Dittmeyer's-Valensina GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Getränken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Felix Oscar Müller seit 4.7.2013 | Geschäftsführer |
Gerald Wolf seit 11.1.2013 | Prokura |
Frank Dr. Baumann seit 29.1.2010 | Geschäftsführer |
Tino Mocken seit 29.1.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
T*** M***** | 15.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Valensina Holding GmbH | 85.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Valensina GmbHMönchengladbachKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Zusammengefasster Lagebericht für die Valensina GmbH und für den Valensina-Teilkonzern für das Geschäftsjahr 20131. Allgemeines Die Valensina-Gruppe mit Sitz in Mönchengladbach produziert und vertreibt ein breites Sortiment alkoholfreier Getränke und gehört zu den führenden Unternehmen der deutschen Fruchtsaft-Industrie. Die einzelnen Gesellschaften der Valensina-Gruppe sind dabei wie folgt auf die unterschiedlichen Marktsegmente fokussiert: Die Valensina GmbH in Mönchengladbach produziert und vermarktet im Schwerpunkt die Hauptmarke Valensina sowie die Premium-Direktsaftmarke Hitchcock im Einweg-Segment. Gleichzeitig produziert sie in ihrem Werk in Vechta auch Eigenmarken und vertreibt diese an große deutsche und international tätige Handelsunternehmen. Darüber hinaus ist sie als Lohnabfüller für andere namhafte Getränkemarken tätig. Für die Marke Valensina tritt die Gesellschaft auch im kühlpflichtigen Bereich als Vertreiber der bei der Beteiligungsgesellschaft FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH produzierten Markenprodukte auf. Neben diesen operativen Tätigkeiten obliegt der Valensina GmbH die Steuerung der Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sowie der Einkauf für die wesentlichen Rohwaren und das zentrale Rechnungswesen. Produktion und Vertrieb der eigenen Regionalmarke Wolfra in Glas-Mehrweg sowie Einweg-Kartonverpackungen ist der Schwerpunkt der Wolfra Kelterei GmbH in Erding. Umfangreiche Aktivitäten im Bereich der Lohnfüllung alkoholischer und nicht-alkoholischer Getränke ergänzen das Leistungsspektrum. Die FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH in Mönchengladbach bedient das Segment der kühlpflichtigen Säfte. Das Produktionsprogramm umfasst dabei Markenartikel für die Valensina GmbH, Handelsmarken und Lohnabfüllungen für Dritte. 2. Marktentwicklung 2.1 Allgemein Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2013 insgesamt als stabil erwiesen. Um 0,4 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP noch kräftiger gewachsen (2012 um 0,7 % und 2011 sogar um 3,3 %). Die deutsche Wirtschaft war durch die anhaltende Rezession in einigen europäischen Ländern und eine gebremste weltwirtschaftliche Entwicklung belastet. Die starke Binnennachfrage konnte dies nur bedingt kompensieren. Auf der Verwendungsseite des Bruttoinlandsprodukts war der Konsum wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Die privaten Konsumausgaben stiegen preisbereinigt um 0,9 %, die des Staates um 1,1 %. Dagegen gingen die Investitionen zurück. Im Inland investierten Unternehmen und Staat zusammen 2,2 % weniger in Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge als ein Jahr zuvor. Der sonst so robuste deutsche Außenhandel büßte im Jahresdurchschnitt 2013 angesichts eines weiterhin schwierigen außenwirtschaftlichen Umfelds an Dynamik ein. Deutschland exportierte preisbereinigt zwar insgesamt 0,6 % mehr Waren und Dienstleistungen als ein Jahr zuvor, gleichzeitig stiegen die Importe aber um 1,3 %. Die Differenz zwischen Exporten und Importen - der Außenbeitrag - bremste dadurch mit einem negativen Beitrag von - 0,3 Prozentpunkten das BIP-Wachstum 2013. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2013 mit 41,8 Millionen das siebte Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Allerdings schwächte sich der Beschäftigungsaufbau mit + 0,6 % deutlich ab (Quelle: Statistisches Bundesamt). 