereignete sich im Bereich Friedewald ein Unwettergeschehen, welches signifikanten Einfluss auf den Geschäftsverlauf der Bartolosch GmbH sowie den Schwesterunternehmen Schlebach-Maschinen GmbH und PMeeth Schweißtechnik GmbH genommen hat. Durch das Hochwasser wurde ein kompletter Fertigungsbereich - vornehmlich für die Fertigung von Maschinenbauteilen für die Schlebach-Maschinen GmbH - überschwemmt und viele Bearbeitungsmaschinen nebst Zubehör und weiterer Einrichtung wurden unbrauchbar. Durch diese massive Schädigung der Fertigungsmöglichkeiten kommt es zu einem Produktionseinbruch, der sich durch die gesamte Unternehmensgruppe zieht. Die im Jahr 2023 erhaltene Versicherungsentschädigung half dazu bei, trotz allem eine gute Liquidität im Unternehmen zu sichern. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 31.12.2023 33,34% (Vorjahr 0,55%). c) Vermögenslage
Die Anlagenintensität beläuft sich auf 33,35% nach 14,25% im Vorjahr. Das Umlaufvermögen ist stichtagsbedingt im Wesentlichen durch die Vorräte mit TEUR 3.664 (Vorjahr TEUR 3.120) sehr hoch ausgewiesen. Das Ergebnis der Bartolosch GmbH hat im vierten Geschäftsjahr ihres Bestehens insgesamt eine stark ansteigende Entwicklung genommen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses stark gestiegenen Ergebnisses beruht auf der Versicherungsentschädigung, welche aufgrund des Hochwasserschadens erhalten wurde. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus der Bartolosch GmbH auf:
Die interne Unternehmenssteuerung erfolgt u.A mittels verschiedener Kennzahlen wie z.B. Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow. Die Gesamtleistung pro Mitarbeiter beträgt TEUR 189 (Vorjahr TEUR 178) p.a. Die Umsatzrendite beträgt 9,51% (Vorjahr 1,00%). Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Verfügbarkeit von gut ausgebildetem Personal und Fachpersonal gestaltet sich in der Region äußerst schwierig. Eine gut ausgebildete Basis an Mitarbeitern und deren Weiterbildung ist jedoch unabdingbar für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Mitarbeiterfindung und -bindung bleiben zentrale Punkte in der Ausrichtung der Gesellschaft. Gesamtaussage Das Unternehmen hat trotz anhaltender, jedoch abflachender, Nachwirkungen der Corona- Pandemie, Ukrainekrieg und stark steigenden Bezugskosten eine positive Umsatzentwicklung genommen. Die Finanz- und Ertragslage ist stabil. Trotz langlaufender Verträge mit Preisfixierungen konnten die gestiegenen Kosten größtenteils an Kunden weitergegeben werden und die Margen aus Verkäufen erholten sich langsam. III. Nachtragsbericht Der größte Kunde der Bartolosch GmbH - die AGCO Gruppe - hat mit Beginn des 01.07.2024 aufgrund von ausbleibenden Motorenlieferungen für seine Belegschaft Kurzarbeit eingeführt. Dadurch hat die Bartolosch GmbH einen derzeitig nicht abschätzbaren Umsatz- und Arbeitsausfall für die nahe Zukunft zu verzeichnen. Auf Basis dieser Entwicklung hat sich die Geschäftsführung entschlossen, ab dem 01.08.2024 ebenfalls Kurzarbeit anzumelden. Dies in der Absicht, die Arbeitsplätze durch diese Maßnahme zu sichern. Das ebenso betroffene Schwesterunternehmen, die PMeeth Schweisstechnik GmbH wird zeitgleich auch in Kurzarbeit geschickt. Der Zeitraum für die Kurzarbeit ist derzeit noch nicht absehbar. Nach aktuellen Informationen erwartet die AGCO Gruppe erst ab Sommer 2025 eine Verbesserung der Auftragslage. IV. Prognosebericht Die Auftragslage für das gesamte Geschäftsjahr 2024 und auch für die ersten drei Quartale 2025 ist gesichert. Zusätzlich haben die Auswirkung der Corona-Pandemie zu einer Bereinigung der Metallbearbeitungsbranche beigetragen, sodass mit einer guten bis sehr guten Entwicklung der Nachfrage der