Image PRO Dokumenten-Management-Systeme GmbH

Max-Planck-Straße 16, 61184 Karben, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 72186
Eingetragen
4.6.1996
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer DienstleistungenErbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Gegenstand
Die Digitalisierung und strukturierte Archivierung analoger Dokumente und Daten für öffentliche und private Auftraggeber. Dies umfasst insbesondere die Erfassung, Konvertierung, Verarbeitung und Verwaltung von analogen zu digitalen Informationsbeständen sowie die Entwicklung, Bereitstellung und Implementierung entsprechender Softwarelösungen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Bereich des digitalen Dokumenten- und Datenmanagements sowie der langfristigen digitalen Archivierung an.

Historie

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Management

NameRolle
Manuel Diefenthäler
seit 25.2.2026
Geschäftsführer
Stephan Diefenthäler
seit 12.8.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stephan Diefenthäler
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stephan Diefenthäler
61184 Karben, Bindeweidring 7
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Image PRO Dokumenten-Management-Systeme GmbH

Karben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktivseite

31.12.2011 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.668,00 11.813,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 42.211,00 22.354,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 35.237,71 0,00
2. geleistete Anzahlungen 1.250,00 36.487,71 1.250,00 1.250,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 61.796,30 35.246,14
2. sonstige Vermögensgegenstände 0,00 61.796,30 21.136,00 56.382,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146.602,11 103.646,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.597,10 35.430,50
D. Sonstige Aktiva 0,00 6.584,00
SUMME AKTIVA 325.362,22 237.459,79

PASSIVA

31.12.2011 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlust-/Gewinnvortrag 12.832,14 -46.229,17
III. Jahresüberschuss 0 67.286,51
IV. Bilanzgewinn 134.269,53 197.101,67 0 71.057,34
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 51.510,44 33.579,00
2. sonstige Rückstellungen 2.300,00 53.810,44 2.000,00 35.579,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 19.869,32
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 0,00 (19.869,32)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.229,89 9.436,64
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 5.229,89 (9.436,64)
3. sonstige Verbindlichkeiten 69.220,24 74.450,13 101.517,49 130.823,45
- davon aus Steuern in EUR: 11.208,22 (24.421,69)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 37.970,24 (71.517,49)
SUMME PASSIVA 325.362,22 237.459,79

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
T€ T€ T€ T€
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 62 62 56 56

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 50.000,-- ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
T€ T€ T€
Verbindlichkeiten 74 49 39
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 131 76 55

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer

Name, Vorname Tätigkeit
Diefenthäler, Stephan Kaufmann

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Karben, den 27. August 2012

Stephan Diefenthäler, Geschäftsführer

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