2.2 Lebensmittel- Einzelhandel Der Umsatz im Handel konnte 2013 um 1,1 Prozent zulegen. Sehr unterschiedlich verlief die Entwicklung der einzelnen Branchen im vergangenen Jahr. Überproportionales Umsatzwachstum konnte der Lebensmittelhandel verzeichnen. Viele Endverbraucher waren bereit mehr Geld für Qualität und Service auszugeben. Die Nachfrage nach Bio- und Fair-Trade-Waren war 2013 steigend (Quelle: Handelsverband Deutschland 2013). 2.3 Fruchtgetränke Die negative Absatzentwicklung der Fruchtgetränke hat sich laut AC Nielsen auch 2013 mit einem Minus von 1,3% fortgesetzt (- 4,2% im Vorjahr). Dagegen hat sich der Umsatz mit einem Plus von 2,2% positiv entwickelt, was die im Markt durchgesetzten Preiserhöhungen dokumentiert. Die Branche ist von einem hohen Konzentrationsgrad geprägt. 12 Hersteller erzielen weit über 80% des Gesamtumsatzes. Hier nimmt die Valensina-Gruppe einen der vorderen Plätze ein (Quelle: Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie 2012). 3. Konsolidierungskreis Der Konsolidierungskreis des Teilkonzerns hat sich im Berichtsjahr nicht verändert. Im Jahr 2012 war allerdings über eine Veränderung des Konsolidierungskreises zu berichten. Im Dezember 2012 hatte die Valensina GmbH 100% der Anteile an der Wolfra Kelterei GmbH von ihrer Muttergesellschaft, der Valensina Holding GmbH, erworben. Somit erfolgte die Einbeziehung der Wolfra Kelterei GmbH in die Teilkonzernbilanz des Vorjahresabschluss, die Gewinn- und Verlustrechnung floss jedoch noch nicht ein. Diesem Umstand haben wir dadurch Rechnung getragen, dass wir der Gewinn- und Verlustrechnung im Jahresabschlussbericht eine um die Wolfra Kelterei GmbH adjustierte Gewinn- und Verlustrechnung für 2012 ergänzt haben. Die Beteiligung an der FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH wird wie im Vorjahr über die beiden assoziierten Unternehmen FJT Food Juice Trading GmbH und FSP Frischsaft Beteiligung GmbH & Co. KG in den Teilkonzernabschluss einbezogen. 4. Gesellschaftsrechtliche Änderungen Gesellschaftsrechtliche Änderungen sind für das Geschäftsjahr 2013 nach umfangreichen Veränderungen im Vorjahr nicht zu berichten. 5. Umsatzentwicklung Der Umsatz der Valensina-Gruppe betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 160,8 Mio. € (im Vorjahr 145,3 Mio. €). Dies bedeutet ein Wachstum von 10,7%. Bereinigt um die Umsätze der Wolfra Kelterei GmbH war der Umsatz auf vergleichbarer Basis hingegen um 2,5% rückläufig. Im Markengeschäft der Valensina GmbH konnte insbesondere die Marke Valensina weiter wachsen und trug erneut positiv zur Entwicklung des Unternehmens bei. Das Geschäft mit den Handelsmarken der Valensina GmbH verzeichnete dagegen erneut eine rückläufige Tendenz. Das Copacking-Geschäft entwickelte sich stabil. Die Umsätze der Wolfra Kelterei GmbH in Erding entwickelten sich im Geschäftsjahr 2013 ebenfalls stabil. 6. Vermögens- Finanz- und Ertragslage Aufgrund der in den letzten Jahren konsequent durchgesetzten Preiserhöhungen, der durchgeführten Kostenreduktionsprogramme und einer leichten Entspannung der Rohwarenpreise auf hohem Niveau konnte die Valensina-Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr einen deutlichen Ergebnissprung realisieren. Nach einem Vorjahresverlust vor Verlustübernahme durch die Valensina Holding GmbH in Höhe von -7.763 T€ wurde im Geschäftsjahr 2013 ein Gewinn vor Gewinnabführung in Höhe von 3.308 T€ erwirtschaftet. Dieser wurde mit 3.673 T€ an die Valensina Holding GmbH abgeführt. In der Valensina GmbH konnte nach deutlichen Verlusten im Vorjahr wieder ein positives Ergebnis in Höhe von 1.130 T€ vor Gewinnübernahme der mit EAV verbundenen Unternehmen erzielt werden, das wesentlich zu der guten Gesamtentwicklung der Ertragslage beigetragen hat. Die Wolfra Kelterei GmbH konnte ihr positives Ergebnis von 2.043 T€ im Vorjahr nochmals deutlich auf 2.388 T€ steigern. Die FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH konnte ihr Ergebnis ebenfalls