Leistungen und Produkte der Bartolosch GmbH gerechnet wird. Die vertriebliche Tätigkeit zum Ausbau bestehender Kundenbeziehungen und zur Gewinnung neuer Kunden, auch aus Branchen, für die die Bartolosch GmbH noch nicht tätig ist, wird weiter intensiv vorangetrieben. Für die Jahre 2024 und 2025 lässt das eine stabile bzw. steigende Umsatzentwicklung erwarten. Die eingesetzten Fertigungssysteme sind weiter fortzuentwickeln. Die Digitalisierung der Prozesse und Abläufe der Gesellschaft ist weiter voranzutreiben. Die Flexibilität der Produktion insbesondere durch den Einsatz fremder Bearbeiter ist weiter auszubauen. Im Jahr 2024 sind Investitionen in Höhe von ca. TEUR 3.600 geplant. Es handelt sich hier um Maschineninvestitionen, welche aufgrund des Hochwassers ersetzt werden müssen und Optimierung des ProAlpha Systems. Die IT-Infrastruktur wird derzeit bewertet und es sind Investitionen hierfür im Jahr 2024 geplant. Hierzu gehört vor allem auch eine neue firmenübergreifende Netzwerk- und Internetarchitektur, die es den drei Unternehmen der kleinen Gruppe erlaubt, noch effizienter zusammen zu arbeiten. Die Umsetzung ist noch für 2024 geplant. V. Chancen- und Risikobericht Die Geschäftsstrategie und das Risikomanagement der Gesellschaft werden regelmäßig überprüft und aktualisiert. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen adäquat gesteuert werden können. Das Unternehmen hat sich aufgrund der hohen Nachfrage im Bereich Landmaschinen weiter spezialisiert und deutliche Erfolge erzielt. Im Bereich der Landwirtschaft im Allgemeinen und im Bereich der Landmaschinen im Besonderen wird, wie oben bereits erwähnt, eine positive Entwicklung erwartet. Ein dauerhaftes Risiko stellt weiterhin der Krieg in der Ukraine dar. Hieraus ergibt sich ein hohes Preisrisiko in Bezug auf die allgemeinen Energiekosten. Im schlimmsten Fall dauert der Krieg noch eine ganze Zeit an und es kommt zu Energieknappheit, bei der die noch verbleibende Menge an Gas etc. verteilt werden müsste. Die derzeitige Entwicklung an den Weltmärkten ist durch volkswirtschaftliche Verwerfungen geprägt, die durch die Folgen der weltweiten Pandemie und des Ukrainekriegs ausgelöst worden sind. Derzeit ist zu beobachten, dass gerade der Zulieferermarkt unter Druck steht, sich aber langsam wieder erholt. Die Auswirkungen auf den Kunden Schlebach sind ähnlicher Natur. Steuerungen, Hydraulik- und Elektronikbauteile aus Asien sind weiterhin, wenn überhaupt, nur mit Verzögerung lieferbar. Um das Beschaffungsrisiko im Bereich der Elektronikteile zu reduzieren, arbeitet das Bartolosch Team gemeinsam mit externen Experten an der Verbreiterung der Angebotspalette und der Entwicklung neuer Steuerungsmodule. Diese Maßnahme zeigt im Jahr 2024 weitere Erfolge und wird stringent weiter vorangetrieben. Die Preise für Stahl verschiedener Sorten sind weiter gestiegen und die Verfügbarkeit hat sich reduziert. Erschwerend kommt hinzu, dass Einfuhren in die USA und APAC per Seefracht immer schwieriger werden. Die Verteuerung der Frachtraten, einhergehend mit einer Verknappung im Containergeschäft, sind weitere dämpfende Faktoren im internationalen Geschäft. Weitere Risiken können sich durch den allgemeinen Fachkräftemangel und die fehlende Bereitschaft zur Erlernung eines handwerklichen Berufs ergeben. Dem wirkt die Gesellschaft durch das Vorantreiben und Optimieren der Digitalisierung einzelner Prozessabläufe und durch die fachliche Weiterbildung der Mitarbeiter entgegen. Insgesamt erwartet die Gesellschaft, trotz aller Unwägbarkeiten des fortdauernden Krieges in der Ukraine, die eine Geschäftsplanung sehr erschweren, eine zufriedenstellende Geschäftsentwicklung mit einem Ergebnis über Vorjahresniveau.
