Schnabel Metalldrücktechnik GmbH

Petzvalstraße 35, 38104 Braunschweig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 4686
Eingetragen
2.9.1998
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Press-, Zieh- und StanzteilenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Blechteilen jeder Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Andrea Courth
seit 23.7.2018
Geschäftsführer
Gianluca Courth
seit 23.7.2018
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

63.00% identifiziert37.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
37.00%
Jutta Schnabel
26.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
37.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Petzvalsstr. 35, Braunschweig
94.609 €
37.00%
Schapenholz 4, Braunschweig
94.609 €
37.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schnabel Metalldrücktechnik GmbH

Braunschweig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 3.658.207,90 3.147.687,10
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.768,00 36.569,00
II. Sachanlagen 3.438.192,10 3.111.118,10
III. Finanzanlagen 196.247,80  
B. Umlaufvermögen 2.137.258,83 1.742.396,28
I. Vorräte 716.269,81 474.020,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 888.528,59 707.939,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 21.593,83 24.886,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 532.460,43 560.436,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.360,83 36.653,03
Aktiva 5.830.827,56 4.926.736,41

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 3.178.338,32 2.905.651,66
I. ausgegebenes Kapital 161.091,00 161.091,00
1. Gezeichnetes Kapital 255.700,00 255.700,00
2. eigene Anteile -94.609,00 -94.609,00
II. Gewinnrücklagen 929.051,07 929.051,07
III. Gewinnvortrag 1.815.509,59 1.370.264,34
IV. Jahresüberschuss 272.686,66 445.245,25
B. Rückstellungen 86.123,81 70.983,66
C. Verbindlichkeiten 2.565.535,43 1.950.101,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten 830,00  
Passiva 5.830.827,56 4.926.736,41

Anhang

für das Geschäftsjahr 2022 der Schnabel Metalldrücktechnik GmbH, Braun­schweig, eingetra­gen im Handels­re­gister Braunschweig unter der Nummer HRB 4686.

I. Allgemeine Angaben

Die Schnabel Metalldrücktechnik GmbH weist zum Abschlussstichtag 31.12.2022 die Merkmale ei­ner klei­nenKa­pitalge­sell­schaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss der Schnabel Metalldrücktechnik GmbH wurde auf Grundlage der deut­schen handelsrechtli­chen Rech­nungsle­gungsvor­schriften für  Kapitalgesellschaften und den er­gänzen­den Bestimmun­gen des GmbH-Ge­set­zes aufgestellt und gegliedert.

Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der An­nahme der Unternehmensfortführung gegeben sind.

Im Anhang sind zuerst die Angaben zu den Bi­lanzie­rungs- und Bewer­tungs­me­tho­den aufge­führt. Danach fol­gen die An­gaben zur Bilanz, in der Rei­henfolge des § 266 HGB, so­wie zur Ge­winn- und Verlustrechnung, in der Reihenfolge des § 275 Abs. 2 HGB. Am En­de des An­hangs sind die sons­tigen Angaben enthalten.

Soweit Wahlrechte für die Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im An­hang aus­ge­übt wer­den können, wurde die Angabe im Anhang gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsansätze sind unverändert gegenüber dem Vorjahr. Ab­wei­chungen we­gen be­son­derer Um­stände von der Beibe­hal­tungs­pflicht der Dar­stellung haben sich nicht ergeben .
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB wurde kein Lagebericht aufgestellt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu An­schaffungs- bzw. Her­stellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Ab­schreibungen. Grundla­ge der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegen­stan­des (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Bei den immateriel­len Vermögensgegenständen, sowie den be­wegli­chen Anlagegütern, erfolgte die Abschreibung li­near.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR (Vorjahr: 800,00 EUR) wur­den im Er­werbs­jahr voll abge­schrieben. Für die in den Vorjahren gebildeten Sammelposten für Ge­ring­werti­ge Wirt­schaftsgüter wurden plan­mäßig 20 % Ab­schreibungen verbucht. Die gering­wer­ti­gen Wirt­schaftsgü­ter sind insgesamt von unterge­ordne­ter Bedeutung.
Die Bewertung der Finanzanlagevermögen erfolgte zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1. Satz 1 HGB).
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten nach § 255 Abs. 1 HGB angesetzt, sofern nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB angesetzt, sofern nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den darin ent­haltenen Risi­ken wurde durch Bildung von Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 4.692,00 EUR (Vorjahr: 5.927,00 EUR) und angemessen do­tierter Einzelwertberichtigungen Rech­nung ge­tra­gen.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden die bis zum Bilanzstichtag erfolgten Ausgaben ausgewie­sen, soweit sie auf künftige Perioden entfallen.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft ist mit dem Nennbetrag bewertet und beträgt wie im Vor­jahr 255.700,00 EUR. Die eigene Anteile sind ebenfalls zum Nennbetrag angesetzt.

Die Gewinnrücklagen zum 31.12.2022 betragen 929.051,07 EUR (Vorjahr: 929.051,07 EUR).