deutlich verbessern und realisierte im Geschäftsjahr 2013 wieder einen Gewinn. Der Ergebnisanteil der indirekt gehaltenen Beteiligung an der FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH zum 31.12.2013 wurde im Berichtszeitraum vereinnahmt und unter dem Ergebnis aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen ausgewiesen. Wie bereits im Vorjahr sind auch für das Jahr 2013 keine einmaligen sonstigen betrieblichen Erträge zu berichten. Die Bilanzsumme des Valensina-Teilkonzerns hat sich um 948 T€ auf 114.863 T€ vermindert. Das Eigenkapital verringerte sich von 18.524 T€ auf 18.159 T€. Die Eigenkapitalquote beträgt 15,8% nach 16,0% zum 31.12.2012. Die Bilanzsumme der Valensina GmbH hat sich um 287 T€ auf 113.621 T€ verringert. Die geringere Bilanzsumme führte zu einer Eigenkapitalquote von 18,4 %. Die Geschäftsführung ist mit der Ertragssituation der Valensina-Gruppe im Berichtszeitraum insgesamt zufrieden. Die hoch gesteckten Ergebnisziele konnten vollumfänglich erreicht werden. Gleichwohl ist die erzielte Umsatzrendite von 2,1% mittelfristig noch deutlich zu verbessern. Die aufgrund der langfristig getroffenen Finanzierungsmaßnahmen hohe Liquidität blieb durch den positiven Cash-Flow erhalten. 7. Investitionen Größere Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2013 nicht getätigt. 8. Finanzierung Im Rahmen der Optimierung der Liquiditätsstruktur sind alle Gesellschaften der Valensina-Gruppe wie bisher in ein Cash-Managementsystem eingebunden. Durch die Begebung einer Unternehmensanleihe in Höhe von 50 Mio. € im April 2011 mit einer Laufzeit bis April 2016 sowie der Aufstockung der Anleihe im September 2012 um 15 Mio. € auf insgesamt 65 Mio. € hatte die Valensina-Gruppe eine deutliche Verbesserung der Finanzierungsstruktur erreicht. Aufgrund der in 2013 erzielten deutlichen Verbesserung der Geschäftsergebnisse und der positiven mittelfristigen Planung gehen wir davon aus, eine entsprechende Anschlussfinanzierung sichern zu können. Gleichzeitig finanziert die Valensina GmbH weiterhin zum Teil auch verbundene Unternehmen außerhalb des Konsolidierungskreises. So hat die Valensina GmbH der Valensina Holding GmbH ein Darlehen in Höhe von 8,0 Mio. € eingeräumt, das durch die Verpfändung des 76,6%igen Anteils an der FJT Food Juice Trading GmbH gesichert ist. Eine weitere Forderung der Valensina GmbH gegenüber der Valensina Holding GmbH besteht im Wesentlichen aufgrund der saldierten Gewinnabführungen und Verlustübernahmen in Höhe von 3.184 T€. Im Vorjahr hatte diese noch 5.521 T€ betragen. Ein Darlehen in Höhe von 8,4 Mio. € wurde der FSP Frischsaft Beteiligung GmbH & Co. KG zur Verfügung gestellt. Dieses ist durch die Verpflichtung des Darlehensnehmers zur Verpfändung seiner Anteile an der FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH gesichert. Daneben steht der FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH unverändert ein Rahmenbetriebsmittelkredit in Höhe von bis zu 8,5 Mio. € zur Verfügung. Dieser ist zum 31.12.2013 wie im Vorjahr mit 3,3 Mio. € in Anspruch genommen. Der Rahmenkredit ist gesichert durch die Sicherungsübereignung sämtlicher Vorräte sowie des Sachanlagevermögens und die Abtretung sämtlicher Forderungen der Kreditnehmerin an die Valensina GmbH. Aus den Verkäufen der Markenrechte Dreh & Trink sowie Donath bestehen gegenüber der Kehl-Asmussen Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH Forderungen in Höhe von insgesamt 2,0 Mio. € (im Vorjahr 2,8 Mio. €), die teilweise durch Rückübertragungsansprüche an den Markenrechten gesichert sind. Die für langfristige Darlehen vereinbarten Tilgungszahlungen wurden fristgerecht geleistet. Aufgrund der Langfristigkeit der Finanzierungen und der auskömmlich zur Verfügung stehenden liquiden Mittel ist die Valensina-Gruppe weiterhin stabil finanziert. 