Friedewald im Juli 2023 gez. die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang zum 31. Dezember 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Bartolosch GmbH mit Sitz in Friedewald ist im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter HRB 27168 eingetragen. Der Jahresabschluss der Bartolosch GmbH, Friedewald, zum 31. Dezember 2023 wurde entsprechend des Gesellschaftsvertrags nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung in der jeweils gültigen Fassung aufgestellt. Die Bilanz entspricht der Gliederung nach § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 Satz 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Hingegen wurde die Erleichterung gemäß § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch genommen. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschl. der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden und unverändert zum Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten erfasst und werden planmäßig linear über ihre betriebsindividuell geschätzte Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit sie der Abnutzung unterliegen, abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Unterjährig zugegangene Vermögensgegenstände werden zeitanteilig (pro rata temporis) abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsindividuell geschätzte Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Herstellungskosten enthalten die direkt zurechenbaren Einzelkosten zuzüglich der anteiligen Fertigungsgemeinkosten. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird einzeln zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips durchgeführt. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden versicherungsmathematisch nach dem ratierlich degressiven Anwartschaftsbarwertverfahren beziehungsweise als Barwert künftiger Versorgungsleistungen berechnet. Die Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck wurden der Berechnung zugrunde gelegt. Die Abzinsung erfolgt gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB mit einem Zinssatz von 1,82%. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Dezember 2023 bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre bei einer Restlaufzeit der Pensionsverpflichtungen von 15 Jahren. Gemäß Pensionszusage wurden für künftige Rentensteigerungen 2,0% für unmittelbare Verpflichtungen berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten gemäß § 249 Abs. 1 HGB. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern resultieren aus temporären Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz in den Bilanzposten Rückstellungen und der Rücklage für Ersatzbeschaffung, die steuerlich aufgrund eines Hochwasserschadens gebildet wurde. Bei der Bewertung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 28,78% im Zeitpunkt der voraussichtlichen Umkehr der Differenzen zugrunde gelegt. Die Ermittlung der latenten Steuern ergibt insgesamt eine passive Latenz. Somit besteht das Gebot, den Passivüberhang der latenten Steuern nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB zu passivieren. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im Anlagespiegel in der Anlage zum Anhang dargestellt. a) Forderungen In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Beträge in Höhe von EUR 6.500,00 (Vorjahr EUR 7.250,00) enthalten, welche eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 360.922,15 (Vorjahr EUR 1.027.298,87) ausgewiesen sind Forderungen in Höhe von EUR 53.136,90 (Vorjahr EUR 52.480,89) gegen Gesellschafter. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. b) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt zum Stichtag EUR 25.000,00 von denen EUR 12.500,00 einbezahlt sind. Die ausstehende Einlage ist nicht eingefordert. Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge beläuft sich auf EUR 705,00 (Vorjahr EUR 2.455,00) und resultiert allein aus den Altersvorsorgeverpflichtungen. c) Rückstellungen Die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen wären bei Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (§ 253 Abs. 6 HGB) zum Bilanzstichtag um EUR 705,00 (Vorjahr EUR 2.455,00) höher ausgefallen. Diese Differenz stellt zugleich den ausschüttungsgesperrten Betrag aus Altersvorsorgeverpflichtungen dar. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen, für Abschlussprüfungsleistungen, für leistungsabhängige Vergütungsbestandteile sowie für andere personalbezogene Leistungen gebildet. Die Position setzt sich wie folgt zusammen:
d) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (31.12.2023 EUR 1.174.364,20 Vorjahr EUR 1.143.086,98) sind wie folgt besichert:
e) Passive latente Steuern Die mit einem Ertragsteuersatz von 28,78% ermittelten passiven latenten Steuern in Höhe von EUR 985.755,17 (Vorjahr EUR 2.881,74) resultieren aus dem unterschiedlichen Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Handels- und Steuerrecht und einer aufgrund eines Hochwasserschadens steuerrechtlich gebildeten Rücklage für Ersatzbeschaffung. Eine Saldierung von aktiven und passiven latenten Steuern hat nicht stattgefunden. 4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Mit Datum des 07.05.2023 ereignete sich im Bereich Friedewald ein Unwettergeschehen, welches signifikanten Einfluss auf den Geschäftsverlauf der Bartolosch GmbH sowie den Schwesterunternehmen Schlebach-Maschinen GmbH und PMeeth Schweißtechnik GmbH genommen hat. Durch das Hochwasser wurde ein kompletter Fertigungsbereich - vornehmlich für die Fertigung von Maschinenbauteilen für die Schlebach-Maschinen GmbH - überschwemmt und viele Bearbeitungsmaschinen nebst Zubehör und weiterer Einrichtung wurden unbrauchbar. Durch diese massive Schädigung der Fertigungsmöglichkeiten kam es zu einem Produktionseinbruch, der sich durch die gesamte Unternehmensgruppe gezogen hat. In den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten sind Zahlungen der Versicherung in Höhe von EUR 3.913.350,56 für Totalschaden erlittene Maschinen und EUR 594.451,98 für die Betriebsunterbrechung. Der Zinsaufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen beträgt im Geschäftsjahr EUR 714,00. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von EUR 1.394.337,77 beinhalten Aufwendungen aus der Zuführung von latenten Steuern in Höhe von EUR 982.873,43 (Vorjahr Minderung um EUR 2.815,67). 5. Sonstige Pflichtangaben a) Angaben über die Mitglieder der Unternehmungsorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Patric Meeth, Geschäftsführer der Bartolosch GmbH, geführt. b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus laufenden Miet- und Leasingverträgen Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen beträgt EUR 3.690.052,78 (Vorjahr EUR 4.402.167,80), davon entfallen EUR 2.391.130,29 (Vorjahr EUR 2.774.035,89) auf langfristige Mietverträge des Standortes Friedewald (teilweise bis 2030). Außerdem entfallen davon EUR 838.887,61 (Vorjahr EUR 1.394.799,75) auf Leasingverträge von Maschinen, die eine Laufzeit bis zu 5 Jahren haben. Hierbei wird der Zweck der langfristigen Planung der Produktion verfolgt, was auch einen Vorteil darstellt. Risiken erwachsen aus diesen langfristigen Mietverträgen, sobald sich das wirtschaftliche Umfeld oder Gegebenheiten ändern. c) Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 197 Mitarbeiter beschäftigt, davon sind 27 Angestellte und 170 gewerbliche Arbeitnehmer. Es wurde weiterhin durchschnittlich 1 Auszubildender im Geschäftsjahr beschäftigt. d) Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a HGB wird aufgrund von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. e) Ereignisse nach dem Schluss des Geschäftsjahrs Es sind keine wertbegründenden Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten. f) Vorschlag zur GewinnverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 3.423.438,78 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.
Friedewald, den 19.07.2024 Patric Meeth Entwicklung des Anlagevermögens 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Bartolosch GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Bartolosch GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bartolosch GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mainz, den 30. Juli 2024 Concept
Renkes & Partner mbB
Joachim Wittlich, Wirtschaftsprüfer Beschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023Die alleinige Gesellschafterin der Bartolosch GmbH mit Sitz in Friedewald, die PMeeth Holding GmbH, vertreten durch Ihren Geschäftsführer Herr Patric Meeth, hält heute unter Verzicht auf alle eventuell entgegenstehenden Form- und Fristvorschrift eine Gesellschafterversammlung ab und beschließen einstimmig:
Friedewald, den 18.09.2024 PMeeth Holding GmbH vertreten durch deren Geschäftsführer Patric Meeth |
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