Der Gewinnvortrag umfasst die aus Vorjahren auf neue Rechnungen vorgetragenen Gewinne bzw. Verluste in Hö­he von 1.815.509,59 EUR (Vorjahr: 1.370.264,34 EUR).

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie erfassen al­le erkenn­baren Risiken und wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beur­tei­lung notwendigen Erfüllungsbetrag ange­setzt (§253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Der Ansatz der passiven Rechnungssabgrenzungsposten erfolgte in Höhe der bis zu Bilanzstichtag erzielten Einnahmen, soweit sie auf künftige Perioden entfielen. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die im Geschäftsjahr verbuchten Abschreibungen sind dem nachfolgenden Anlagespiegel zu entnehmen.


Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
01.01.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
31.12.2022
EUR
Anlagevermögen





I. Immaterielle Vermögensgegenstände
67.577,97
0,00
0,00
0,00
67.577,97
II. Sachanlagen
11.326.175,28
796.162,70
286.275,76
0,00
11.836.062,22
III. Finanzanlagen
0,00
196.267,68
19,88
0,00
196.247,80
Summe Anlagevermögen
11.393.753,25
992.430,38
286.295,64
0,00
12.099.887,99

kumulierte
Abschreibung
01.01.2022
EUR
Abschreibung
Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte
Abschreibung
31.12.2022
EUR
Anlagevermögen





I. Immaterielle Vermögensgegenstände
31.008,97
12.801,00
0,00
0,00
43.809,97
II. Sachanlagen
8.215.057,18
218.066,70
35.253,76
0,00
8.397.870,12
III. Finanzanlagen
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Anlagevermögen
8.246.066,15
230.867,70
35.253,76
0,00
8.441.680,09

Zuschreibung
Geschäftsjahr
EUR
Buchwert
Geschäftsjahr
31.12.2022
EUR
Buchwert
Vorjahr
31.12.2021
EUR
Anlagevermögen



I. Immaterielle Vermögensgegenstände
0,00
23.768,00
36.569,00
II. Sachanlagen
0,00
3.438.192,10
3.111.118,10
III. Finanzanlagen
0,00
196.247,80
0,00
Summe Anlagevermögen
0,00
3.658.207,90
3.147.687,10



In den sonstigen Ver­mögensge­genständen sind in Höhe von 112.043,25 EUR (Vorjahr: 107.779,85 EUR) For­de­run­gen ge­genüber Gesellschaftern ent­halten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind in Höhe von 147.586,96 EUR (Vorjahr: 101.564,30 EUR) For­de­run­gen mit einer Rest­laufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresüberschusses aufgestellt.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.324.060,54 EUR (Vorjahr: 1.213.228,57 EUR) enthal­ten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr be­tragen 108.442,11 EUR (Vorjahr: 49.038,08 EUR) und mit einer Restlaufzeit von mehr als ei­nem Jahr be­tra­gen 777.817,48 EUR (Vorjahr: 295.124,76).

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistun­gen und erhaltene Anzahlungen mit einer Rest­laufzeit von bis zu ei­nem Jahr betragen 132.224,25 EUR (Vorjahr: 47.791,67 EUR) und mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr be­tra­gen 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Die sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 452.522,13 EUR (Vorjahr: 439.317,12 EUR) und mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 1.094.829,46 EUR (Vorjahr: 1.118.829,46 EUR).

Verbindlichkeiten aus Steuern belaufen sich auf 16.868,02 EUR (Vorjahr: 129.410,00 EUR), Ver­bind­lich­kei­ten im Rah­men der sozialen Sicherheit betragen zum Bilanzstichtag -,-- EUR (Vorjahr: -,-- EUR).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre bestehen insgesamt in Höhe von 695.476,50 EUR (Vorjahr: 707.939,63 EUR).

Verbindlichkeiten in Höhe von 885.959,59 EUR (Vorjahr: 344.162,84 EUR) sind besichert durch Grund­pfan­drech­te, Univer­sal­zessionen und Sicherungsübereignungen. Für Verbindlichkeiten in Höhe von ins­ge­samt 365.000,00 EUR wurden von Gesellschaftern oder nahestehenden Perso­nen der Ran­grück­tritt erklärt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 51.353,35 EUR (Vorjahr: 20.931,82 EUR) auf, davon für das Jahr 2023 in Höhe von 41.396,20 EUR.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

V. Sonstige Angaben

1. Zahl der Arbeitnehmer

Die nach § 267 Abs. 5 HGB ermittelte Zahl der Arbeitnehmer beträgt 29 (Vorjahr: 29).

2. Gesellschaftsorgane

Die Gesellschaft wird vertreten durch die Geschäftsführer

Frau Andrea Courth, Groß- und Außenhandelskauffrau

3. Übrige Angaben

Die Regelung des § 286 Abs. 2 HGB zur Unterlassung bestimmter Angaben wird beansprucht (Aufgliederung der Umsatzerlöse).
Die Regelung des § 286 Abs. 4 HGB zur Unterlassung bestimmter Angaben (Bezüge der Ge­schäftsführung) wird beansprucht.

Die Geschäftsführerin schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Braunschweig, den 28. März 2024

______________________
Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Andrea Courth


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2024 festgestellt.

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