9. Forschung und Entwicklung (F+E) Im Bereich F+E stand die Entwicklung neuer Produkte für die Marke Valensina im ungekühlten wie im gekühlten Bereich im Vordergrund. Nach den erfolgreichen Neueinführungen im Jahr 2013, wie den "Valensina-Frühstücks-Nektaren", den neuen Sorten "Valensina Erntefrisch gepresst" im Kühlregal und den "Valensina Premium Limonaden" erfolgt im April 2014 die Einführung des neuen Sortimentes "Valensina Direktsaft" mit zwei Sorten ungekühltem Direktsaft in einer Valensina-typischen Glasflasche. Gleichzeitig startet das Unternehmen im kühlpflichtigen Bereich mit zwei milden Saftvarianten unter dem Titel "Valensina Milde Frucht". 10. Personal Im Durchschnitt beschäftigte die Valensina-Gruppe im Berichtszeitraum 247 Mitarbeiter im Vergleich zu 222 Mitarbeitern (inklusive Wolfra) im Vorjahr. 11. Potentielle zukünftige Chancen und Risiken Zur Erkennung von Chancen sowie zur Bewältigung von Risiken bedient sich die Valensina-Gruppe dem nachfolgend beschriebenen Managementsystem: Die Valensina-GmbH steuert ihr Geschäft und das ihrer Tochtergesellschaften über Planzahlen, die monatlich mit den Ist-Werten abgeglichen und analysiert werden. Durch diese zeitnahe Kontrolle wird dem Management die Möglichkeit gegeben, Abweichungen innerhalb der Gruppe kurzfristig zu erkennen und sofortige Gegenmaßnahmen einzuleiten. Weiterhin schließt die Gesellschaft zur Absicherung des auf US$-Basis erfolgenden Einkaufs des Orangensaftkonzentrats und des Orangendirektsafts Devisentermingeschäfte ab, die streng auf die gemäß Absatzplanung erwarteten Volumina begrenzt sind. Chancen und Risiken des zukünftigen Geschäftsverlaufs werden insbesondere in der Entwicklung der Rohstoff- und Devisenmärkte sowie in der Preisentwicklung bei Großkunden gesehen. Dabei ist auf der Rohwarenseite von einem langfristig hohen Niveau auszugehen, welches weitere Preiserhöhungen notwendig machen wird, um eine auskömmliche Rendite zu erwirtschaften. Die Umsetzung solcher Preiserhöhungen ist angesichts des intensiven Wettbewerbs möglicherweise sehr schwierig. Gleichzeitig wird die Realisierung des geplanten weiteren Ausbaus der Marke Valensina das operative Ergebnis beeinflussen. Auch hier sehen wir Chancen und Risiken. Potentielle weitere Risiken ergeben sich aus den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Diese konnten zwar im Berichtsjahr reduziert werden, dennoch wäre die Valensina GmbH gezwungen, sich beim Ausfall einer solchen Forderung mit der Verwertung der gestellten Sicherheiten zu befassen. Ausfallrisiken auf der Absatzseite sind regelmäßig über Warenkreditversicherer abgedeckt. 12. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine nennenswerte Ereignisse nach dem Bilanzstichtag zu berichten. 13. Ausblick 2014 Wie in den vergangenen Jahren hat sich der starke Wettbewerb auf dem deutschen und europäischen Markt für fruchthaltige Getränke auch zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt. Der bereits bestehende starke Preisdruck insbesondere im Bereich der Handelsmarken hält an. Zudem machen die weiterhin hohen Rohwarenpreise auch im Geschäftsjahr 2014 einen gegenüber 2012 zwar deutlich verbesserten, aber immer noch vergleichsweise hohen Materialeinsatz erforderlich. Im Rahmen dieses anspruchsvollen Wettbewerbsumfelds fokussiert sich das Unternehmen weiterhin konsequent auf die Marke Valensina. Die durchgeführten Preiserhöhungen haben die Ertragskraft der Marke 2013 deutlich gestärkt. Hier liegen in der Fortführung der Markenstrategie und der Einführung der neuen Produkte aus Sicht der Geschäftsführung die größten Chancen für die Gruppe. Zur Verbesserung des Ergebnisses hatte die Geschäftsführung im Jahr 2012 das Ertragsoptimierungsprogramm Focus+ aufgelegt. Die dort definierten Ertragsziele für 2013 konnten in vollem Umfang erreicht werden. Für das Jahr 2014 sind weitere Maßnahmen geplant, mit denen diese positive Entwicklung fortgeführt werden soll. Nach einem wieder erfreulichen positiven Ergebnis im Geschäftsjahr 2013 plant die Valensina-Gruppe insgesamt ein weiter verbessertes positives Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr 2014.
Mönchengladbach, im April 2014 Die Geschäftsführung Teilkonzernbilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Teilkonzerngewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013
Teilkonzernanhang für das Geschäftsjahr 2013der Valensina GmbH, MönchengladbachKonsolidierungskreis Insgesamt wurden fünf inländische Tochterunternehmen in den Konzernabschluss einbezogen (siehe hierzu die Aufstellung auf Seite 6):
Die Anteile am Nominalkapital der Gesellschaften des Konsolidierungskreises werden unmittelbar vom Mutterunternehmen gehalten. Gemäß dem Einbeziehungswahlrecht nach § 311 Abs. 2 HGB wurde wegen insgesamt untergeordneter Bedeutung folgende Gesellschaft nicht einbezogen:
Die FSP Verwaltungs GmbH ist die Komplementärin der FSP Frischsaft Beteiligung GmbH & Co. KG, an der die Valensina GmbH zu 49,7% beteiligt ist. Sie verfügt über kein wesentliches Vermögen oder wesentliche Schulden. Aufgrund der Veränderungen des Konsolidierungskreises durch den Erwerb von 100% der Anteile der Wolfra Kelterei GmbH zum 31. Dezember 2012 wird zur Verbesserung der Vergleichbarkeit mit dem Vorjahresabschluss die Gewinn- und Verlustrechnung um eine weitere Spalte ergänzt. In der als "adjustiert" bezeichneten Spalte ist die Gewinn- und Verlustrechnung so dargestellt, als wenn bereits zum 31. Dezember 2011 ein Erwerb von 100% der Anteile erfolgt wäre, d.h. die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012 des Teilkonzerns wurde um die Gewinn- und Verlustrechnung der Wolfra Kelterei GmbH statistisch ergänzt. In der Ableitung der adjustierten Werte wurden sowohl die Aufwands- und Ertragskonsolidierung als auch Abschreibungen aus der Kapitalkonsolidierung berücksichtigt. Gesetzliche Vorschriften Der Konzernabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB unter Berücksichtigung der Änderungen durch das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt. Konsolidierungsgrundsätze Der Konzernabschluss der Valensina GmbH basiert auf dem gemäß §§ 290 ff. HGB erstellten Konzernabschluss des Vorjahres. Der Konzernabschluss wurde auf den 31. Dezember 2013, den Abschlussstichtag der Obergesellschaft und aller übrigen einbezogenen Unternehmen, aufgestellt. Die Kapitalkonsolidierung erfolgt für Erstkonsolidierungen vor dem 1. Januar 2010 nach der Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Nr. 1 (alte Fassung) und nach Abs. 2 HGB auf den Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss. Für die Erstkonsolidierung der Wolfra Kelterei GmbH zum 31. Dezember 2012 wurde gemäß § 301 Abs.1 HGB die Neubewertungsmethode angewendet. Aus der Erstkonsolidierung der Wolfra Kelterei GmbH ergab sich ein Geschäfts- und Firmenwert von TEUR 2.011 der über 5 Jahre abgeschrieben wird und der in 2013 zu Abschreibungen von TEUR 402 führte. Aus der Konsolidierung der übrigen Gesellschaften ergaben sich zum Zeitpunkt der Erstkonsolidierung aktivische Unterschiedsbeträge in Höhe von TEUR 155, die nach der Abschreibung von TEUR 124 mit TEUR 31 zum Stichtag ausgewiesen werden. Darüber hinaus besteht aus 2012 ein weiterer Geschäfts- und Firmenwert von TEUR 95 der nach der Abschreibung von TEUR 13 mit TEUR 83 zum Stichtag ausgewiesen wird. Konzerninterne Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie alle Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen konsolidierten Unternehmen wurden eliminiert. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung ist nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256 HGB und § 282 HGB vorgenommen worden. Die nach der Aufrechnung der Beteiligungsbuchwerte mit dem jeweils konsolidierungspflichtigen Kapital bei 5 Gesellschaften verbleibenden aktivischen Unterschiedsbeträge werden zunächst auf die Vermögensgegenstände verteilt und dann gemäß § 309 Abs. 1 HGB planmäßig über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer von 5 bis 15 Jahren wurde dabei aufgrund der Erwartungen über die Branchenentwicklung sowie des technischen Know-how geschätzt. Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer aktiviert. Für den bei der Erstkonsolidierung bilanzierten Markenwert der Wolfra Kelterei GmbH erfolgte eine Bilanzierung der Marke auf Grundlage eines Gutachten der Firma Biesalski & Company, München, nach den Vorschriften des IDW S5 zur Bewertung immaterieller Vermögenswerte. Der Markenwert wird planmäßig über die geschätzte Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen bewerten wir zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt:
Die Finanzanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert bewertet. Die Anteile an assoziierten Unternehmen werden nach der Equity-Methode bilanziert. Nach der Equity-Methode werden die Anteile an einem assoziierten Unternehmen/Gemeinschaftsunternehmen in der Bilanz zu Anschaffungskosten zuzüglich der nach dem Erwerb eingetretenen Änderungen des Anteils des Konzerns am Reinvermögen des Unternehmens erfasst. Der mit dem assoziierten Unternehmen verbundene Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig abgeschrieben und beträgt zum 31. Dezember 2013 TEUR 417. Die Gewinn- und Verlustrechnung enthält den Anteil des Konzerns am Erfolg des assoziierten Unternehmens. Die Abschlüsse der assoziierten Unternehmen werden zum gleichen Bilanzstichtag aufgestellt wie der Abschluss des Mutterunternehmens. Soweit erforderlich, werden Anpassungen an konzerneinheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie eine Eliminierung von Zwischengewinnen vorgenommen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe bzw. Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Tageswert bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Herstellungskosten enthalten angemessene Material- und Fertigungseinzel- und -gemeinkosten. Nicht mehr verwertbare Vorratspositionen werden voll abgewertet. Soweit bei Fertigerzeugnissen der durchschnittliche Jahresverkaufspreis abzüglich erwarteter Erlösschmälerungen und Vertriebskosten niedriger ist als die Herstellungskosten, wird dieser niedrigere Wert der Bewertung zugrunde gelegt. Forderungen werden zum Nennwert bewertet. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Abschläge für Skonti, Boni und Rabatte werden individuell für jeden Kunden berechnet. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bzw. Anschaffungskosten aktiviert. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Kurswert am Bilanzstichtag bewertet. Die flüssigen Mittel wurden in den Fällen, in denen das Guthaben in Euro lautet mit dem Nennwert angesetzt, Guthaben in fremder Währung werden mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Pensionsrückstellungen wurden im Geschäftsjahr 2013 den versicherungsmathematischen Gutachten entsprechend ausgewiesen. Das modifizierte Teilwertverfahren wurde angewandt. Der Berechnung wurden folgende Annahmen zu Grunde gelegt:
Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind mit dem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist und werden im Sinne des § 249 HGB mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Gegenüber dem Vorjahr wurden die zeitanteilig entstandenen Zinsen der Anleihe, die jeweils nachträglich am 28. April eines jeden Jahres ausgezahlt werden, in die Sonstigen Verbindlichkeiten umgegliedert und der Vorjahreswert entsprechend angepasst. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Deckung durch Termingeschäfte ist mit dem Terminkurs bewertet worden. Zum 31. Dezember 2013 besteht eine Bewertungseinheit der Art Makro- Hedge. Im Rahmen von Materialeinkäufen in USD wird das Währungsrisiko aufgrund von Fremdwährungsschwankungen mit Hilfe von USD-Terminkäufen abgesichert. Zum Bilanzstichtag sind bestehende Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie schwebende Einkaufsverträge mit einem Volumen von TUSD 35.001 einbezogen. Dem gegenüber stehen Guthaben zum Bilanzstichtag sowie vereinbarte Terminkontrakte mit einem Volumen von TUSD 39.980 Für das abgesicherte Währungsrisiko gleichen sich die gegenläufigen Wertänderungen von Grundgeschäft und Sicherungsgeschäft nicht in vollem Umfang über die Laufzeit des Sicherungsgeschäftes bis Ende Oktober 2014 tatsächlich aus. Es wurde eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften in Höhe von TEUR 94 gebildet. Erläuterungen zu den einzelnen Posten in der Konzernbilanz Das bilanzierte Anlagevermögen und dessen Entwicklung ist in Anlage 1.3 dargestellt. Die ausgewiesenen Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten, die sonstigen Ausleihungen mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Die Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen Darlehen, die der FSP Frischsaft Beteiligung GmbH & Co. KG (TEUR 8.400), der FSP Frischsaft FRISCHE Produktionsgesellschaft mbH (TEUR 3.300) und der FJT Food Juice Trading GmbH (TEUR 782) gewährt wurden. Die Forderungen zum 31. Dezember 2013 gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 11.184 (i.V. TEUR 13.521) bestehen gegenüber der Valensina Holding GmbH. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens betreffen die erworbenen Anteile an der herausgegebenen Unternehmensanleihe. Die Bewertung hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verändert. Unter den liquiden Mitteln weisen wir wie im Vorjahr im Wesentlichen das Guthaben bei Kreditinstituten aus. Die aktiven latenten Steuern ergaben sich aus der Konsolidierung des Gewinnes aus dem Verkauf des kühlpflichtigen Markengeschäfts durch die FSP FRISCHE Frischsaft Produktionsgesellschaft GmbH an die sportfit Fruchtsaft GmbH & Co. KG in 2011. Die latenten Steuern wurden mit 14,7 % für Gewerbesteuer errechnet. Der mit TEUR 246 ausgewiesene Betrag wird seit 2012 jährlich mit jeweils 1/10 aufwandswirksam aufgelöst. Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 5.710 und hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Die Kapitalrücklage beträgt TEUR 13.654 und hat sich ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Die Rückstellungen von TEUR 9.271 ( i.V. TEUR 5.738) beinhalten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen TEUR 786 ( i.V. TEUR 737), Steuerrückstellungen TEUR 116 ( i.V. TEUR 121) und sonstige Rückstellungen TEUR 8.369 ( i.V. TEUR 4.880). Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Verpflichtungen aus Verkaufsfördermaßnahmen TEUR 3.889 ( i.V. TEUR 1.855) und ausstehende Rechnungen TEUR 1.993 ( i.V. TEUR 259) Bei den Rückstellungen für Pensionen wird vom Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Gebrauch gemacht und die Mindest-Pensionsrückstellung ausgewiesen. Dadurch verbleibt eine in der Bilanz nicht ausgewiesene Rückstellung in Höhe von TEUR 196, die bis spätestens zum 31.12.2024 anzusammeln ist. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch gesamtschuldnerische Bürgschaften besichert. Davon sind TEUR 2.270 (i.V. TEUR 2.350) mit einer Grundschuld von TEUR 5.195 (i.V. TEUR 5.195) besichert. Zum 31. Dezember 2013 wurden die abzugrenzenden Zinsen für die Anleihe mit TEUR 3.257 in den Sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Der entsprechenden Vorjahresausweis wurde angepaßt, d.h. insofern wurden die Sonstigen Rückstellungen zum 31. Dezember 2012 vermindert und die Sonstigen Verbindlichkeiten erhöht. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Von den Umsatzerlösen entfallen TEUR 133.175 (i.V. TEUR 120.641) auf das Inland und TEUR 27.575 (i.V. TEUR 24.615) auf das Ausland. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 1.901 betreffen unter anderem mit TEUR 1.357 Erträge aus Verwaltungsumlagen und mit TEUR 120 Erträge aus Vermietung und Verpachtung. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind mit 1,08 Euro (i.V. 0,00 Euro) Erträge aus der Währungsumrechnung enthalten. Der Posten soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung beträgt insgesamt TEUR 1.964 (i.V. TEUR 1.337), davon für Altersversorgung TEUR 82 (i.V. TEUR 92). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 31.246 (i.V. TEUR 24.531) entfallen im Wesentlichen auf Vertriebskosten TEUR 17.363 (i.V. TEUR 14.465), auf Betriebskosten von TEUR 3.474 (i.V. TEUR 2.305) sowie auf Verwaltungskosten mit TEUR 10.083 (i.V. TEUR 7.020). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit TEUR 235 (i.V. TEUR 0) Aufwendungen aus der Währungsumrechnung enthalten. Aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung ergab sich ein Aufwand von TEUR 64. Die im Geschäftsjahr ausgewiesenen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen überwiegend Veranlagungsjahre vor 2013. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Zum 31. Dezember 2013 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne des § 285 Abs. 3 HGB aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 2.165 für 2014 und TEUR 16.087 bis 2024 und aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 2.251 für 2014 und TEUR 3.722 bis 2020. Die finanziellen Verpflichtungen haben eine Laufzeit von mindestens einem Jahr bis maximal 11 Jahren bzw. beruhen auf gesetzlichen Kündigungsfristen. Kapitalflussrechnung: Hierzu verweisen wir auf die Anlage 1.5 Mitarbeiter: Im Jahresdurchschnitt beschäftigte der Teilkonzern 247 (Vorjahr: 222) Mitarbeiter. Unternehmensverträge: Mit Wirkung zum 1. April 2002 bestehen Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge mit der Dittmeyer`s Valensina GmbH und der Hitchcock GmbH. Mit Wirkung zum 3. Februar 2009 wurde ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Valensina Holding geschlossen, bei dem die Valensina Holding GmbH herrschendes Unternehmen ist. Mit Wirkung ab dem Geschäftsjahr 2013 wurde am 25. Juli 2013 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der Wolfra Kelterei GmbH geschlossen, bei dem die Valensina GmbH herrschendes Unternehmen ist. Geschäfte mit nahestehenden Personen Aus der Veräußerung der Marken Dreh & Trink und Donath im Jahr 2011 resultieren Forderungen gegen die Kehl-Asmussen Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH in Höhe von TEUR 1.960. Geschäftsführung des Mutterunternehmens: Mitglieder der Geschäftsführung:
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung haben im Geschäftsjahr 2013 TEUR 583 (Vorjahr TEUR 729) betragen. Im Hinblick auf Bezüge eines ehemalige Organmitglieds macht die Gesellschaft von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Befreiung von der Pflicht zur Offenlegung des Jahresabschlusses: Die Aufstellung, Prüfung, Offenlegung und Einreichung zum Handelsregister des Konzernabschlusses der Valensina GmbH, Mönchengladbach, wirkt gem. § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB befreiend für die Pflicht zur Offenlegung des Jahresabschlusses und der Aufstellung von Lageberichten für die folgenden Gesellschaften:
Mutterunternehmen der Valensina GmbH ist die Valensina Holding GmbH, Schwalmtal, die einen eigenen Konzernabschluss aufstellt und veröffentlicht. Die an unseren Abschlussprüfer gezahlten Honorare haben wir im Konzernabschluss der Valensina Holding GmbH offengelegt. Aufstellung des Anteilsbesitzes
Mönchengladbach, 15.04.2014 Valensina GmbH, Mönchengladbach Wilfried Mocken Dr. Frank Baumann Tino Mocken Felix Oscar Müller Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den von der Valensina GmbH aufgestellten Teilkonzernabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel und den Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Teilkonzerns für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Aufstellung dieser Unterlagen nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Teilkonzernabschluss und den Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Teilkonzerns abzugeben. Wir haben unsere Teilkonzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Teilkonzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Teilkonzerns vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft und des Teilkonzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Teilkonzernabschluss und in dem Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Teilkonzerns überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Teilkonzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Teilkonzernabschlusses und des Berichts über die Lage der Gesellschaft und des Teilkonzerns. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Teilkonzernabschluss der Valensina GmbH, Mönchengladbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Teilkonzerns. Der Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Teilkonzerns steht in Einklang mit dem Teilkonzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und des Teilkonzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 17. April 2014 Warth & Klein Grant Thornton AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dipl.-Kfm. Georg Holschbach, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Vw. Peter Kaldenbach, Wirtschaftsprüfer Entwicklung des Teilkonzernanlagevermögens für das Geschäftsjahr 2013
Teilkonzern-Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2013
Der Finanzmittelfonds beinhaltet neben den Guthaben bei Kreditinstituten und den liquiden Mitteln auch die kurzfristig gehaltenen Wertpapiere des Umlaufvermögens. Teilkonzern-Eigenkapitalspiegel für die Zeit vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2013
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